<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wikitest.baw.de/de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ak3gseis</id>
	<title>BAWiki-test - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wikitest.baw.de/de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ak3gseis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/Ak3gseis"/>
	<updated>2026-05-27T01:46:44Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.5</generator>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=F77_TO_F90&amp;diff=36129</id>
		<title>F77 TO F90</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=F77_TO_F90&amp;diff=36129"/>
		<updated>2023-05-03T06:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: kleine Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=F77_TO_F90 &lt;br /&gt;
|name=F77_TO_F90 &lt;br /&gt;
|version=Mai 2023 &lt;br /&gt;
|version_beschr=März 2023 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
FORTRAN Quellcode&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FORTRAN 90 Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umwandlung von F77-Quellen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm F77_TO_F90 wandelt FORTRAN-Quellen, die in FORTRAN77-Standard-Syntax geschrieben wurden, in korrekte FORTRAN90-Quellen (freies Format) um. Bei Quellen, die andere Quelltexte inkludieren, müssen auch diese &amp;quot;Includes&amp;quot; umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obsolete Sprachelemente bleiben erhalten und müssen danach vom Entwickler durch modernere Sprachelemente ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Das Programm beherscht ab 2023 auch Kommandozeilenargumente, so dass das Verarbeiten einer großen Anzahl von Quelldateien ohne Nutzerinteraktionen im Skript möglich ist. Mehr dazu:&lt;br /&gt;
   f77_to_f90 -h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Quellcode in FORTRAN77 Syntax.&lt;br /&gt;
# Bei mehreren Quelldateien (optional) Liste der Dateinamen (Typ [[DATEILISTE.DAT|dateiliste.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Quellcode in FORTRAN90 Syntax.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei f77_to_f90.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben f77_to_f90.trc &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Es wird von jeder Dateiquelle eine F90-Version erstellt, bei der folgende Änderungen gegenüber der F77-Version vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
* Kommentarzeilen, die mit einem &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;, einem &#039;&#039;&#039;c&#039;&#039;&#039; oder einem &#039;&#039;&#039;*&#039;&#039;&#039; beginnen, erhalten statt dessen ein &#039;&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039; in der ersten Spalte.&lt;br /&gt;
* Bei Fortsetzungszeilen (in der 6. Spalte steht kein Leerzeichen) wird die vorangehende Zeile mit einem &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; am Ende versehen. In der 6. Spalte wird statt dessen ein Leerzeichen gesetzt. Wurde in der Fortsetzungszeile eine angefangene &#039;&#039;&#039;CHARACTER&#039;&#039;&#039;-Konstante weitergeführt, so wird das ehemalige Fortsetzungszeichen durch &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; ersetzt. &lt;br /&gt;
Alle Änderungen werden in der Druckerdatei mitprotokolliert! &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
 - &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
FORTRAN-Compiler ab F90, z.B. ifort, gfortran, nagfor &lt;br /&gt;
|programmiersprache=FORTRAN 2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:guntram.seiss@baw.de G. Seiß]&lt;br /&gt;
|dokumentation=selbsterklärend&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=F77_TO_F90&amp;diff=36128</id>
		<title>F77 TO F90</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=F77_TO_F90&amp;diff=36128"/>
		<updated>2023-05-03T06:42:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: Programmversion angepasst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=F77_TO_F90 &lt;br /&gt;
|name=F77_TO_F90 &lt;br /&gt;
|version=Mai 2023 &lt;br /&gt;
|version_beschr=März 2023 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
FORTRAN Quellcode&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FORTRAN 90 Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umwandlung von F77-Quellen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm F77_TO_F90 wandelt FORTRAN-Quellen, die in FORTRAN77-Standard-Syntax geschrieben wurden, in korrekte FORTRAN90-Quellen (freies Format) um. Bei Quellen, die andere Quelltexte inkludieren, müssen auch diese &amp;quot;Includes&amp;quot; umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obsolete Sprachelemente bleiben erhalten und müssen danach vom Entwickler durch modernere Sprachelemente ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Das Programm beherscht ab 2023 auch Kommandozeilenargumente, so dass das Verarbeiten einer großen Anzahl von Quelldateien ohne Nutzerinteraktionen im Skript möglich ist. Mehr dazu:&lt;br /&gt;
   f77_to_f90 -h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Quellcode in FORTRAN77 Syntax.&lt;br /&gt;
# Bei mehreren Quelldateien (optional) Liste der Dateinamen (Typ [[DATEILISTE.DAT|dateiliste.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Quellcode in FORTRAN90 Syntax.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei f77_to_f90.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben f77_to_f90.trc &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Es wird von jeder Dateiquelle eine F90-Version erstellt, bei der folgende Änderungen gegenüber der F77-Version vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
* Kommentarzeilen, die mit einem &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;, einem &#039;&#039;&#039;c&#039;&#039;&#039; oder einem &#039;&#039;&#039;*&#039;&#039;&#039; beginnen, erhalten statt dessen ein &#039;&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039; in der ersten Spalte.&lt;br /&gt;
* Bei Fortsetzungszeilen (in der 6. Spalte steht kein Leerzeichen) wird die vorangehende Zeile mit einem &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; am Ende versehen. In der 6. Spalte wird statt dessen ein Leerzeichen gesetzt. Wurde in der Fortsetzungszeile eine angefangene &#039;&#039;&#039;CHARACTER&#039;&#039;&#039;-Konstante weitergeführt, so wird das ehemalige Fortsetzungszeichen durch &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; ersetzt. &lt;br /&gt;
Alle Änderungen werden in der Druckerdatei mitprotokolliert! &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
 - &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
FORTRAN-Compiler ab F90 &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:guntram.seiß@baw.de G. Seiß]&lt;br /&gt;
|dokumentation=selbsterklärend&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=F77_TO_F90&amp;diff=36118</id>
		<title>F77 TO F90</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=F77_TO_F90&amp;diff=36118"/>
		<updated>2023-03-24T15:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: Kommandozeilenmodus&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=F77_TO_F90 &lt;br /&gt;
|name=F77_TO_F90 &lt;br /&gt;
|version=März 2023 &lt;br /&gt;
|version_beschr=März 2023 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
FORTRAN Quellcode&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FORTRAN 90 Syntax&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umwandlung von F77-Quellen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm F77_TO_F90 wandelt FORTRAN-Quellen, die in FORTRAN77-Standard-Syntax geschrieben wurden, in korrekte FORTRAN90-Quellen (freies Format) um. Bei Quellen, die andere Quelltexte inkludieren, müssen auch diese &amp;quot;Includes&amp;quot; umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obsolete Sprachelemente bleiben erhalten und müssen danach vom Entwickler durch modernere Sprachelemente ersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Das Programm beherscht ab 2023 auch Kommandozeilenargumente, so dass das Verarbeiten einer großen Anzahl von Quelldateien ohne Nutzerinteraktionen im Skript möglich ist. Mehr dazu:&lt;br /&gt;
   f77_to_f90 -h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Quellcode in FORTRAN77 Syntax.&lt;br /&gt;
# Bei mehreren Quelldateien (optional) Liste der Dateinamen (Typ [[DATEILISTE.DAT|dateiliste.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Quellcode in FORTRAN90 Syntax.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei f77_to_f90.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben f77_to_f90.trc &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Es wird von jeder Dateiquelle eine F90-Version erstellt, bei der folgende Änderungen gegenüber der F77-Version vorgenommen werden:&lt;br /&gt;
* Kommentarzeilen, die mit einem &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;, einem &#039;&#039;&#039;c&#039;&#039;&#039; oder einem &#039;&#039;&#039;*&#039;&#039;&#039; beginnen, erhalten statt dessen ein &#039;&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039; in der ersten Spalte.&lt;br /&gt;
* Bei Fortsetzungszeilen (in der 6. Spalte steht kein Leerzeichen) wird die vorangehende Zeile mit einem &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; am Ende versehen. In der 6. Spalte wird statt dessen ein Leerzeichen gesetzt. Wurde in der Fortsetzungszeile eine angefangene &#039;&#039;&#039;CHARACTER&#039;&#039;&#039;-Konstante weitergeführt, so wird das ehemalige Fortsetzungszeichen durch &#039;&#039;&#039;&amp;amp;&#039;&#039;&#039; ersetzt. &lt;br /&gt;
Alle Änderungen werden in der Druckerdatei mitprotokolliert! &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
 - &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
FORTRAN-Compiler ab F90 &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:guntram.seiß@baw.de G. Seiß]&lt;br /&gt;
|dokumentation=selbsterklärend&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=GEOTRANSFORMER&amp;diff=36115</id>
		<title>GEOTRANSFORMER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=GEOTRANSFORMER&amp;diff=36115"/>
		<updated>2023-02-27T14:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: EPSG-Codes für 8-stellige UTM-Koordinaten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=GEOTRANSFORMER&lt;br /&gt;
|name=GEOTRANSFORMER&lt;br /&gt;
|version=Februar 2023&lt;br /&gt;
|version_beschr=Februar 2023&lt;br /&gt;
|stichworte=Koordinaten-Transformation&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koordinaten-System&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gauß-Krüger&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universale Transverse Mercator Projektion &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universale Polar Stereografisch Projektion &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lagestatus 320&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Europäisches Terrestrisches Referenzsystem 1989 (ETRS89)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
World Geodetic System 1984 (WGS84)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
European Datum 1950 (ED50)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Potsdam Datum (Bessel 1841)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krassowski-Ellipsoid&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
NTv2-Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BETA2007&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
GNTRANS-WSV&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rijksdriehoeksmeting (RD, niederl. Koordinatensystem)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
BAW-Dateiformate&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
European Petrol Service Group (EPSG) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Dieses Programm transformiert für verschiedenen Dateiformate der BAW die Koordinaten zwischen verschiedenen Kartenprojektionen und geodätischen Datumstransformationen. Die Beschreibung der Koordinatenreferenz wird vom Nutzer entweder über EPSG-Codes oder durch Angabe der Kartenprojektion und des geodätischen Datums übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit implementierte Kartenprojektionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gauß-Krüger (Streifen 2 bis 5), 3 Grad-Streifen oder 6-Grad-Streifen&lt;br /&gt;
* Sphärische Koordinaten (geografische Länge und Breite == keine Kartenprojektion)&lt;br /&gt;
* Universal Transverse Mercator (UTM)&lt;br /&gt;
* Rijksdatum (Niederlande)&lt;br /&gt;
* lokale metrische Zentralprojektion&lt;br /&gt;
* Universal Polar Stereographic (UPS)&lt;br /&gt;
* British National Grid &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit implementierte geodätische Datumstransformationen (7-Parameter-Transformationen) sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Europäisches Terrestrisches Referenzsystem 1989 (ETRS89)&lt;br /&gt;
* World Geodetic System 1984 (WGS84)&lt;br /&gt;
* European Datum 1950 (ED50)&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Standard-Parameter&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Breiten &amp;gt;52,3 Grad N&lt;br /&gt;
* BAW C. Maushake,&lt;br /&gt;
* Krassovsky Standard ([http://de.wikipedia.org/wiki/7-Parameter-Transformation Wikipedia])&lt;br /&gt;
* Krassovsky (WSA Stralsund)&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Breiten zwischen 50,3 Grad N und 52,3 Grad N&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Breiten &amp;lt;50,3 Grad N&lt;br /&gt;
* Das niederländische Referenzdatum (Amersfoort Datum)&lt;br /&gt;
* Das Britische Elipsoid Airy 1830&lt;br /&gt;
* NTv2-Gitterverfahren GNTRANS-WSV (DHDN/STN -&amp;gt; ETRS89) und BETA2007 (DHDN -&amp;gt; ETRS89)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm kann im Batchbetrieb eingesetzt werden. Hinsichtlich der Datenmenge gibt es keine Beschränkungen, da die Dateien sequentiell bearbeitet werden. Für 25 Mio. Koordinatenpaare (Gauß-Krüger/DHDN &amp;lt;-&amp;gt; UTM/ETRS89) benötigt das Programm auf einer handelsüblichen INTEL-CPU derzeit mit NTv2 280,68 Minuten inklusive Ein- und Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2018 verfügt das Programm über die Fähigkeit, die Nutzereingaben über Kommandozeilenargumente entgegenzunehmen. Für diese Nutzung steht eine Online-Hilfe bereit, die mit &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;geotransformer -h&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; abgerufen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm GEOTRANSFORMER ist seit Mai 2016 sowohl für die &#039;&#039;&#039;LINUX&#039;&#039;&#039;-Systeme als auch für &#039;&#039;&#039;WINDOWS&#039;&#039;&#039; ohne Einschränkung der Funktionalität verfügbar und wurde anhand offizieller Testkoordinaten für die verwendeten mathematischen Algorithmen validiert. Es existiert eine Kurzanleitung für Einsteiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Programm genutzte Bibiliothek &#039;&#039;&#039;libgeodesy&#039;&#039;&#039; wird auch in anderen Programmen genutzt, um Koordinaten &amp;quot;on the fly&amp;quot; zu transformieren. Es wurde ein in C geschriebenes &amp;quot;Application Programmer Interface&amp;quot; (API) &#039;&#039;&#039;libgeodesyCAPI&#039;&#039;&#039; bereitgestellt, um einen Port der Transformations-Funktionalität für MATLAB zu realisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Gitternetzdatei (Dateityp TICAD,[[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]]) oder&lt;br /&gt;
# digitalisierte Linien (Dateityp [[DIGI.GKK|digi.gkk]]) oder&lt;br /&gt;
# digitalisierte Strukturlinien (Buhnen, Inseln, etc.) (Dateityp [[INSEL.DAT|insel.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# Polygondateien (Dateityp [[POLY.DAT|poly.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# Polygone für die Sicherung von Tiefen an Knotenpunkten (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]]) oder&lt;br /&gt;
# (Dateityp [[FRAMES.DAT|frames.dat]], der Centerpunkt und die Abmessungen werden innerhalb von metrischen Systemen transformiert) oder&lt;br /&gt;
# Beschreibung der Randgitterzellen (Dateityp [[RGZ.DAT|rgz.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# ASCII-Format für Punktdaten, Peildatendatei (Dateityp [[GEOM.DAT|geom.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# Zeitreihendateien an Einzelstationen (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# Geopositionsdatei (Dateityp [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# UNTRIM-VC-Gitternetzdatei (Dateityp [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]], Variante Vincento Casulli) oder&lt;br /&gt;
# DELFT3D-Gitternetzdatei (Dateityp [[DELFT3D.GRD|delft3d.grd]]) oder&lt;br /&gt;
# UNTRIM-BAW-Gitternetzdatei (Dateityp [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]], Variante BAW) oder&lt;br /&gt;
# Systemdatei für Einzelpositionen (Dateityp [[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# IPDS-Datei zur Initialisierung von Anfangsfeldern (Dateityp [[IPDS.DAT|ipds.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# World-Datei zur Beschreibung der Georeferenzierung eines Images (typische Datei-Endungen sind &#039;&#039;.pngw, .jpgw, .gifw&#039;&#039;) oder&lt;br /&gt;
# Profilgitter (Dateityp [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]] oder&lt;br /&gt;
# durch Semikolon ( ; ), Tabulator (\t), Leerzeichen oder Doppelpunkt (:) getrennte CSV-Tabelle (&amp;quot;comma seperated values&amp;quot;) oder&lt;br /&gt;
# Indizierte Punktdaten (Index, Rechtswert/Länge, Hochwert/Breite, z).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Gitternetzdatei (Dateityp TICAD,[[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# digitalisierte Linien (Dateityp [[DIGI.GKK|digi.gkk]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# digitalisierte Strukturlinien (Buhnen, Inseln, etc.) (Dateityp [[INSEL.DAT|insel.dat]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# Polygondateien (Dateityp [[POLY.DAT|poly.dat]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# Polygone für die Sicherung von Tiefen an Knotenpunkten (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# (Dateityp [[FRAMES.DAT|frames.dat]], der Centerpunkt und die Abmessungen werden innerhalb von metrischen Systemen transformiert) oder&lt;br /&gt;
# Beschreibung der Randgitterzellen (Dateityp [[RGZ.DAT|rgz.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# ASCII-Format für Punktdaten, Peildatendatei (Dateityp [[GEOM.DAT|geom.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# Zeitreihendateien an Einzelstationen (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]) und je eine (optional) Datei des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# Geopositionsdatei (Dateityp [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]]) oder&lt;br /&gt;
# UNTRIM-VC-Gitternetzdatei (Dateityp [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]], Variante Vincento Casulli) oder&lt;br /&gt;
# DELFT3D-Gitternetzdatei (Dateityp [[DELFT3D.GRD|delft3d.grd]]) oder&lt;br /&gt;
# UNTRIM-BAW-Gitternetzdatei (Dateityp [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]], Variante BAW) oder&lt;br /&gt;
# Systemdatei für Einzelpositionen (Dateityp [[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# IPDS-Datei zur Initialisierung von Anfangsfeldern (Dateityp [[IPDS.DAT|ipds.dat]]) und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# World-Datei zur Beschreibung der Georeferenzierung eines Images (typische Datei-Endungen sind &#039;&#039;.pngw, .jpgw, .gifw&#039;&#039;) oder&lt;br /&gt;
# Profilgitter (Dateityp [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]] und (optional) Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] oder&lt;br /&gt;
# durch Semikolon ( ; ), Tabulator (\t), Leerzeichen oder Doppelpunkt (:) getrennte CSV-Tabelle (&amp;quot;comma seperated values&amp;quot;) oder&lt;br /&gt;
# Indizierte Punktdaten (Index, Rechtswert/Länge, Hochwert/Breite, z).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
*  Ein- und Ausgabe-Datei sind zeitgleich geöffnet. Jeder gelesene Koordinaten-Punkt wird sofort transformiert und in die Ausgabe-Datei geschrieben. Dadurch kann die Anzahl der zu transformierenden Koordinaten in der Eingangs-Datei beliebig groß sein. Kommentarzeilen in ASCII-Dateien werden übernommen. Die Eingabe-Datei darf in gepackter Form (gzip, compress, zip) vorliegen. Ein Packen der Ausgabedatei kann durch Angabe des Dateinamens mit zusätzlich angehängter Dateiendung &amp;quot;.gz&amp;quot; oder .&amp;quot;zip&amp;quot; erzwungen werden (letzteres derzeit nur unter LINUX).&lt;br /&gt;
* Das Programm formatiert die Ausgabedateien entsprechend der geforderten Genauigkeiten in der Nachkommastelle unterschiedlich, je nach dem, ob geographische Koordinaten oder Kartenkoordinaten zu schreiben sind. Beim Dateityp 08 (ASCII-Format für Punktdaten) kann die Ausgabe in Kartenprojektionen über die Umgebungsvariable GEOMFMT frei gesteuert werden, um z.B. die Dateigröße zu reduzieren. &lt;br /&gt;
* Das Programm transformiert die in der Ausgangsprojektion vorliegenden Koordinatenpaare zunächst in sphärische Koordinaten (WGS84) und dann weiter in das geodätische Zieldatum und die Zielprojektion. Bei der Datumstransformation kann im Falle &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Eingangs- und/oder Ausgangsdaten in DHDN oder STN&amp;quot;&#039;&#039;&#039; anstelle einer 7-Parameter-Transformation das NTv2-Verfahren unter Nutzung eines Transformationsgitters (*.gsb) eingesetzt werden (für die alten Bundesländer Defaulteinstellung!). Es sollten die aktuellen NTv2-Gitterdateien des GNTRANS-WSV-Systems genutzt werden. ATKIS-konforme Transformationen erhält man unter Verwendung der Gitterdatei BETA2007.gsb.&lt;br /&gt;
* In der Eingabe sind beim Dateiformat 08 (geom.dat) als Trenner der Spalten auch die ASCII-Zeichen Tabulator, Semikolon, Komma und Doppelpunkt erlaubt. Außerdem dürfen geographische Koordinaten in der nautischen Form 4°17&#039;16.62931&amp;quot;E 51°29&#039;40.02423&amp;quot;N angegeben werden. Statt der Zeichen (° &#039; &amp;quot;) sind auch (d m s) oder (^ &#039; &amp;quot;) erlaubt. Die nautische Form muss mit den Angaben der Hemisphere(N/S) und der Lage bezogen auf Greenwich (E/W) versehen sein.&lt;br /&gt;
* Bei den Dateiformaten 09 ([[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]), 10 (geopos.dat), 13 ([[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]], Variante BAW) und 14 ([[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]]) erfolgt ggf. erst eine Transformation in das Input-Koordinatensystem, falls diese Dateien bereits eine gültige Information über ihr Koordinatenreferenzsystem enthalten. Bei den ASCII-Formaten 01 (gitter05.dat), 02 (digi.gkk) und 08 (geom.dat) kann das (bekannte) Koordinatenreferenzsystem der Ausgangsdaten über die Kommentarzeile &amp;quot;C CRS=#####&amp;quot; am Anfang der Datei spezifiziert werden. &amp;quot;#####&amp;quot; ist hier ein von libgeodesy unterstützter EPSG-Code (s.u.). In diesem Fall wird ebenfalls zunächst eine Transformation in das Input-Koordinatenreferenzsystem durchgeführt. Das Input-Koordinatenreferenzsystem muss dabei einen gültigen EPSG-Code (s.u.) besitzen.&lt;br /&gt;
* In den Dateien 10 (geopos.dat), 13 ([[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]], Variante BAW) und 14 ([[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]]) wird, falls die Umgebungsvariable BAWCRS gesetzt wurde, deren Inhalt zur Ermittlung des CRS der Eingangsdatei herangezogen, falls bisher kein CRS in der Datei vorhanden war.&lt;br /&gt;
* Beim Dateiformat 16 (World-Datei) werden auch die die Pixelgröße und Orientierung beschreibenden Parameter affin transformiert. Dazu wird ein imaginäres Image der Größe 800x800 Pixel aufgespannt und daraus die neuen mittleren Werte für die Pixelbreite und -höhe ermittelt.&lt;br /&gt;
* Alle nicht NAMELIST-basierten ASCII-Formate enthalten nach der Transformation einen aus Kommentaren bestehenden Dateikopf mit der aktuellen Koordinatentransformation.&lt;br /&gt;
* 7- und 8-stellige Rechtswerte in UTM-Koordinaten werden erkannt und in 6-stellige Rechtswerte umgewandelt. Zur Erkennung gültiger 8- und 7-stelliger Rechtswerte wird sowohl die Anzahl der Stellen, als auch der UTM-Streifen der Eingabedatei verwendet.&lt;br /&gt;
* Für einige Dateitypen ist eine optionale Ausgabe aller Original-Koordinaten als Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] möglich. Diese Dateien können zur Kontrolle genutzt werden oder im Pre-Prozessing Verwendung finden (z.B. in [[TICLQ2]]).&lt;br /&gt;
* Beim Dateityp 18 können die zu bearbeitenden Spalten frei vom Nutzer gewählt werden und mit den Horizontalkoordinaten kann jeweils eine Spalte mit zugehörigen Höhenwerten beim Datumsübergang transformiert werden. Es dürfen mehrere Koordinatenpaare/-tripel in einer Zeile gleichzeitig transformiert werden. Das Spaltentrennzeichen ist zunächst Semikolon. Wird keines gefunden, so werden alternativ in der Reihenfolge Tabulator, Leerzeichen und Doppelpunkte gesucht. Kommas in den Dezimalwerten werden erkannt und in &amp;quot;.&amp;quot; gewandelt. Der Spaltentrenner wird beibehalten, Dezimalkomma werden immer in Dezimalpunkt gewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Transformationsalgorithmen nutzen doppelt genaue Fließkommawerte zur Darstellung der Koordinaten im Speicher. In den zwei unterstützten binären Dateiformaten [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.bin]] und [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]] werden einfachgenaue REAL-Werte der Koordinaten abgelegt. Diese Formate sind &#039;&#039;&#039;zumindest mit Vorsicht&#039;&#039;&#039; zu nutzen, denn sphärische Koordinaten können nur mit erheblichem Genauigkeitsverlust geschrieben werden:&lt;br /&gt;
* [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]]: Hier wird empfohlen, die ASCII-Variante GITTER05.DAT zu erzeugen und zukünftig nur noch damit zu arbeiten!&lt;br /&gt;
* [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]]: Hier wird empfohlen, nur in projezierten Koordinaten zu schreiben (UTM, Gauß-Krüger). Die erreichbare Genauigkeit der Koordinatendarstellung beträgt in projezierten Koordinaten 0,5-1m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den unterstützten ASCII-Dateiformaten wird die Genauigkeit der Koordinatendarstellung abhängig vom Koordinatenreferenzsystem so gewählt, dass im Regelfall kein Genauigkeitsverlust eintritt, wenn sphärische Koordinaten verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von libgeodesy werden die folgenden Koordinatenreferenzsysteme über den EPSG-Code unterstützt:&lt;br /&gt;
* Gauß-Krüger 3 Grad / DHDN: EPSG 31466-31469 ( EPSG = 31464 + Streifennummer ), verwendetes Ellipsoid BKG &amp;gt;52,3 Grad N&lt;br /&gt;
* Gauß-Krüger 3 Grad / STN : EPSG 02397-02399, 05674-05675, 03838, 03829&lt;br /&gt;
* Lagestatus 320 (Bundesland Hamburg, Gauß-Krüger/ETRS89, Streifen 3): EPSG 8395 &lt;br /&gt;
* Gauß-Krüger 3 Grad / DHDN: EPSG 31462-31465 ( EPSG = 31460 + Streifennummer ), zweckentfremdet für Datum BKG zwischen 50,3 Grad N und 52,3 Grad N&lt;br /&gt;
* Gauß-Krüger 3 Grad / DHDN: EPSG 31492-31495 ( EPSG = 31490 + Streifennummer ), zweckentfremdet für Datum BKG &amp;lt;50,3 Grad N&lt;br /&gt;
* UTM / ETRS89             : EPSG 25828-25838 ( EPSG = 25800 + Zone )&lt;br /&gt;
* UTM / ETRS89, 8-stellig  : 4647, 5649, 5650, 35832, 35833&lt;br /&gt;
* UTM / ED50               : EPSG 23028-23038 ( EPSG = 23000 + Zone )&lt;br /&gt;
* UTM / WGS84 (Nord)       : EPSG 32601-32660 ( EPSG = 32600 + Zone )&lt;br /&gt;
* UTM / WGS84 (Süd)        : EPSG 32701-32760 ( EPSG = 32700 + Zone )&lt;br /&gt;
* UPS / WGS84              : EPSG 32661 und 32761&lt;br /&gt;
* RD Amersfoort New        : EPSG 28992 und 7415&lt;br /&gt;
* OSGB 1936/British National Grid: EPSG 27700&lt;br /&gt;
* Geographisch ETRS89      : EPSG 04258&lt;br /&gt;
* Geographisch WGS84       : EPSG 04326&lt;br /&gt;
* Geographisch ED 50       : EPSG 04230&lt;br /&gt;
* Geographisch DHDN        : EPSG 04314&lt;br /&gt;
* Geographisch Amersfoort  : EPSG 04289&lt;br /&gt;
* Geographisch STN42/83    : EPSG 04179&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige andere, nicht über EPSG-Codes unterstützte Koordinatenreferenzsysteme können derzeit im sogenannten Expertenmodus (Basiswissen über Lagebezugssysteme nötig) realisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, das Koordinatenreferenzsystem in Form des EPSG-Codes in den Datengrundlagen (Rohdaten) abzulegen, wenn bekannt und unterstützt. Dies kann bei den meisten ASCII-Dateitypen über den magischen Kommentar &amp;quot;C CRS=#####&amp;quot; geschehen. Dort wo bereits innerhalb des jeweiligen Datenformates eine Möglichkeit vorgesehen ist, den EPSG-Code abzulegen, sollte dies auch passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuere Datenbestände sollten immer in UTM/ETRS89-Koordinaten des jeweils gültigen Streifens oder in geographischen Koordinaten (ETRS89 oder WGS84) vorgehalten werden. Für die Transformation älterer Datenbestände aus Gauß-Krüger nach UTM/ETRS-89 soll das NTv2-Verfahren nach GNTRANS-WSV genutzt werden. Das Gitter deckt allerdings nur das Bundesgebiet einschließlich der Hoheitsgewässer ab. Koordinaten die außerhalb des Gültigkeitsbereiches der Transformationsgitter liegen, sollten &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; mit NTv2, sondern einer geeigneten Helmert-Transformation transformiert werden. Im Zweifel sollte vom Urheber der Koordinaten immer das zugehörige Koordinatenreferenzsystem bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Koordinatentransformation ist &#039;&#039;&#039;keine triviale Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Daher sollte das Ergebnis einer Transformation immer auf Plausibilität und Weiterverwendbarkeit geprüft werden. Bei häufigem Hin- und Rücktransformieren akkumulieren sich zwangsläufig vorhandene numerische Fehler in den zugrundeliegenden Algorithmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=Alle Programme, die obige Dateiformate nutzen &lt;br /&gt;
|postprozessor=Alle Programme, die obige Dateiformate nutzen &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003, C&lt;br /&gt;
|zus_software= NTv2-Gitter DHDN_To_ETRS1989_WSV2020_v3.gsb, STN_To_ETRS1989_WSV2020_v2.gsb (oder ältere) und BETA2007.gsb &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß  (Hauptprogramm, Datei-I/O, libgeodesy) &lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=interaktiv selbsterklärend&amp;lt;br/&amp;gt; $PROGHOME/examples/geotransformer/*&amp;lt;br/&amp;gt; $PROGHOME/examples/geotransformer/Anleitung_GEOTRANSFORMER.pdf &amp;lt;br/&amp;gt; Junkins, D.R. and Farley, S.A. (1995) &#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;ational &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ransformation &#039;&#039;&#039;v&#039;&#039;&#039;ersion &#039;&#039;&#039;2&#039;&#039;&#039; Users Guide, Geodetic Survey Division Geomatics Canada. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lott, Roger und OGP Geodesy Working Group (2015) Coordinate Conversions and Transformations including Formulas. [http://www.iogp.org/pubs/373-07-2.pdf Geomatics Guidance Note (IOGP Publication 373), 7. Part 2]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bruijne, Arnoud de; van Buren, Joop; Kösters, Anton; van der Marel, Hans (2005): De geodetische referentiestelsels van Nederland. Geodetic reference frames in the Netherlands. Hg. v. Nederlandse Commissie voor Geodesie Netherlands Geodetic Commission. Delft. [http://www.ncgeo.nl/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;id=2361:gs-43-a-de-bruijne-de-geodetische-referentiestelsels-van-nederland&amp;amp;Itemid=178&amp;amp;lang=nl Download hier]. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Hg.) (2012): Handlungsanweisung für die Transformation der Datenbestände der WSV in das System ETRS89/UTM. Unter Mitarbeit von Hendrik Hampe, Sudau, Gunther Braun, Cornelius Zschunke, Egon Feigel, Helga Panknin et al. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lutter, H. (2009): Helmerttransformationsparameter für Gauss-Krüger Streifen 4 (Krassowski), WSA Stralsund. Pers. Mitteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FRQ2ZEITR&amp;diff=35756</id>
		<title>FRQ2ZEITR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FRQ2ZEITR&amp;diff=35756"/>
		<updated>2022-10-14T15:03:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FRQ2ZEITR&lt;br /&gt;
|name=FRQ2ZEITR&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2022&lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2022&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Harmonische Gezeitenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gezeitenvorausberechnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Partialtiden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitreihen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm FRQ2ZEITR dient der Vorausberechnung von Wasserständen mittels der harmonischen Frequenzen und Korrekturen aus den Tafeln der astronomischen Argumente und Korrekturen des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie (BSH) und den ortsabhängigen Amplituden und Phasen. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei vom Typ [[FRQ2ZEITR.DAT|frq2zeitr.dat]].&lt;br /&gt;
# Datei mit den Partialtiden, die bei der Berechnung der Zeitreihe verwendet werden sollen (Typ [[KENNUNGEN.DAT|kennungen.dat]]).&lt;br /&gt;
# Datei mit den Geopositionskennungen der Orte, für die eine Zeitreihe erstellt werden soll (Typ [[KENNUNGEN.DAT|kennungen.dat]]).&lt;br /&gt;
# Datei mit den Namen der verfügbaren erweiterten Geopositionsdateien (Typ [[DATEILISTE.DAT|dateiliste.dat]]).&lt;br /&gt;
# Datei mit den zeit- und ortsunabhängigen Parametern der Partialtiden (Datei [[TIDEGRUNDDATEN.DAT|tidegrunddaten.dat]]).&lt;br /&gt;
# Die verfügbaren erweiterten Geopositionsdateien (Typ [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]], sie enthalten neben der allgemeinen Positions-Information die zu den Partialtiden gehörenden Amplituden).&lt;br /&gt;
# (optional) eine Zeitreihendatei vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] , auf deren Zeitpunkte die Zeitreihe abgebildet werden soll (nur die Zeitinformation wird ausgewertet).&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Zeitreihendateien des Wasserstandes vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] für jede geforderte Geoposition.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei frq2zeitr.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Testdatei frq2zeitr.trc&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Zunächst wird der Zeitvektor erstellt. Dann werden die benötigten Frequenzen und Korrekturen nach dem Algorithmus des BSH berechnet. Ebenso werden die benötigten ortsabhängigen Amplituden und Phasen extrahiert. Danach erfolgt die Aufsummation der einzelnem Partialtiden zum Gesamtwasserstand für den vorgegebenen Zeitvektor. Dabei wird als Bezugszeitpunkt für die Berechnung des Cosinus 01.01.yyyy-00:00:00 + n*T gewählt. T ist die Periode der Partialtide und n eine natürliche Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur eigentlichen synthetischen Zeitreihe wird der Status-Flag erzeugt und weggeschrieben, der in diesem Fall immer 1 == &amp;quot;good&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist möglich, beliebige Zeiträume mit beliebigen Zeitschritten vorzugeben. Bei sehr langen Zeiträumen (einige Monate) oder kurzen Zeitschritten kann die Berechnung eventuell sehr lange dauern.Ebenso ist die Vorgabe nichtäquidistanter Zeitpunkte möglich.&lt;br /&gt;
* Definiert der Benutzer über die Umgebungsvariable BAWCRS ein Koordinatenreferenzsystem, so werden die in der erweiterten Geopositionsdatei gespeicherten Koordinaten in dieses System umgerechnet.&lt;br /&gt;
* Das Programm unterstützt Kommandozeilenargumente. Hilfe dazu: &#039;&#039;&#039;frq2zeitr -h&#039;&#039;&#039; und im Beispielverzeichnis.&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[FRQWF]], [[TSCALC]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[EXCELENZ]], [[GVIEW2D]], [[TSCALC]], [[UTRRND]], [[ZEITRIO]] und andere&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß, M. Haupt&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=&lt;br /&gt;
$PROGHOME/examples/frq2zeitr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafeln der Astronomischen Argumente V_0+v und der Korrekturen (j, v) von 1900 bis 1999, Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie, Hamburg. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FRQ2ZEITR&amp;diff=35755</id>
		<title>FRQ2ZEITR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FRQ2ZEITR&amp;diff=35755"/>
		<updated>2022-10-14T15:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FRQ2ZEITR&lt;br /&gt;
|name=FRQ2ZEITR&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2022&lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2022&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Harmonische Gezeitenentwicklung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gezeitenvorausberechnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Partialtiden&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitreihen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm FRQ2ZEITR dient der Vorausberechnung von Wasserständen mittels der harmonischen Frequenzen und Korrekturen aus den Tafeln der astronomischen Argumente und Korrekturen des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie (BSH) und den ortsabhängigen Amplituden und Phasen. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei vom Typ [[FRQ2ZEITR.DAT|frq2zeitr.dat]].&lt;br /&gt;
# Datei mit den Partialtiden, die bei der Berechnung der Zeitreihe verwendet werden sollen (Typ [[KENNUNGEN.DAT|kennungen.dat]]).&lt;br /&gt;
# Datei mit den Geopositionskennungen der Orte, für die eine Zeitreihe erstellt werden soll (Typ [[KENNUNGEN.DAT|kennungen.dat]]).&lt;br /&gt;
# Datei mit den Namen der verfügbaren erweiterten Geopositionsdateien (Typ [[DATEILISTE.DAT|dateiliste.dat]]).&lt;br /&gt;
# Datei mit den zeit- und ortsunabhängigen Parametern der Partialtiden (Datei [[TIDEGRUNDDATEN.DAT|tidegrunddaten.dat]]).&lt;br /&gt;
# Die verfügbaren erweiterten Geopositionsdateien (Typ [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]], sie enthalten neben der allgemeinen Positions-Information die zu den Partialtiden gehörenden Amplituden).&lt;br /&gt;
# (optional) eine Zeitreihendatei vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] , auf deren Zeitpunkte die Zeitreihe abgebildet werden soll (nur die Zeitinformation wird ausgewertet).&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Zeitreihendateien des Wasserstandes vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] für jede geforderte Geoposition.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei frq2zeitr.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Testdatei frq2zeitr.trc&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Zunächst wird der Zeitvektor erstellt. Dann werden die benötigten Frequenzen und Korrekturen nach dem Algorithmus des BSH berechnet. Ebenso werden die benötigten ortsabhängigen Amplituden und Phasen extrahiert. Danach erfolgt die Aufsummation der einzelnem Partialtiden zum Gesamtwasserstand für den vorgegebenen Zeitvektor. Dabei wird als Bezugszeitpunkt für die Berechnung des Cosinus 01.01.yyyy-00:00:00 + n*T gewählt. T ist die Periode der Partialtide und n eine natürliche Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zur eigentlichen synthetischen Zeitreihe wird der Status-Flag erzeugt und weggeschrieben, der in diesem Fall immer 1 == &amp;quot;good&amp;quot; ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es ist möglich, beliebige Zeiträume mit beliebigen Zeitschritten vorzugeben. Bei sehr langen Zeiträumen (einige Monate) oder kurzen Zeitschritten kann die Berechnung eventuell sehr lange dauern.&lt;br /&gt;
Definiert der Benutzer über die Umgebungsvariable BAWCRS ein Koordinatenreferenzsystem, so werden die in der erweiterten Geopositionsdatei gespeicherten Koordinaten in dieses System umgerechnet.&lt;br /&gt;
* Das Programm unterstützt Kommandozeilenargumente. Hilfe dazu: &#039;&#039;&#039;frq2zeitr -h&#039;&#039;&#039; und im Beispielverzeichnis.&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[FRQWF]], [[TSCALC]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[EXCELENZ]], [[GVIEW2D]], [[TSCALC]], [[UTRRND]], [[ZEITRIO]] und andere&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß, M. Haupt&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=&lt;br /&gt;
$PROGHOME/examples/frq2zeitr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafeln der Astronomischen Argumente V_0+v und der Korrekturen (j, v) von 1900 bis 1999, Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie, Hamburg. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=DATAUS&amp;diff=35737</id>
		<title>DATAUS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=DATAUS&amp;diff=35737"/>
		<updated>2022-10-13T12:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: Kommandozeilenargumente, weitere Hinweise&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=DATAUS&lt;br /&gt;
|name=DATAUS&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2022 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2022 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Extrahieren von Peildaten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Große Dateien&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Teilgebiete&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm DATAUS extrahiert die Peildaten eines Teilgebietes, welches durch ein Fenster oder ein Polygon definiert wird. Zudem kann der Tiefenbereich eingeschränkt werden.&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Peildaten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]   (FORTRAN-Format &#039;(2(f15.2,1x),f15.3)&#039; ), [[DIGI.GKK|digi.gkk]]  , im FORTRAN-Format &#039;(2(f10.2,1x),f6.2)&#039; oder einem anderen benutzerdefinierten FORTRAN-Format (x,y,z).&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Berandung des Teilgebietes (Typ [[POLY.DAT|poly.dat]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Peildaten des Teilgebietes vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]   (FORTRAN-Format &#039;(2(f15.2,1x),f15.3)&#039; ), im FORTRAN-Format &#039;(2(f10.2,1x),f6.2)&#039; oder einem anderen benutzerdefinierten FORTRAN-Format (x,y,z).&lt;br /&gt;
# (optional) Datei vom Typ gkslog.dat (Terminalprotokoll). Diese Datei kann zum wiederholten automatischen Ausführen einer bereits einmal interaktiv durchlaufenen Sitzung genutzt werden!&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Programm liest die Peildaten sequentiell ein, prüft, ob sie innerhalb des vorgegebenen Gebietes liegen und schreibt sie in diesem Falle in die neue Peildatendatei.&amp;lt;br/&amp;gt; Ein optional über den Kommentar &amp;quot;C CRS=####&amp;quot; in der Eingangsdatei enthaltenes Koordinatenreferenzsystem der Daten wird in die Ausgabedatei übernommen.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;: &lt;br /&gt;
* Das Programm bietet analog zu den GKS-Programmen HVIEW2D  und VVIEW2D  die Möglichkeit, ein Terminalprotokoll der Sitzung zu erzeugen, welches dann bei einem weiteren Aufruf automatisch abgearbeitet werden kann! &lt;br /&gt;
* Das Programm beherrscht mit der Version vom Oktober 2022 auch die Übergabe der notwendigen Eingaben per Kommandozeilenargumente.&lt;br /&gt;
* Bei gesetzter Umgebungsvariable BAWCRS werden Koordinaten ggf. in das so spezifizierte Nutzerreferenzsystem transformiert. Dazu muss in der Quelldatei der Eintrag des Kommentars &#039;&#039;&#039;C CRS=&amp;lt;epsg&amp;gt;&#039;&#039;&#039; erfolgen.&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
 - &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
ARCGIS, [[ArcGIS-Anwendungen]], CFLOOR, [[FD2ADDTOPO]], [[JANET]], DELFT3D-Software&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003 &lt;br /&gt;
|zus_software=  - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=M. Boehlich, I. Uliczka&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=selbsterklärend &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TR2LQ2&amp;diff=35736</id>
		<title>TR2LQ2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TR2LQ2&amp;diff=35736"/>
		<updated>2022-10-11T08:16:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=TR2LQ2&lt;br /&gt;
|name=TR2LQ2&lt;br /&gt;
|version=November 2017 &lt;br /&gt;
|version_beschr=September 1999 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Profil-Topographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Extraktion der Bathymetrie auf Längs-/Quer-Profilen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-3D   &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Bei dem Programm TR2LQ2 handelt es sich um einen Preprozessor der mathematischen Verfahren TRIM-2D und TRIM-3D zur Extraktion der Bathymetrie aus Topographiedateien entlang von einem oder mehreren Längs-/Quer-Profilen. Jedes Profil wird dabei durch eine beliebige Anzahl von 2D-Geopositionen definiert (Profil-Abschnittspunkte), die linear miteinander verbunden werden. Das Einfügen zusätzlicher Zwischenpunkte (Profil-Zwischenpunkte) ist möglich. &lt;br /&gt;
|eingabedateien= &lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[TR2LQ2.DAT|tr2lq2.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional) vorhandene Profil-Topographie (Dateityp [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) vorhandene Profil-Datei (Dateityp [[PROF.BIN|prof.bin]])&lt;br /&gt;
# verschiedene Dateien zur Spezifikation der 2D-Geopositionen sowie der Profile (siehe Dokumentation zu [[TR2LQ2.DAT|tr2lq2.dat]])&lt;br /&gt;
# Topographie und Indexfelder (Dateityp [[TR2.TOPO.BIN.IND|tr2.topo.bin.ind]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Profil-Topographie (Dateityp [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]])&lt;br /&gt;
# Bezeichnungen aller Geo-Positionen getrennt nach Profilen (Dateityp [[GPROFIL.DAT|gprofil.dat]])&lt;br /&gt;
# Tiefenangaben aller Profilpunkte getrennt nach Profilen (Dateityp [[TPROFIL.DAT|tprofil.dat]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp tr2lq2.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp tr2lq2.trc) &lt;br /&gt;
|methode=Aus den verschiedenen Eingangsdaten wird eine vollständige Profil-Topographie erzeugt. Hierzu werden 2D-Geopositionen zu Profilen zusammengefaßt, wobei das Profil durch das Einfügen zusätzlicher Datenpunkte verdichtet werden kann. Die bathymetrische Tiefeninformation wird als Maximum des Wertes der vier die Gitterzelle begrenzenden U- und V-Berechnungspunkte bestimmt. Profilen und Profil-Abschnittspunkten können Texte zugeordnet werden. Desweiteren werden die Knoten- und Nachbarverzeichnisse der Profil-Segmente erzeugt. Optional werden auch Informationen zur Daten-Interpolation (TRIM-2D, TRIM-3D) bereitgestellt. In einer schon existierenden Profil-Topographiedatei können bathymetrische Informationen überschrieben werden. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[CROSSPRO]], [[DEPRO2D]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[ADCP2PROFILE]], [[TRIM-2D]], [[TRIM-3D]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/tr2lq2/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TR2LQ2&amp;diff=35735</id>
		<title>TR2LQ2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TR2LQ2&amp;diff=35735"/>
		<updated>2022-10-11T08:13:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=TR2LQ2&lt;br /&gt;
|name=TR2LQ2&lt;br /&gt;
|version=November 1996 &lt;br /&gt;
|version_beschr=September 1999 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Profil-Topographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Extraktion der Bathymetrie auf Längs-/Quer-Profilen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-3D   &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Bei dem Programm TR2LQ2 handelt es sich um einen Preprozessor der mathematischen Verfahren TRIM-2D und TRIM-3D zur Extraktion der Bathymetrie aus Topographiedateien entlang von einem oder mehreren Längs-/Quer-Profilen. Jedes Profil wird dabei durch eine beliebige Anzahl von 2D-Geopositionen definiert (Profil-Abschnittspunkte), die linear miteinander verbunden werden. Das Einfügen zusätzlicher Zwischenpunkte (Profil-Zwischenpunkte) ist möglich. &lt;br /&gt;
|eingabedateien= &lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[TR2LQ2.DAT|tr2lq2.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional) vorhandene Profil-Topographie (Dateityp [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) vorhandene Profil-Datei (Dateityp [[PROF.BIN|prof.bin]])&lt;br /&gt;
# verschiedene Dateien zur Spezifikation der 2D-Geopositionen sowie der Profile (siehe Dokumentation zu [[TR2LQ2.DAT|tr2lq2.dat]])&lt;br /&gt;
# Topographie und Indexfelder (Dateityp [[TR2.TOPO.BIN.IND|tr2.topo.bin.ind]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Profil-Topographie (Dateityp [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]])&lt;br /&gt;
# Bezeichnungen aller Geo-Positionen getrennt nach Profilen (Dateityp [[GPROFIL.DAT|gprofil.dat]])&lt;br /&gt;
# Tiefenangaben aller Profilpunkte getrennt nach Profilen (Dateityp [[TPROFIL.DAT|tprofil.dat]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp tr2lq2.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp tr2lq2.trc) &lt;br /&gt;
|methode=Aus den verschiedenen Eingangsdaten wird eine vollständige Profil-Topographie erzeugt. Hierzu werden 2D-Geopositionen zu Profilen zusammengefaßt, wobei das Profil durch das Einfügen zusätzlicher Datenpunkte verdichtet werden kann. Die bathymetrische Tiefeninformation wird als Maximum des Wertes der vier die Gitterzelle begrenzenden U- und V-Berechnungspunkte bestimmt. Profilen und Profil-Abschnittspunkten können Texte zugeordnet werden. Desweiteren werden die Knoten- und Nachbarverzeichnisse der Profil-Segmente erzeugt. Optional werden auch Informationen zur Daten-Interpolation (TRIM-2D, TRIM-3D) bereitgestellt. In einer schon existierenden Profil-Topographiedatei können bathymetrische Informationen überschrieben werden. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[CROSSPRO]], [[DEPRO2D]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[ADCP2PROFILE]], [[TRIM-2D]], [[TRIM-3D]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/tr2lq2/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=SYNGRID&amp;diff=35734</id>
		<title>SYNGRID</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=SYNGRID&amp;diff=35734"/>
		<updated>2022-10-11T08:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=SYNGRID&lt;br /&gt;
|name=SYNGRID&lt;br /&gt;
|version=September 1995 &lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung künstlicher Peildaten &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Das Programm SYNGRID erzeugt benutzerdefinierte, künstliche Peildaten, die in einer Datei des Typs geom.dat gespeichert werden. Zusätzlich können optional diejeniegen Punkte ermittelt werden, die den Rand dieser Peildaten bilden. Diese Randpunkte werden dann in einer Datei des Typs rand.dat gespeichert. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=Eingabesteuerdaten (Dateityp [[SYNGRID.DAT|syngrid.dat]]). &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Synthetische &#039;&#039;&#039;Peildaten&#039;&#039;&#039; auf eine Datei des Typs [[GEOM.DAT|geom.dat]].&lt;br /&gt;
# (optional) Koordinaten der &#039;&#039;&#039;Randpunkte&#039;&#039;&#039;, die das Gebiet der synthetischen Peildaten entgegen dem Uhrzeigersinn sortiert umschliessen, auf eine Datei des Typs [[RAND.DAT|rand.dat]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Die Definition der synthetischen Peilpunkte erfolgt über die Eingabedatei des Typs syngrid.dat. Hier kann der Anwender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* einzelne Peilpunkte,&lt;br /&gt;
* Peilpunkte entlang einer Linie oder&lt;br /&gt;
* Peilpunkte auf einem Kreis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
definieren.&lt;br /&gt;
Alle so definierten Peilpunkte zusammengenommen werden als synthetische Peilpunktwolke auf einer Datei des Typs geom.dat gespeichert.&lt;br /&gt;
Die Berechnung des Randes erfolgt nach dem Prinzip des Radarstrahls: Um den östlichsten synthetischen Peilpunkt läft ein Radarstrahl mit konstanter, vom Anwender definierter Länge und einem Anfangswinkel. Dieser Radarstrahl deckt ein kreisförmiges Gebiet ab; der Mittelpunkt des Kreises ist der Peilpunkt.&lt;br /&gt;
Der erste Nachbarpunkt, der vom Radarstrahl entdeckt wird, ist der neue Randpunkt.&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt läuft der Radarstrahl um den neuen Randpunkt, auf der Suche nach dem Nachbarrandpunkt für den aktuellen Randpunkt.&lt;br /&gt;
Die Randpunktsuche ist beendet, wenn der Startpunkt des Randes (gleichzeitig der östlichste Peilpunkt der Peilpunktwolke) als neuer Randpunkt identifiziert worden ist.  &lt;br /&gt;
|preprozessor= -&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[DREHE2D]], [[GEOMFD2]], [[IGEL2D]], [[UPDA2D]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/syngrid/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ZEITRIO&amp;diff=35733</id>
		<title>ZEITRIO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ZEITRIO&amp;diff=35733"/>
		<updated>2022-10-11T07:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=ZEITRIO&lt;br /&gt;
|name=ZEITRIO&lt;br /&gt;
|version=April 2021&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2021&lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitreihen-Verarbeitung (Input/Output)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aneinanderhängen&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Dieses Programm liest und schreibt Dateien, die Zeitreihen in den unten angegebenen Formaten bereitstellen.  Die Zeitreihen können dann in Dateien der Formate boewrt.dat, als spaltenorientierte ASCII-Datei (für MATLAB/SCILAB) oder als CSV-Datei geschrieben werden. Das Aneinanderhängen mehrerer Zeitreihen-Dateien zu einer einzigen Datei wird unterstützt.  &lt;br /&gt;
Der BOEWRT-Status-Flag wird ggf. als Zusatzinformation beim Schreiben von [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] erzeugt bzw. mitgeführt.&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]. Über das Kommandozeilenargument &#039;&#039;-srclist=&amp;lt;file&amp;gt;&#039;&#039; ist auch die Übergabe einer Liste von Dateien möglich, die zu einer Zeitreihe zusammengefasst werden sollen.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ [[SOLWRT.DAT|solwrt.dat]].&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ 6dph.dat.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ trbnk.dat.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ aander.dat.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ dwdwin.dat.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ WSA Bremen.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ peg.dat.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ pegel.his.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ extab.dat (Excel-Tabelle mit Trennern Blanks, Tabs, Komma oder Semikolon als Text-Datei ausgegeben).&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ WSA Emden.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ spaltenorientierte MATLAB-Matrix.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ ZRX.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ WOCE-gauge.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ [[KNOERG.BIN|knoerg.bin]]&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ CSV Pegel-Online der BfG&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ CSV von ftp://ftp-cdc.dwd.de/pub/CDC/ .&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei(en) vom Typ ALL (Kisters-Exportformat der WISKI-Datenbank)&lt;br /&gt;
# NetCDF-Format für Pegel aus dem Datenportal http://www.marineinsitu.eu/dashboard/&lt;br /&gt;
# Generische CSV-Schnittstelle mit frei auswählbaren Spalten&lt;br /&gt;
# Eine optionale Datei vom Typ [[ZEITRIO.DAT|zeitrio.dat]]. Sie enthaelt vordefinierte Zeitfenster für den Fall, daß nicht eine Datei vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] erzeugt werden soll, sondern für jeden Datentag eine separate [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]. &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
Die Zahl der Ausgabe-Dateiformate wurde auf das Notwendige beschränkt, damit innerhalb der BAW-DH nicht zu viele verschiedene Dateiformate kursieren.&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei vom Typ [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] (Ausgabemodus 1 und 2).&lt;br /&gt;
# Zeitreihen-Datei in Spaltenorientierung mit zusätzlicher Header-Datei (geeignet für die Verarbeitung mit MATLAB, SCILAB oder Mathematica, Ausgabemodus 3)&lt;br /&gt;
# Zeitreihendatei vom Typ CSV, einzeiliger Header (Zeitpunkt; Größe 1; Größe 2; ....) für [http://www.deltares.nl/en/software/479962/delft-fews Delft-FEWS] (Ausgabemodus 4). Das Einlesen dieser Dateien ist über die generische CSV-Schnittstelle möglich. &lt;br /&gt;
# Druckerprotokolldatei (zeitrio.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Terminal-Protokoll vom Typ gkslog.dat. Da ZEITRIO relativ viele Nutzer-Eingaben während des interaktiven Durchlaufes verlangt, wird die Nutzung dieser makroartigen Aufzeichnung dringend empfohlen! Sie kann auch als Grundlage batchorientierter Automatisierung dienen.    &lt;br /&gt;
|methode=Nach Eingabe eines Referenzdatums, auf welches sich Dateien mit relativen Zeitangaben (z.B. solwrt.dat) beziehen, wird eine Zeitreihe eingelesen. Dabei kann immer nur EINE Zeitreihe EINES Knotens gelesen werden. Optional können weitere Dateien direkt anschließend angehängt werden. Das Dateiformat kann bei jeder einzulesenden Datei gewechselt werden. Nach dem Einlesen wird die gesamte Zeitreihe chronologisch sortiert sowie um doppelte und ungültige Zeitpunkte bereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelesenen Dateien werden dann in eine Datei geschrieben, deren Format der Anwender festlegt. Für das [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]-Format existiert zusätzlich die Möglichkeit, für jeden Tag, an dem Daten vorliegen, eine eigene Datei zu erzeugen. Der Dateiname einer solchen Datei enthält unter anderem das Datum des Tages. &lt;br /&gt;
Gemessene Eingangsdaten werden mit dem BOEWRT-Status-Flag 2 (&amp;quot;ungeprüft&amp;quot;) markiert. Berechnete Zeitreihen (aus knoerg.bin) erhalten ohne Prüfung den Status-Flag 1 (&amp;quot;good&amp;quot;)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitreihe kann vor der Ausgabe auf eine äquidistante Zeitachse interpoliert werden. Die Druckerprotokolldatei gibt Auskunft über größere Datenlücken. Datenlücken werden nach der Interpolation entweder mit einem Füllwert (&amp;quot;fill value&amp;quot;) belegt (Ausgabemodus 1) oder eliminiert (Ausgabemodus 2). Der Benutzer legt die minimale Größe für Datenlücken fest. Bei der Ausgabe einer äquidistante Zeitreihe, werden alle Werte in zeitlichen Lücken, die kleiner als diese minimale Größe für Datenlücken sind, interpoliert. Es kann zwischen linearer Interpolation oder Spline-Interpolation gewählt werden.&lt;br /&gt;
Über den BOEWRT-Status-Flag werden die interpolierten Zeitpunkte eindeutig sichtbar (&amp;quot;ungeprüft&amp;quot;, &amp;quot;interpoliert&amp;quot;, ggf. zusätzlich &amp;quot;gut&amp;quot; oder &amp;quot;merkwürdig&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausgabezeitraum umfasst den Gesamtzeitraum aller eingelesener Eingabedaten. Die vom Nutzer gemachte Angaben können die Ausgabezeitreihe auf den gewünschten Zeitraum einschränken, sofern das eingelesene Dateiformat eine Abfrage zulässt (z.B.  beim Einlesen von [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]). Die Zeitangaben des Nutzers beziehen sich auf die in der Umgebungsvariable BAWZONE definierte Zeitzone. Im Ausgabemodus 1 ([[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]) werden bei äquidistanter Interpolation ggf. &amp;quot;fill values&amp;quot; am Anfang und Ende ergänzt, wenn die Eingabedateien den gewünschten Gesamtzeitraum nicht vollständig abdecken. Ein wie von den früheren Versionen gewohnter Abbruch des Programms bei nicht abgedecktem Zeitraum für das Einlesen von Daten erfolgt nicht mehr. Die Ausgabedatei sollte nachträglich geprüft und die Standardausgabe auf Warnungen geprüft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; In vorangegangenen Versionen konnten &amp;quot;fill values&amp;quot; noch nicht bei der Interpolation&lt;br /&gt;
verarbeitet werden. Das Vorgehen war daher, eine einzelne Zeitreihe zunächst zu extrahieren und dann zu interpolieren. Ab Version Februar 2020 ist es möglich, die &amp;quot;fill values&amp;quot; in Zeitreihen dahingehend zu berücksichtigen, dass sie als Datenlücken interpretiert werden. Bitte dennoch das Ergebnis immer prüfen! Ab Version 2020_10_15 dürfen einzulesende BOEWRT-Zeitreihen auch mit &amp;quot;fill values&amp;quot; beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Eingabedateien des Typs MATLAB-Matrix, ZRX-Format und &amp;quot;exctab.dat&amp;quot; kann eine Filterung sowie eine Korrektur der Zeitreihe um einen Werte-Offset und einen Skalierungsfaktor erfolgen. Die Berechnung der&lt;br /&gt;
absoluten Zeiten der Zeitachse erfolgt mittels hochgenauer Operatoren für absolute Zeitrechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einlesen der Daten und Interpolieren wird ein vorläufiger zusätzlicher BOEWRT-Status-Flag erzeugt. Dieser sollte im Nachgang durch geeignete Prüfverfahren überarbeitet werden, bevor die Dateien weiter prozessiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Version Juni 2020 werden die Werte der Nachbarstützstellen bei Berechnung des BOEWRT-Status-Flag interpolierter Werte genutzt. Sind die beiden benachbarten Stützwerte &amp;quot;gut&amp;quot;, so bekommt auch der interpolierte Wert den Status &amp;quot;gut&amp;quot;. Ist einer der beiden benachbarten Stützwerte &amp;quot;merkwürdig&amp;quot;, so bekommt auch der interpolierte Wert diesen Status. Ob interpolierte Werte wirklich &amp;quot;gut&amp;quot; sind, wird &#039;&#039;&#039;nicht geprüft&#039;&#039;&#039;. Daher haben interpolierte Werte zunächst immer den Status &amp;quot;ungeprüft&amp;quot;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der interaktiven Eingaben kann ab Version 2020_10_15 durch Angabe von Kommandozeilenargumenten reduziert werden. Welche Kommandozeilenparameter eine Wirkung haben, enthüllt der Aufruf&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;zeitrio[.i18] -h&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausführbare Programm steht sowohl für LINUX- als auch WINDOWS-Rechner zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=Tabellenkalkulationsprogramme (z.B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Excel MS Office EXCEL], [https://de.wikipedia.org/wiki/LibreOffice_Calc LibreOffice Calc]), [[FFT]], [[FRQ2ZEITR]], [[GVIEW2D]], [[TSCALC]], [http://www.mathworks.de/products/matlab/ MATLAB], [[MESKOR]], [http://www.scilab.org/ SCILAB], [[TRIM-2D]], [[TRIM-3D]], [[XTRDATA]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[BOERND]], [[BOE2NC]], [[DATACONVERT]], [[EXCELENZ]], [[FFT]], [[FRQWF]], [[GVIEW2D]], [[ROSE]], [[TIDKEN]], [[TSCALC]], [[UTRRND]], [http://www.mathworks.de/products/matlab/ MATLAB], [http://www.scilab.org/ SCILAB], [http://www.deltares.nl/en/software/479962/delft-fews Delft-FEWS]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= libgeodesy, NTv2-Gitterdateien für die Koordinatentransformation (siehe auch [[GEOTRANSFORMER]]). &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=unter $PROGHOME/examples/zeitrio &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2BASIS&amp;diff=35732</id>
		<title>FD2BASIS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2BASIS&amp;diff=35732"/>
		<updated>2022-10-10T13:15:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2BASIS&lt;br /&gt;
|name=FD2BASIS&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2021 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Dezember 2013 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Finite Differenzenverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rasterverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gittergenerierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land-Wasserverteilung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koordinatenreferenzsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm FD2BASIS erzeugt ein FIDISOR/FIDIRB-Gitter mit korrekter Land-Wasser-Verteilung. Diese wird anhand von digitalisierten Randstrukturen wie die Tidehochwasserlinie (bei Topographien für Simulationen unter normalen Tideverhältnissen) oder die Deichlinie (für Sturmflutsimulationen) ermittelt. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei (Typ [[FD2BASIS.DAT|fd2basis.dat]])&lt;br /&gt;
# ein oder mehrere Dateien mit digitalisierten Berandungen (Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# FIDISOR/FIDIRB-Basisgitter (Typ [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# Datei randpkte.dat mit Randpunktindizes und dem schneidenden Polygonabschnitt (wird intern zur Randbearbeitung verwendet).&lt;br /&gt;
# Pufferdateien liste_1.dat und liste_2.dat&lt;br /&gt;
# Druckerdatei fd2basis.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Tracedatei fd2basis.trc &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Zunächst wird eine Matrix IPOLY der angegebenen Gitterdimension allokiert und mit 0 vorbesetzt. Dann werden Zellen, die von den Randstrukturen geschnitten werden, mit 99 (Stützpunkt) oder 98 (Zwischenpunkt) besetzt. Nun wird von vorgegebenen Startpunkten begonnen, nach den 4 Hauptrichtungen Landpunkte zu initialisieren (Wert -99). Wird eine Zelle erreicht, die von 0 verschieden ist, so wird die nächste Richtung oder der nächste Startpunkt bearbeitet. Neu besetzte Landpunkte werden wiederum Startpunkte. Um die Zahl der Startpunkte in der gespeicherten Liste zu begrenzen, wird eine Pufferung auf Platte durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird die Bearbeitung des Randes durchgeführt. Eine Randzelle wird dann zu Land, wenn der überwiegende Flächenanteil Land ist. Bei zweifelhaften Zellen wird Wasser angenommen. Die Berechnung des Flächenanteils wird über das schneidende Berandungspolygon durchgeführt. Dieses wird der zuvor angelegten Datei randpkte.dat entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Die Strukturlinien können auch aus Teilstücken bestehen und ungeordnet in verschiedenen Dateien abgelegt worden sein. Bedingung ist allerdings, daß die Teilstücke zusammen geschlossene Strukturen (Inseln) ergeben, oder Anfang und Ende außerhalb des bearbeiteten Gebietes liegen. Löcher in einer Berandung führen eventuell zu unerwünschten Ergebnissen!&lt;br /&gt;
* Besteht eine Struktur nur aus einem Punkt, so wird sie ignoriert. Doppelte Punkte innerhalb einer Struktur werden als einer behandelt, falls sie direkt aufeinander folgen.&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;manuelle Nachbearbeitung&#039;&#039;&#039; kann erforderlich sein, falls Land- oder Wasserflächen schmaler als die Gitterweite werden (Landbrücken, Kanäle) ! &lt;br /&gt;
* Rohdaten mit Koordinateninformation können jetzt online in das vom Benutzer gewünschte Koordinatenreferenzsystem (CRS)  überführt werden. Dazu muss in der Datei zu Beginn ein magischer Kommentar mit dem Inhalt &amp;quot;C CRS=xxxxx&amp;quot; stehen. Dabei steht xxxxx für den EPSG-Code des Koordinatenreferenzsystems der Daten. Zusätzlich muss der Nutzer die Umgebungsvariable BAWCRS auf einen gültigen EPSG-Code setzen, in dem auch die Dateien des Typs topo.bin vorliegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Koordinatenreferenzsysteme sind in [[GEOTRANSFORMER]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Koordinatentransformation von DHDN/STN nach ETRS89 wird das NTv2-Verfahren mit den über die&lt;br /&gt;
Umgebungsvariablen NTV2GRID (DHDN) und NTV2STN (STN) definierten Gitterdateien angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
Digitalisierprogramm (PC), GISMO &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2ADDTOPO]], [[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/fd2basis/* &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2BASIS&amp;diff=35731</id>
		<title>FD2BASIS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2BASIS&amp;diff=35731"/>
		<updated>2022-10-10T13:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: Für Koordinatensysteme Verweis auf GEOTRANSFORMER&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2BASIS&lt;br /&gt;
|name=FD2BASIS&lt;br /&gt;
|version=Dezember 2013 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Dezember 2013 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Finite Differenzenverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rasterverfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gittergenerierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Land-Wasserverteilung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Koordinatenreferenzsysteme&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm FD2BASIS erzeugt ein FIDISOR/FIDIRB-Gitter mit korrekter Land-Wasser-Verteilung. Diese wird anhand von digitalisierten Randstrukturen wie die Tidehochwasserlinie (bei Topographien für Simulationen unter normalen Tideverhältnissen) oder die Deichlinie (für Sturmflutsimulationen) ermittelt. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei (Typ [[FD2BASIS.DAT|fd2basis.dat]])&lt;br /&gt;
# ein oder mehrere Dateien mit digitalisierten Berandungen (Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# FIDISOR/FIDIRB-Basisgitter (Typ [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# Datei randpkte.dat mit Randpunktindizes und dem schneidenden Polygonabschnitt (wird intern zur Randbearbeitung verwendet).&lt;br /&gt;
# Pufferdateien liste_1.dat und liste_2.dat&lt;br /&gt;
# Druckerdatei fd2basis.sdr&lt;br /&gt;
# (optional) Tracedatei fd2basis.trc &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Zunächst wird eine Matrix IPOLY der angegebenen Gitterdimension allokiert und mit 0 vorbesetzt. Dann werden Zellen, die von den Randstrukturen geschnitten werden, mit 99 (Stützpunkt) oder 98 (Zwischenpunkt) besetzt. Nun wird von vorgegebenen Startpunkten begonnen, nach den 4 Hauptrichtungen Landpunkte zu initialisieren (Wert -99). Wird eine Zelle erreicht, die von 0 verschieden ist, so wird die nächste Richtung oder der nächste Startpunkt bearbeitet. Neu besetzte Landpunkte werden wiederum Startpunkte. Um die Zahl der Startpunkte in der gespeicherten Liste zu begrenzen, wird eine Pufferung auf Platte durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird die Bearbeitung des Randes durchgeführt. Eine Randzelle wird dann zu Land, wenn der überwiegende Flächenanteil Land ist. Bei zweifelhaften Zellen wird Wasser angenommen. Die Berechnung des Flächenanteils wird über das schneidende Berandungspolygon durchgeführt. Dieses wird der zuvor angelegten Datei randpkte.dat entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweise&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
* Die Strukturlinien können auch aus Teilstücken bestehen und ungeordnet in verschiedenen Dateien abgelegt worden sein. Bedingung ist allerdings, daß die Teilstücke zusammen geschlossene Strukturen (Inseln) ergeben, oder Anfang und Ende außerhalb des bearbeiteten Gebietes liegen. Löcher in einer Berandung führen eventuell zu unerwünschten Ergebnissen!&lt;br /&gt;
* Besteht eine Struktur nur aus einem Punkt, so wird sie ignoriert. Doppelte Punkte innerhalb einer Struktur werden als einer behandelt, falls sie direkt aufeinander folgen.&lt;br /&gt;
* Eine &#039;&#039;&#039;manuelle Nachbearbeitung&#039;&#039;&#039; kann erforderlich sein, falls Land- oder Wasserflächen schmaler als die Gitterweite werden (Landbrücken, Kanäle) ! &lt;br /&gt;
* Rohdaten mit Koordinateninformation können jetzt online in das vom Benutzer gewünschte Koordinatenreferenzsystem (CRS)  überführt werden. Dazu muss in der Datei zu Beginn ein magischer Kommentar mit dem Inhalt &amp;quot;C CRS=xxxxx&amp;quot; stehen. Dabei steht xxxxx für den EPSG-Code des Koordinatenreferenzsystems der Daten. Zusätzlich muss der Nutzer die Umgebungsvariable BAWCRS auf einen gültigen EPSG-Code setzen, in dem auch die Dateien des Typs topo.bin vorliegen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützte Koordinatenreferenzsysteme sind in [[GEOTRANSFORMER]] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Koordinatentransformation von DHDN/STN nach ETRS89 wird das NTv2-Verfahren mit den über die&lt;br /&gt;
Umgebungsvariablen NTV2GRID (DHDN) und NTV2STN (STN) definierten Gitterdateien angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
Digitalisierprogramm (PC), GISMO &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2ADDTOPO]], [[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran2003&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/fd2basis/* &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TSCALC&amp;diff=35730</id>
		<title>TSCALC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TSCALC&amp;diff=35730"/>
		<updated>2022-10-10T12:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=TSCALC&lt;br /&gt;
|name=TSCALC&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2013 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2013 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zeitserien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematische Verknüpfungen   &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Bei dem Programm TSCALC handelt es sich um einen allgemein nützlichen Preprozessor. Dieses Programm dient der mathematischen Verknüpfung von zwei verschiedenen Zeitserien einer physikalischen Größe zu einer neuen Zeitserie. Die Daten können auf verschiedenem Wege durch Addition, Subtraktion, Multiplikation oder Division miteinander verknüpft werden, wobei das Gewicht der einzelnen Komponenten frei bestimmt werden kann. Ferner kann auch eine Phasenverschiebung der Zeitserien vorgenommen werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
#allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[TSCALC.DAT|tscalc.dat]])&lt;br /&gt;
#Datei(en) mit Daten der Zeitreihe 1 (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] oder [[SOLWRT.DAT|solwrt.dat]])&lt;br /&gt;
#Datei(en) mit Daten der Zeitreihe 2 (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] oder [[SOLWRT.DAT|solwrt.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
#Datei(en) für Ergebniszeitreihe (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]&lt;br /&gt;
#Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp tscalc.sdr)&lt;br /&gt;
#(optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp tscalc.trc) &lt;br /&gt;
|methode=Die Zeitserien werden zunächst einzeln, in Abhängigkeit vom Format der Datei gelesen. Danach wird (optional) eine Verschiebung des Zeitursprungs vorgenommen - dies kann für jeden Datensatz unabhängig voneinander geschehen. Hernach werden die Zeitserien vermittels linearer Interpolation oder Spline-Interpolation in eine äquidistante Form gebracht. Schließlich werden die interpolierten Zeitserien durch verschiedene mathematische Verknüpfungen zu einer neuen Zeitserie verbunden und in eine Datei geschrieben. Optional wird aus den Geopositionen der Eingabezeitreihen eine nach Nutzervorgabe linear interpolierte Geoposition für die Ergebniszeitreihe berechnet.&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[FFT]], [[FRQ2ZEITR]], [[GVIEW2D]], [[XTRDATA]], [[ZEITRIO]]&lt;br /&gt;
|postprozessor= [[FRQ2ZEITR]], [[GVIEW2D]], [[TIDKEN]], [[TM2RND]], [[TR2RND]], [[UTRRND]], [[ZEITRIO]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges, G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/tscalc/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=RSMERGE&amp;diff=35729</id>
		<title>RSMERGE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=RSMERGE&amp;diff=35729"/>
		<updated>2022-10-10T12:06:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=RSMERGE&lt;br /&gt;
|name=RSMERGE&lt;br /&gt;
|version=V1.4 / November 2010 &lt;br /&gt;
|version_beschr=V1.4 / November 2010 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Restart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
UNTRIM&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anpassung von Restart-Dateien für UNTRIM&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm RsMerge passt UNTRIM-Restart-Dateien an ein verändertes Gitternetz (Gebietsausschnitt oder Tiefenänderung) und/oder an eine veränderte vertikale Auflösung an:&lt;br /&gt;
* Lesen von Restart-Dateien, die UNTRIM produziert hat&lt;br /&gt;
* Auswahl eines Zeitpunktes mittels Steuerdatei&lt;br /&gt;
* Schreiben einer Restart-Datei für den gewählten Zeitpunkt&lt;br /&gt;
* Gitternetz kann ein Ausschnitt des ursprünglichen Gitters sein, allerdings darf die horizontale Auflösung im Ausschnitt nicht variieren&lt;br /&gt;
* Vertikale Auflösung darf gröber oder feiner sein als im Original&lt;br /&gt;
* Variation der Daten (Additionskonstante und/oder Faktor) möglich, auch innerhalb oder ausserhalb eines zusätzlich frei wählbaren Ausschnitts (dadurch können zum Beispiel die Strömungsgeschwindigkeiten in einem Bereich zu Null gesetzt werden, oder der Salzgehalt kann um z.B. 3% angehoben werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende physikalische Größen stehen in einer Restart-Datei von UNTRIM:&lt;br /&gt;
* Wasserstand&lt;br /&gt;
* Normalkomponente der horizontalen Strömungsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
* Vertikale Strömungsgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
* Salzgehalt&lt;br /&gt;
* Temperatur&lt;br /&gt;
* Hydrodynamischer Druck&lt;br /&gt;
* Schwebstoffgehalt (getrennt für jede in Suspension transportierte Fraktion)&lt;br /&gt;
* Sinkgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[RSMERGE.DAT|rsmerge.dat]])&lt;br /&gt;
# Restart-Datei von UNTRIM (Typ [[DIRZ.BIN|dirz.bin]], [[DIRZ.BIN.I|dirz.bin.i]] und [[DIRZ.BIN.R|dirz.bin.r]])&lt;br /&gt;
# UNTRIM-Gitter passend zum UNTRIM-Lauf, welcher die Restart-Datei erzeugt hat (Typ [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] nur Untrim_Grid_Baw)&lt;br /&gt;
# Vertikalstruktur passend zum UNTRIM-Lauf, welcher die Restart-Datei erzeugt hat (Typ [[VERTICAL.DAT|vertical.dat]])&lt;br /&gt;
# UnTRIM-Gitter passend zum geplanten UnTRIM-Lauf, für den die neue Restart-Datei erzeugt werden soll (Typ [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] nur Untrim_Grid_Baw)&lt;br /&gt;
# Vertikalstruktur passend zum geplanten UnTRIM-Lauf, für den die neue Restart-Datei erzeugt werden soll (Typ [[VERTICAL.DAT|vertical.dat]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Restart-Datei für UNTRIM (Typ [[DIRZ.BIN|dirz.bin]], [[DIRZ.BIN.I|dirz.bin.i]]  und [[DIRZ.BIN.R|dirz.bin.r]])&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: für einen Zeitpunkt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:ggf. für ein Ausschnittsgebiet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:ggf. für eine neue vertikale Auflösung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:ggf. für neue Tiefenangaben (Kantentiefen) &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
*  Die Eingangs-Restart-Datei wird mit den Methoden gelesen, die auch in UNTRIM verwendet werden.&lt;br /&gt;
* Die gelesenen Werte werden danach auf das neue (Ausschnitts-) Gitternetz interpoliert, wobei die vertikale Auflösung und die Tiefenangaben an den Gitterkanten gegenüber dem originären UNTRIM-Lauf verändert sein darf.&lt;br /&gt;
* Danach werden die interpolierten Werte gemäß den Benutzerangaben variiert, sofern vom Benutzer erwünscht. Die Variation ermöglicht dem Benutzer, getrennt für jede einzelne physikalische Größe, den Wertebereich anzuheben, abzusenken oder auf neue Konstantwerte zu setzen. Dies ggf. für einen frei wählbaren Ausschnittsbereich.&lt;br /&gt;
* Im letzten Schritt werden die interpolierten und variierten Werte in einer neu zu erzeugenden Restart-Datei notiert.&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[UNTRIM]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[UNTRIM]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=siehe $PROGHOME/examples/RsMerge/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=PREMETEO&amp;diff=35728</id>
		<title>PREMETEO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=PREMETEO&amp;diff=35728"/>
		<updated>2022-10-10T12:03:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=PREMETEO&lt;br /&gt;
|name=PREMETEO&lt;br /&gt;
|version=1.x / Februar 2012 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Februar 2012 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programmpaket PREMETEO hat die Aufgabe, die von einem Wettervorhersagemodell des Deutschen &lt;br /&gt;
Wetterdienstes (COSMO-EU) auf einem Gitter in geographischen Koordinaten bereitgestellten atmosphärischen &lt;br /&gt;
Antriebe auf ein Untrim-Ästuargitter zu übertragen. &lt;br /&gt;
Das BAW-Vorhersagemodell-Elbe verwendet Gauß-Krüger Koordinaten. &lt;br /&gt;
Aus dem Wettervorher-sagemodell stehen Luftdruck, Lufttemperatur, zonale und meridionale &lt;br /&gt;
Windgeschwindigkeiten in 10 m Höhe, spezifische Feuchte und der Gesamtbedeckungsgrad mit Wolken &lt;br /&gt;
in stündlichen Werten zur Verfügung. Davon werden die Windgeschwindigkeiten, die Temperatur und &lt;br /&gt;
der Luftdruck für das Hauptprogramm PROPTEL aufbereitet.&lt;br /&gt;
Die vom Teilprojekt OPTEL-B bereitgestellten WAsP-Korrekturfaktoren für das COSMO-EU Modell &lt;br /&gt;
(Auflösung ca. 7 km x 7 km, 72 Stunden Vorhersagezeitraum) sind implementiert, so dass die &lt;br /&gt;
Windkomponenten für das BAW-Vorhersagemodell-Elbe auf einem Raster von 250 m x 250 m optional zur &lt;br /&gt;
Verfügung stehen. Der Anwender hat auch die möglichkeit die originalen Daten zu Interpolieren oder die&lt;br /&gt;
Methodik &#039;nächste liegender Punkt&#039; zu verwenden.&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
 allgemeine&#039;&#039;&#039; Eingabedaten&#039;&#039;&#039;: Datei des Typs premeteo.inp&lt;br /&gt;
 Diese Steuerdatei ist ein fortran NAMELIST und enthält die Namen der vom COSMO-EU bereitgestellten &lt;br /&gt;
 Randwerte sowie deren Zeitliche Auflösung.&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Binärdateien (*.bin) für Wasserstand, Luftdruck und Temperatur auf dem Untrim-Gitter. &lt;br /&gt;
# Testdateien (*.dat) in ASCII Format für Wind(x,y), Luftdruck und Temperatur zur Kontrolle.&lt;br /&gt;
# Testdateien (wind_loc) in ASCII Format für den Wind(x,y) an 17 vorab definierte Einzelpositionnen.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Datei des Typs prehydro.master.sdr). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Der Präprozessor PREMETEO bietet in der Steuerdatei verschiedene Varianten zur Erzeugung des Windfeldes &lt;br /&gt;
über dem Ästuar:&lt;br /&gt;
# für jeden Seitenmittelpunkt im Ästuargitter werden die Windkomponenten des nächst¬liegenden Gitterpunktes des COSMO-EU Gitters übernommen.&lt;br /&gt;
# auf jeden Seitenmittelpunkt des Ästuargitters werden die abstandsgewichteten Wind-komponenten der vier umliegenden Gitterpunkte des COSMO-EU Gitters interpoliert.&lt;br /&gt;
# bei Verwendung der WAsP-Korrekturfaktoren wird zuerst wie unter Punkt 1 verfahren und danach die gefundenen Windkomponenten mit dem WAsP-Korrekturfaktor multipliziert, der dem entsprechenden Seitenmittelpunkt am nächsten liegt.&lt;br /&gt;
# bei Verwendung der WAsP-Korrekturfaktoren wird zuerst wie unter Punkt 2 verfahren und danach die gefundenen Windkomponenten mit dem WAsP-Korrekturfaktor multipliziert, der dem entsprechenden Seitenmittelpunkt am nächsten liegt.&lt;br /&gt;
Neben der flächenhaften Ausgabe des Windfeldes über dem Ästuar, bekommt man&lt;br /&gt;
auch Zeitreihen an ausgewählten Punkten deren Koordinaten in die Datei wind.tsr eingetragen worden sind.&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
COSMO-EU&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[PROPTEL]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran95&lt;br /&gt;
|zus_software=- &lt;br /&gt;
|kontakt_original=A. Sehili&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=Musterdateien finden sich in $PROGHOME/examples/premeteo/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=PREHYDRO&amp;diff=35727</id>
		<title>PREHYDRO</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=PREHYDRO&amp;diff=35727"/>
		<updated>2022-10-10T12:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=PREHYDRO&lt;br /&gt;
|name=PREHYDRO&lt;br /&gt;
|version=1.x / Februar 2012 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Februar 2012 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programmpaket PREHYDRO hat die Aufgabe, die vom Küstenmodell (BSHcmod) bereitgestellten Randwerte &lt;br /&gt;
für den nordseeseitigen Rand des BAW-Vorhersagemodells-Elbe aufzubereiten, damit diese Randwerte vom &lt;br /&gt;
operationellen Modell PROPTEL eingelesen werden können. Aus dem Küstenmodell (BSHcmod) &lt;br /&gt;
werden Wasserstand, Salz, Temperatur, und die dazugehörige Tiefenschichtung in regelmäßigen Zeitabständen &lt;br /&gt;
bereitgestellt. Die aufbereiteten Daten werden vom PREHYDRO im Binärformat (Direktzugriffsdateien) ausgegeben.&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
 allgemeine&#039;&#039;&#039; Eingabedaten&#039;&#039;&#039;: Datei des Typs prehydro.inp&lt;br /&gt;
 Diese Steuerdatei ist ein fortran NAMELIST und enthält die Namen der vom BSHcmod bereit-gestellten &lt;br /&gt;
 Randwerte sowie deren Zeitliche Auflösung.&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Binärdateien (*.bin) für Wasserstand, Salz und Temperatur am seeseitigen Rand. &lt;br /&gt;
# Testdateien (*.dat) in ASCII Format für Wasserstand, Salz und Temperatur zur Kontrolle.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Datei des Typs prehydro.master.sdr). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Die geographischen Koordinaten vom BSHcmod werden zunächst gelesen und in rechtwinklige Koordinaten &lt;br /&gt;
(Gauss-Krueger) umgewandelt. Danach erfolgt die Berechnung der Indizien der Untrim-Randzellen auf &lt;br /&gt;
dem BSHcmod-Rand. Der letzte Schritt ist das Lesen der BSHcmod Randdaten und deren Schreiben auf die &lt;br /&gt;
entsprechenden Untrim-Randzellen.&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
BSHcmod&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[PROPTEL]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran95&lt;br /&gt;
|zus_software=ProgHome &lt;br /&gt;
|kontakt_original=A. Sehili&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=Musterdateien finden sich in $PROGHOME/examples/prehydro/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID&amp;diff=35726</id>
		<title>CREATE SIMPLE UNTRIM2 GRID</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID&amp;diff=35726"/>
		<updated>2022-10-10T11:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID &lt;br /&gt;
|name=create_simple_untrim2_grid&lt;br /&gt;
|version=Januar 2014&lt;br /&gt;
|version_beschr=January 2014&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Mathematisches Verfahren [[UNTRIM2]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berechnungsgitter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
SubGrid&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzgenerierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[MATLAB]] [[Kategorie:MATLAB Stand-Alone Anwendung]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Mit &#039;&#039;&#039;create_simple_untrim2_grid&#039;&#039;&#039; kann ein einfaches Berechnungsgitter mit SubGrid für das [[mathematisches Verfahren UNTRIM2|mathematische Verfahren UnTRIM2]] erzeugt werden. Bei dem erzeugten Gitter handelt es sich um ein ein-dimensionales Gitter, in dem Variationen des Querschnitts alleine im SubGrid (variable SubPolygonfläche und variable SubKantenlänge) aufgelöst werden. Die geometrische Veränderung in Längsrichtung, z. B. entlang eines Ästuars oder Kanals, wird dabei mit Hilfe eines einfachen Polynoms beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Create_simple_untrim2_grid.png|thumb|&#039;&#039;&#039;Bild &#039;&#039;GUI der Anwendung create_simple_untrim2_grid&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzeugung des Gitters kann über folgende Parameter gesteuert werden:&lt;br /&gt;
# Typ der Randbedingung am flussseitigen Ende;&lt;br /&gt;
# Typ der Randbedingung am seeseitigen Ende;&lt;br /&gt;
# Breite am flussseitigen Ende;&lt;br /&gt;
# Breite am seeseitigen Ende;&lt;br /&gt;
# Länge;&lt;br /&gt;
# Tiefe (konstant);&lt;br /&gt;
# geografische Breite;&lt;br /&gt;
# Faktor (Exponent) zur Steuerung der Gestalt des Ästuars;&lt;br /&gt;
# Anzahl der Polygone in Längsrichtung (Auflösung).&lt;br /&gt;
Diese Parameter können interaktiv in der GUI modifiziert werden. Der Einfluss einer jeden Änderung wird sofort visualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wesentlichen Leistungsmerkmale der Anwendung sind:&lt;br /&gt;
* GUI-gesteuerte [[MATLAB]] Anwendung;&lt;br /&gt;
* interaktive Wahl der Gitterparameter;&lt;br /&gt;
* Visualisierung des Gitters;&lt;br /&gt;
* Erzeugen der Gitternetzdateien.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# interaktiv über GUI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Berechnungs-Gitternetz für [[UNTRIM2]] (Datei des Typs [[UTRSUB_GRID.DAT|utrsub_grid.dat]] in der Ausprägung VC mit Endung *.grd).&lt;br /&gt;
# (Plot-) SubGrid-Gitternetz (Datei des Typs [[PLTSUB_GRID.UPI|pltsub_grid.upi]], zusätzlich auch mit Endung *.grd-4-plt für [[JANET]]).&lt;br /&gt;
# create_simple_untrim2_grid.log (Log-Datei).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Gitternetz wird mit Hilfe der vom Benutzter gesetzten Parameter erzeugt und visualisiert.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
|preprozessor=keine&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[JANET]], [[UTRPRE]], [[UNTRIM2]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=[[MATLAB]]&lt;br /&gt;
|zus_software= Linux: MATLAB Compiler Runtime MCR R2013b im Verzeichnis /usr/local/MATLAB/R2013b.&lt;br /&gt;
|kontakt_original=I. Holzwarth, R. Hesse, G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=Derzeit nicht verfügbar. Siehe auch unter [[MATLAB]].&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ADCP2BDF&amp;diff=35725</id>
		<title>ADCP2BDF</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ADCP2BDF&amp;diff=35725"/>
		<updated>2022-10-10T11:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=ADCP2BDF &lt;br /&gt;
|name=ADCP2BDF &lt;br /&gt;
|version=1.x / November 2000 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2001 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Datenkonversion&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Messdaten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ADCP-Workhorse Messgeräte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
universelles Direktzugriffsdatenformat für Daten an besonderen Positionen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm ADCP2BDF wandelt Messdaten der ADCP-Workhorse-Geräte in das BAW-eigene universelle Direktzugriffsdatenformat um (siehe auch [[DIRZ.BIN|dirz.bin]]). Die gemessenen Daten werden für eine beliebige Anzahl von Positionen als synoptische Datensätze abgelegt. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Eingabesteuerdaten&#039;&#039;&#039;  (Dateityp  [[ADCP2BDF.DAT|adcp2bdf.dat]]).&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Messdaten&#039;&#039;&#039; für einen bestimmten Zeitraum an einer oder mehreren Positionen (eine oder mehrere Dateien des Typs [[ADCP_WH.DAT|adcp_wh.dat]]). &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Systemdatei mit Positionen&#039;&#039;&#039; an denen die gemessenen Daten in das BDF-Format umgewandelt wurden (Datei des Typs [[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]]);&lt;br /&gt;
# aus den Messdaten &#039;&#039;&#039;abgeleitete Wasserspiegelauslenkung&#039;&#039;&#039; (Dateien des Typs [[DIRZ.BIN.R|dirz.bin.r]], [[DIRZ.BIN.I|dirz.bin.i]] und [[DIRZ.BIN|dirz.bin]])&lt;br /&gt;
# umgewandelte Messdaten (Dateien des Typs dirz.bin.r, dirz.bin.i und dirz.bin)&lt;br /&gt;
# (optional) &#039;&#039;&#039;Druckerdatei&#039;&#039;&#039; mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp adcp2bdf.sdr);&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit &#039;&#039;&#039;Testausgaben&#039;&#039;&#039; (Dateityp adcp2bdf.trc). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Die gemessenen Daten werden für eine oder mehrere Messpositionen umgewandelt. Hierbei erfolgt gegebenenfalls eine Interpolation in Tiefen- und Zeitrichtung. Ungültige Werte werden derzeit von dem Algorithmus nicht gesondert behandelt. Die Lage des Wasserspiegels wird indirekt aus den gemessenen Daten abgeleitet und ist daher mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. &lt;br /&gt;
|preprozessor=Erfassen und Bereitstellen der Messdaten &lt;br /&gt;
|postprozessor=[[GVIEW2D]], [[XTRDATA]], [[ZEITR]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=siehe auch $PROGHOME/examples/adcp2bdf/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UPDA2D&amp;diff=35724</id>
		<title>UPDA2D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UPDA2D&amp;diff=35724"/>
		<updated>2022-10-10T11:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=UPDA2D&lt;br /&gt;
|name=UPDA2D&lt;br /&gt;
|version=August 1994&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Präprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktualisierung der Modelltopographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berücksichtigung geschützter Knotenpunkte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausrichtung der Elementkanten entlang von Strukturlinien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm UPDA2D zählt zu den Präprozessoren verschiedener math. Verfahren der BAW-DH. Es ermöglicht die Aktualisierung der Modelltopographie an den Knotenpunkten des FE-Gitters mit Hilfe zur Verfügung stehender Peildaten. Das zu aktualisierende Gebiet kann mit Hilfe eines Begrenzungs-Polygonzuges eingegrenzt werden. Die neue Knotentiefe kann dabei mit verschiedenen Interpolationsformeln berechnet werden, wobei (offensichtliche) Ausreißer aus den Peildaten automatisch vor der Interpolation eleminiert werden. Eine Aktualisierung der Knotentiefe wird nur dann ausgeführt, wenn es sich um keinen geschützten Knoten handelt und die Tiefenänderung einen vom Benutzer wählbaren (tiefenabhängigen) Grenzwert nicht übersteigt.&lt;br /&gt;
Desweiteren bietet das Programm die Möglichkeit, die Tiefenlage von Knotenpunkten auf den durch einen Polygonzug definierten Weg zu setzen (z.B. für Strombauwerke interessant); darüber hinaus können auch die Kanten der Elemente entlang von Polygonzügen ausgerichtet werden (z.B. Strombauwerke oder Priele). Alle Aktionen können einzeln oder kombiniert ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Eingabesteuerdaten (Datei des Typs [[UPDA2D.DAT|upda2d.dat]])&lt;br /&gt;
# Finite Elemente Gitternetz (Dateien des Typs [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Kantenverzeichnis der Elemente (Datei des Typs [[FKVZ.BIN|fkvz.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Nachbarverzeichnis der Elemente (Datei des Typs [[FKEZ.BIN|fkez.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Begrenzungs-Polygonzug (Datei des Typs [[POLY.DAT|poly.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional) Polygonzüge für geschützte Kanten oder Ausrichtung der Kanten (Datei des Typs [[NODES.SAVE|nodes.save]])&lt;br /&gt;
# (optional) Peildaten (Datei des Typs [[GEOM.DAT|geom.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# (optional) modifizierte Modelltopographie im Datenformat des Verfahrens TICAD (Dateien des Typs [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) modifiziertes Kantenverzeichnis (Datei des Typs [[FKVZ.BIN|fkvz.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) modifiziertes Nachbarverzeichnis (Datei des Typs [[FKEZ.BIN|fkez.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Differenz-Modelltopograhie (Dateien des Typs [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Trace-Datei (Datei des Typs upda2d.trc). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Bei der Aktualisierung der Wassertiefe an einem Gitterpunkt werden alle in den Patch des Knotens fallenden Peilpunkte berücksichtigt (Patch = alle Elemente, die den Knotenpunkt beinhalten). Die zur Verfügung stehenden Interpolationsmethoden unterscheiden sich durch ihre Wichtungsfaktoren (Abstand und/oder Größe des Einflußkreises der Peilpunkte). Die geschützten Knoten sind die zu den Polygonzügen am nächsten liegenden Knotenpunkte. Die Ausrichtung der Knoten entlang der Polygonzüge erfolgt automatisch durch Verbindung der zu dem Polygonzug nächstliegendem Punkt mit Elementkanten. Stellt das Programm fest, daß die Veränderung der Lage einer zwei Elemente trennenden Kante zu nicht erlaubten oder numerisch ungünstigen Elementformen führen würde, so wird die Neu-Ausrichtung der Kante unterlassen. &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[http://plasma-gate.weizmann.ac.il/Grace/ Grace], [[SYNGRID]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[HVIEW2D]], [[JANET]], [[TC2GEOM]], [[TC2TR2]], [[TICTRI]], [[TOUTR]], [[TR2REFRESH]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/upda2d &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TRGITTER05&amp;diff=35723</id>
		<title>TRGITTER05</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TRGITTER05&amp;diff=35723"/>
		<updated>2022-10-10T11:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=TRGITTER05&lt;br /&gt;
|name=TRGITTER05&lt;br /&gt;
|version=April 1997 &lt;br /&gt;
|version_beschr=November 2003 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprocessor &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren Trim-2D &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darstellung der Topographie &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderung der Topographie (bisher nicht realisiert) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darstellung der Randwerte-Zellen (bisher nicht realisiert) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderung der Randwerte-Zellen (bisher nicht realisiert) &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Darstellung und Änderung eines Trim-2D-Gitternetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes|Darstellung eines Gitters]] sind folgende Funktionen realisiert worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#[[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes#Gitterlinien|Gitterlinien]] (Unterscheidung zwischen dauerhaft trockenen und feuchten Zellkanten)&lt;br /&gt;
#[[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes#Tiefenzahlen + Gitterlinien|Tiefenzahlen]] (Darstellung aller Tiefenzahlen getrennt für die u-, v- und zeta-Punkte)&lt;br /&gt;
#[[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes#Tiefenflächen u- und v-Punkte|Tiefenflächen]] (Darstellung aller Tiefenflächen getrennt für die u-, v- und zeta-Punkte)&lt;br /&gt;
#[[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes#Isolinien + Gitterlinien|Tiefen-Isolinien]] (Darstellung entlang der Zellkanten)&lt;br /&gt;
#[[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes#Gitterrand + Gitterlinien|Gitterrand]] (Darstellung der dauerhaft trockenen Zellkanten, die zu einem feuchten Zellpunkt benachbart liegen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere realisierte Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Darstellung von Inseln/Bauwerken/Strukturen&lt;br /&gt;
#Darstellung von [[TRGITTER05: Beispiele zur Darstellung eines Trim-2D-Gitternetzes#Peildaten + Gitterlinien|Peilpunkten]]&lt;br /&gt;
#Darstellung von Passpunkten&lt;br /&gt;
#GKS-Editor&lt;br /&gt;
#automatische Speicherung erzeugter Bilder (cgm- oder gksm-Format) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Funktionen zur Änderung eines Trim-2D-Gitternetzes sind denkbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Tiefenänderung einzelner u-, v- oder zeta-Punkte&lt;br /&gt;
#identische Tiefenänderung mehrerer u-, v- und/oder zeta-Punkte eines lokalen Gebietes&lt;br /&gt;
#Trocken/Feucht-Änderung von Zellen&lt;br /&gt;
#Vergrößerung/Verkleinerung der Gitterzellen-Anzahl &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
#allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[TRGITTER05.DAT|trgitter05.dat]])&lt;br /&gt;
#Trim-2D-Gitternetz (Dateityp [[TR2.TOPO.BIN|tr2.topo.bin]])&lt;br /&gt;
#Layoutdatei (Dateityp [[LAYOUT.DAT|layout.dat]])&lt;br /&gt;
#Definition der Farbverläufe (Dateityp [[LIGHTS.DAT|lights.dat]])&lt;br /&gt;
#Grundfarben (Dateityp [[COLORS.DAT|colors.dat]])&lt;br /&gt;
#Definition zusätzlicher Isolinien der Topographie (Dateityp [[ISOERG.DAT|isoerg.dat]])&lt;br /&gt;
#(optional) Definition statischer Auswahlrahmen (Dateityp [[FRAMES.DAT|frames.dat]])&lt;br /&gt;
#(optional) digitalisierte Strukturlinien (Dateityp [[INSEL.DAT|insel.dat]])&lt;br /&gt;
#(optional) Peildaten (Dateityp [[GEOM.DAT|geom.dat]])&lt;br /&gt;
#(optional) Firmenlogo (Dateityp bawlogo.dat)&lt;br /&gt;
#(optional) Stempel-Informationen (Dateityp stamp.dat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren werden von dem Programm TRGITTER05 folgende Standard-Konfigurationsdateien aus dem Verzeichnis &#039;&#039;&#039;$PROGHOME/public/cfg/&#039;&#039;&#039; benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*GKS-Parameter: &#039;&#039;&#039;gkssystem.rechnername.dat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*Bezeichnung physikalischer Größen und Einheiten: &#039;&#039;&#039;phydef.cfg.deen.dat&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;phydef.cfg.rest.dat&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
#Grafikausgabe auf den Bildschirm&lt;br /&gt;
#Plot-Metafiles (GKS, CGM, und andere)&lt;br /&gt;
#Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp trgitter05.sdr)&lt;br /&gt;
#(optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp trgitter05.trc) &lt;br /&gt;
|methode= -&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[FD2TRIM]], [[POLWIND]], [[TC2TR2]], [[TR2REFRESH]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[EDITOR]], [[TOUTR]], [[TR2VOR]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran77&lt;br /&gt;
|zus_software=GKS (Graphisches Kern-System)   &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/trgitter05 &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UTRPRE&amp;diff=35722</id>
		<title>UTRPRE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UTRPRE&amp;diff=35722"/>
		<updated>2022-10-10T11:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=UTRPRE&lt;br /&gt;
|name=UTRPRE&lt;br /&gt;
|version=April 2015&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2015 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Volumen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Runden von Tiefenwerten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berechnungs-Gitter mit Tiefe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berechnungs-Gitter mit SubGrid-Tiefe und Plot-SubGrid-Information&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Profil-Gitter mit Tiefe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzelpositionen mit Tiefe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm UTRPRE dient als Preprozessor für das mathematische Verfahren UNTRIM2007 sowie UNTRIM2. Damit können die Tiefenwerte und (optional) die SubGrid-Tiefenwerte des Berechnungs-Gitters, sowie der Profil-Topografie und der Datei mit den Einzelpositionen gerundet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundung der Tiefe ist erforderlich, um die Ermittlung der Anzahl der Berechnungspunkte unempfindlich gegen Rundungsfehler zu machen. Dadurch wird vermieden, dass auf unterschiedlichen Rechnerplattformen verschiedene Werte für die Anzahl der Berechnungspunkte bei drei-dimensionaler Simulation ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional werden die Tiefen der Einzel- und Profilpositionen an die Tiefen in dem Berechnungsgitter angepasst. Bedarfsweise werden hierfür die SubGrid-Tiefen-Klassen der Berechnungspolygone korrekt berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit dem Programm UTRPRE erzeugten Dateien dienen als Eingangsdateien für die mathematischen Verfahren UNTRIM2007 und UNTRIM2 (SubGrid). &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine&#039;&#039;&#039; Eingabedaten&#039;&#039;&#039; (Datei des Typs [[UTRPRE.DAT|utrpre.dat]])&lt;br /&gt;
# alle anderen Eingabedateien werden in der vorgenannten Eingabesteuerdatei beschrieben. &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# alle Ergebnisdateien werden in der Eingabesteuerdatei  [[UTRPRE.DAT|utrpre.dat]] beschrieben.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Datei des Typs utrpre.master.sdr).&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Datei des Typs utrpre.trc). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Gitternetze und Tiefen werden zunächst gelesen. Danach erfolgt eine Rundung der Tiefen in dem Berechnungs-Gitter nach Vorgaben des Anwenders. Die gerundeten Tiefenwerte werden gegen die Vertikalstruktur (Lage der z-Schichten der mathematischen Verfahren UNTRIM2007 und UNTRIM2) im Hinblick auf die Stabilität des Ergebnisses für die Anzahl der Berechnungspunkte gegen kleine Tiefenänderungen geprüft. Optional werden die gerundeten Tiefen auf die Profil-Gitterdatei und die Einzelpositionsdatei übertragen. Abschließend werden die Gitterdateien mit den modifizierten Tiefen erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Erzeugung des Gitters für Sonderpunkte verwendeten Eingangs-Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] dürfen Koordinaten in&lt;br /&gt;
unterschiedlichen Koordinatenreferenzsystemen (CRS) enthalten. Liegt ein solcher Fall vor, so &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; der Nutzer die &#039;&#039;&#039;Umgebungsvariable BAWCRS&#039;&#039;&#039; auf den EPSG-Code des &#039;&#039;&#039;zum UNTRIM-Gitter passenden CRS&#039;&#039;&#039; setzen. Alle in einem abweichenden CRS vorliegenden Koordinaten werden &amp;quot;on the fly&amp;quot; in das richtige CRS transformiert. Wird die Umgebungsvariable nicht gesetzt (das wird nicht empfohlen!), so &#039;&#039;&#039;müssen&#039;&#039;&#039; die Geopositionsdateien im &#039;&#039;&#039;richtigen CRS&#039;&#039;&#039; bereitgestellt werden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeit gültigen EPSG-Codes (CRS) findet man unter [[GEOTRANSFORMER]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID]], [[GEOTRANSFORMER]], [[GRIDCONVERT]], [[JANET]], [[TICLQ2]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[UNTRIM2007]], [[UNTRIM2]], [[UTRRND]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran95&lt;br /&gt;
|zus_software=ProgHome &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=Musterdateien finden sich in $PROGHOME/examples/utrpre/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UTRPRE&amp;diff=35721</id>
		<title>UTRPRE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UTRPRE&amp;diff=35721"/>
		<updated>2022-10-10T11:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=UTRPRE&lt;br /&gt;
|name=UTRPRE&lt;br /&gt;
|version=April 2015&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2015 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Volumen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Runden von Tiefenwerten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berechnungs-Gitter mit Tiefe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berechnungs-Gitter mit SubGrid-Tiefe und Plot-SubGrid-Information&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Profil-Gitter mit Tiefe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzelpositionen mit Tiefe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm UTRPRE dient als Preprozessor für das mathematische Verfahren UNTRIM2007 sowie UNTRIM2. Damit können die Tiefenwerte und (optional) die SubGrid-Tiefenwerte des Berechnungs-Gitters, sowie der Profil-Topografie und der Datei mit den Einzelpositionen gerundet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Rundung der Tiefe ist erforderlich, um die Ermittlung der Anzahl der Berechnungspunkte unempfindlich gegen Rundungsfehler zu machen. Dadurch wird vermieden, dass auf unterschiedlichen Rechnerplattformen verschiedene Werte für die Anzahl der Berechnungspunkte bei drei-dimensionaler Simulation ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional werden die Tiefen der Einzel- und Profilpositionen an die Tiefen in dem Berechnungsgitter angepasst. Bedarfsweise werden hierfür die SubGrid-Tiefen-Klassen der Berechnungspolygone korrekt berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit dem Programm UTRPRE erzeugten Dateien dienen als Eingangsdateien für die mathematischen Verfahren UNTRIM2007 und UNTRIM2 (SubGrid). &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine&#039;&#039;&#039; Eingabedaten&#039;&#039;&#039; (Datei des Typs [[UTRPRE.DAT|utrpre.dat]])&lt;br /&gt;
# alle anderen Eingabedateien werden in der vorgenannten Eingabesteuerdatei beschrieben. &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# alle Ergebnisdateien werden in der Eingabesteuerdatei  [[UTRPRE.DAT|utrpre.dat]] beschrieben.&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Datei des Typs utrpre.master.sdr).&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Datei des Typs utrpre.trc). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Gitternetze und Tiefen werden zunächst gelesen. Danach erfolgt eine Rundung der Tiefen in dem Berechnungs-Gitter nach Vorgaben des Anwenders. Die gerundeten Tiefenwerte werden gegen die Vertikalstruktur (Lage der z-Schichten der mathematischen Verfahren UNTRIM2007 und UNTRIM2) im Hinblick auf die Stabilität des Ergebnisses für die Anzahl der Berechnungspunkte gegen kleine Tiefenänderungen geprüft. Optional werden die gerundeten Tiefen auf die Profil-Gitterdatei und die Einzelpositionsdatei übertragen. Abschließend werden die Gitterdateien mit den modifizierten Tiefen erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Erzeugung des Gitters für Sonderpunkte verwendeten Eingangs-Dateien des Typs [[GEOPOS.DAT|geopos.dat]] dürfen Koordinaten in&lt;br /&gt;
unterschiedlichen Koordinatenreferenzsystemen (CRS) enthalten. Liegt ein solcher Fall vor, so &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; der Nutzer die &#039;&#039;&#039;Umgebungsvariable BAWCRS&#039;&#039;&#039; auf den EPSG-Code des &#039;&#039;&#039;zum UNTRIM-Gitter passenden CRS&#039;&#039;&#039; setzen. Alle in einem abweichenden CRS vorliegenden Koordinaten werden &amp;quot;on the fly&amp;quot; in das richtige CRS transformiert. Wird die Umgebungsvariable nicht gesetzt (das wird nicht empfohlen!), so &#039;&#039;&#039;müssen&#039;&#039;&#039; die Geopositionsdateien im &#039;&#039;&#039;richtigen CRS&#039;&#039;&#039; bereitgestellt werden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeit gültigen EPSG-Codes (CRS) findet man unter [[GEOTRANSFORMER]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID]], [[GEOTRANSFORMER]], [[GRIDCONVERT]], [[JANET]], [[TICLQ2]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[UNTRIM2007]], [[UNTRIM2]], [[UTRRND]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran95&lt;br /&gt;
|zus_software=ProgHome &lt;br /&gt;
|kontakt_original=[mailto:guenther.lang@baw.de G. Lang]&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=Musterdateien finden sich in $PROGHOME/examples/utrpre/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TC2GEOM&amp;diff=35720</id>
		<title>TC2GEOM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TC2GEOM&amp;diff=35720"/>
		<updated>2022-10-10T11:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=TC2GEOM&lt;br /&gt;
|name=TC2GEOM&lt;br /&gt;
|version=Oktober 1998&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008&lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren TRIM-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren TRIM-3D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umwandlung eines Finite Elemente Gitters&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
äquivalentes Finite Differenzen Gitter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liste der Randgitterzellen &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Das Programm TC2GEOM zählt zu den Preprozessoren der hydronumerischen Verfahren TRIM-2D und TRIM-3D. Es dient der Umwandlung einer im Datenformat des Finite Elemente Verfahrens TICAD-2S vorliegenden Modelltopografie in eine dazu gleichwertige Topografie im Datenformat des Verfahrens FIDISOR/FIDIRB. Diese Topographie kann weiter umgewandelt (Programm [[FD2TRIM]]) und in den mathematischen Verfahren TRIM-2D und TRIM-3D verwendet werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabedatei zur Steuerung des Programmablaufs (Dateityp [[TC2GEOM.DAT|tc2geom.dat]])&lt;br /&gt;
# Datei mit Finite Elemente Gitternetz der Modelltopografie (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Polygonzügen zum expliziten Setzen von Tiefenwerten entlang dieser Polygonzüge (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]])&lt;br /&gt;
# (optional) Knotenkennungen (Dateityp [[KNOK.GITTER05.DAT und KNOK.GITTER05.BIN|knok.gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Topografie im Datenformat des Verfahrens FIDISOR/FIDIRB (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Druckerprotokoll mit mehr oder weniger informativen Meldungen zum Ablauf der automatischen Gitternetzumwandlung (Dateityp tc2geom.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Randgitterzellen entlang des offenen Randes (Dateityp [[RGZ.DAT|rgz.dat]])&lt;br /&gt;
:: Hinweis: Diese Datei kann mit dem Programm [[FDGITTER05]] visualisiert und manuell abgeändert werden. Des weiteren kann sie in eine Datei des Typs [[FD2RND.DAT|fd2rnd.dat]] zur späteren&lt;br /&gt;
:: Verwendung in dem Randwertegenerator [[TR2RND]] umgesetzt werden. &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Durch Interpolation wird für jede innerhalb der durch das Finite Elemente Gitter beschriebenen Modelltopografie liegenden Gitterzelle der Tiefenwert für die Zellenmitte ermittelt. Sollen die Tiefenangaben gemäß den in [[NODES.SAVE|nodes.save]] vorgegebenen Polygonzügen explizit übernommen werden, so wird die Tiefe in den Zellenmitten der zur vollständigen, auf das Finite Differenzen Gitter abgebildeten Darstellung des Polygonzuges minimal notwendigen Gitterzellenanzahl entsprechend abgeändert (orthogonale Projektion vom Polygonzug zur Zellenmitte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Interpretation der Randkennungen in dem Finite Elemente Gitter (offen, d.h. wasserdurchströmt, oder geschlossen, d.h. wasserundurchlässig) werden die offene Randabschnitte darstellenden Gitterzellen automatisch identifiziert. Wurde zusätzlich die (optionale) Eingabedatei des Typs [[KNOK.GITTER05.DAT und KNOK.GITTER05.BIN|knok.gitter05.dat/bin]] bereitgestellt, so werden die Gitterzellen entlang des offenen Randes außerdem noch in eventuell vorhandene Teilabschnitte untergliedert, insofern die Knoten des Randes zu diesem Zwecke mit verschiedenen Kennungen versehen wurden. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[UPDA2D]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[FD2HYPSO]], [[FD2TRIM]], [[FDGITTER05]], [[FDGLUE]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation= -&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UTRRND&amp;diff=35719</id>
		<title>UTRRND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=UTRRND&amp;diff=35719"/>
		<updated>2022-10-10T11:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=UTRRND&lt;br /&gt;
|name=UTRRND&lt;br /&gt;
|version=7.x / Februar 2022&lt;br /&gt;
|version_beschr=Februar 2022 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Präprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Randwerte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Randwertzeitreihen aus Simulationsergebnissen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Randwertzeitreihen aus gemessenen Daten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einleitungs- und Entnahmemengen aus gemessenen Daten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Randwerte für offene Ränder mit Dirichletscher Rb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TELEMAC-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-3D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren UNTRIM&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren UNTRIM2 (SubGrid)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Bei dem Programm UTRRND handelt es sich um einen Präprozessor zum Erzeugen von Randwertzeitreihen für verschiedene bei der BAW im Einsatz befindliche mathematische Verfahren. Folgende Leistungen werden von UTRRND zur Verfügung gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erzeugen von Randwertzeitreihen, die direkt in dem mathematischen Verfahren UNTRIM verwendet werden können;&lt;br /&gt;
# Vorbereitung der späteren Erzeugung von Randwertzeitreihen in Zusammenhang mit dem Einsatz der mathematischen Verfahren TELEMAC-2D, TRIM-2D und TRIM-3D. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit können Zeitreihen der nachfolgend genannten physikalischen Grössen erzeugt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wasserspiegelauslenkung (Wasserstand) entlang des offenen Modellrandes,&lt;br /&gt;
# Salzgehalt auf dem offenen Modellrand,&lt;br /&gt;
# Temperatur auf dem offenen Modellrand,&lt;br /&gt;
# Schwebstoff (mehrere Fraktionen) auf dem offenen Modellrand,&lt;br /&gt;
# Tracer (mehrere Fraktionen) auf dem offenen Modellrand&lt;br /&gt;
# Quellen (Wassereinleitung mit Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoff (mehrere Fraktionen)) im Modellgebiet,&lt;br /&gt;
# Senken (Wasserentnahme) im Modellgebiet, sowie&lt;br /&gt;
# Senken mit unmittelbarer Wiedereinleitung der entnommenen Wassermenge an einem von der Entnahmestelle verschiedenen Ort, mit der Möglichkeit zum Abändern von Temperatur und Salzgehalt (z.B. infolge Kraftwerksbetrieb) gegenüber Entnahmetemperatur und -salzgehalt.&lt;br /&gt;
# Randwerte für offene Ränder mit Dirichletscher Rb: für jeden zusammenhängenden offenen Randabschnitt können der integrale Volumenstrom sowie die querschnittsgemittelten Werte für Salzgehalt,... vorgegeben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Datenquellen (Eingangsdaten) können (alternativ) verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserspiegelauslenkung auf dem offenen Modellrand&lt;br /&gt;
** Ergebnisse einer vorangehenden Simulationsrechnung, und&lt;br /&gt;
** an verschiedenen Positionen gemessene Daten. &lt;br /&gt;
* Salzgehalt, Temperatur, Schwebstoff (mehrere Fraktionen) und/oder Tracer (mehrere Fraktionen) auf dem offenen Modellrand sowie Quellen und Senken (mit/ohne Temperatur- und/oder Salzgehaltsänderung).&lt;br /&gt;
** an verschiedenen Positionen gemessene Daten. &lt;br /&gt;
* Werte für offene Ränder mit Dirichletscher Randbedingung für&lt;br /&gt;
** jeden zusammenhängenden Abschnitt des offenen Randes mit Dirichletscher Rb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Eingangsdaten müssen als Zeitserien vorliegen. Gemessene Daten müssen nicht in äquidistanten Zeitabständen vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm UTRRND bietet darüber hinaus beim Erzeugen von Wasserstands-Randwerten die Möglichkeit, die aus Simulationsrechnungen abgeleiteten Randwertzeitreihen hinsichtlich Mittelwert, Amplitude und Phase (zeit- und ortsabhängig) abzuwandeln; hierfür muss der Anwender zur Modifikation geeignete Daten in einer Datei des Typs boewrt.dat bereitstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren können die Randknoten/-zellen, für die Zeitreihen (Wasserstand, Salzgehalt, Temperatur und Schwebstoff (mehrere Fraktionen)) erzeugt werden sollen, entweder auf der Basis verschiedener durch den Anwender vorgegebener Hilfsinformationen oder aber automatisch aus der Struktur des Gitternetzes ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitserien für Quellen und Senken werden ausschließlich für den Ort erzeugt, für den diese gültig sind. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Eingabesteuerdaten&#039;&#039;&#039;  (Dateityp [[UTRRND.DAT|utrrnd.dat]]).&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gitternetz&#039;&#039;&#039; für dessen Randpunkte oder Randzellen abschnittsweise (verschiedene) Randwertzeitreihen erzeugt werden sollen, oder in dessen Gebiet Quellen und Senken vorgegeben werden sollen:&lt;br /&gt;
#: für [[Mathematisches Verfahren TELEMAC-2D|TELEMAC-2D]] - Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]] &lt;br /&gt;
#: &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#: für [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]] und [[Mathematisches Verfahren TRIM-3D|TRIM-3D]] - Dateityp [[TR2.TOPO.BIN.IND|tr2.topo.bin.ind]]&lt;br /&gt;
#: &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#: für UNTRIM - Dateityp [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] &lt;br /&gt;
# (optional) Beschreibung der &#039;&#039;&#039;Vertikalstruktur&#039;&#039;&#039;, also der Lage der Grenzen zwischen den Berechnungsschichten - falls drei-dimensionale Randwertzeitreihen (Salzgehalt, Temperatur, Schwebstoff (mehrere Fraktionen) und Tracer (mehrere Fraktionen) auf dem offenen Modellrand, Quellen und Senken) für UNTRIM erzeugt werden sollen (Datei des Typs [[VERTICAL.DAT|vertical.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional) falls 2D-/3D-&#039;&#039;&#039;Ergebnisse einer vorangehenden Simulationsrechnung&#039;&#039;&#039; verwendet werden sollen:&lt;br /&gt;
## Gitternetz (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]] &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039; [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039; [[PROFIL05.BIN|profil05.bin]] &#039;&#039;&#039;oder&#039;&#039;&#039; [[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]])&lt;br /&gt;
## berechnete Zeitserien (Dateien des Typs [[DIRZ.BIN.R|dirz.bin.r]], [[DIRZ.BIN.I|dirz.bin.i]] und [[DIRZ.BIN|dirz.bin]])&lt;br /&gt;
## (optional) manuell vorgegebene &#039;&#039;&#039;Zeitserien zur Beeinflussung&#039;&#039;&#039; des Mittelwerts, der Amplitude oder der Phase einer aus Berechnungsergebnissen abgeleiteten Zeitserie (Datei des Typs [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]) &lt;br /&gt;
#: Diese Funktionalität ist derzeit nur für das Erzeugen der Zeitserien des Wasserstands auf dem offenen Modellrand vorhanden.&lt;br /&gt;
# (optional) falls &#039;&#039;&#039;gemessene Daten&#039;&#039;&#039; verwendet werden sollen (Dateien des Typs [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional) &#039;&#039;&#039;Definition des Randes&#039;&#039;&#039;, falls die Information über die Lage der Randpunkte/-zellen nicht automatisch aus der Struktur des Gitters abgeleitet werden soll:&lt;br /&gt;
## (optional) &#039;&#039;&#039;Indizes der Randzellen&#039;&#039;&#039; - nur falls mit TRIM-2D oder TRIM-3D gearbeitet werden soll (Dateityp [[FD2RND.DAT|fd2rnd.dat]])&lt;br /&gt;
## (optional) &#039;&#039;&#039;Definition der Randabschnitte&#039;&#039;&#039; - für alle Modellverfahren geeignet (Dateityp [[BSECTION.DAT|bsection.dat]]). &lt;br /&gt;
#: Diese Informationen können beim Erzeugen von Randwertzeitreihen des Wasserstands, des Salzgehalts und der Temperatur nützlich sein. Beim Erzeugen von Zeitserien für Quellen und Senken sind diese Angaben nicht erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Der Anwender beachte insbesondere auch die in den vorhandenen Musterdateien (in &#039;&#039;&#039;$PROGHOME/examples/utrrnd/&#039;&#039;&#039;) enthaltenen Hinweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterstützung von Koordinatenreferenzsystemen:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Dateien mit Koordinateninformation der Typen [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]], [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]] und [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] werden in das durch &#039;&#039;&#039;BAWCRS&#039;&#039;&#039; spezifizierte Koordinatenreferenzsystem (CRS) bereits beim Einlesen transformiert, wenn sie intern ein unterstütztes CRS als EPSG-Code enthalten. Im Falle der Nutzung von &#039;&#039;&#039;BAWCRS&#039;&#039;&#039; werden die Randwertgitter mit dem EPSG-Code des (gültigen) Systems versehen. Weitere Hinweise zur Unterstützung von EPSG-Codes finden sich bei [[GEOTRANSFORMER]].&lt;br /&gt;
# Die Verwendung von &#039;&#039;&#039;BAWCRS&#039;&#039;&#039; wird empfohlen, insbesondere, wenn in der Modellsimulation meteorologische Eingangsdaten aus NetCDF-Dateien genutzt werden sollen.&lt;br /&gt;
# In jedem Falle sollte der Nutzer in den Eingangsdaten den korrekten EPSG-Code ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Systemdatei mit Positionen&#039;&#039;&#039; an denen Randwertzeitreihen erzeugt werden (Datei des Typs [[LOCATION_GRID.DAT|location_grid.dat]]); Die Systemdateien bekommen das durch den Nutzer über die Umgebungsvariable &#039;&#039;&#039;BAWCRS&#039;&#039;&#039; vorgegebene Koordinatenreferenzsystem (CRS) als EPSG-Code, wenn diese einen gültigen Wert enthält.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;synoptische Randwertdaten&#039;&#039;&#039; an allen vorgenannten Positionen (Dateien des Typs [[DIRZ.BIN.R|dirz.bin.r]], [[DIRZ.BIN.I|dirz.bin.i]] und [[DIRZ.BIN|dirz.bin]])&amp;lt;br /&amp;gt;Hinweis: diese Ergebnisdateien sind insbesondere für die Weiterverwendung in UnTRIM geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;Werden Randwerte des Salzgehalts, der Temperatur, des Schwebstoffs (mehrere Fraktionen), der Tracerkonzentration (mehrere Fraktionen), Quellen und Senken, Werte für Ränder mit Dirichletscher Rb. erzeugt, so werden zusätzlich noch synoptische Wasserstandsdaten erzeugt, die ebenfalls in BDF-Dateien abgelegt werden. Diese werden ausschließlich zum Visualisieren der Randwertdaten benötigt.&lt;br /&gt;
# (optional) &#039;&#039;&#039;Randwertzeitreihen&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[RNDWERTE.DAT|rndwerte.dat]])&amp;lt;br /&amp;gt;Hinweis: diese Ergebnisdatei kann mit Hilfe der Programme [[TM2RND]] bzw. [[TR2RND]] zu Randwertzeitreihen für die mathematischen Verfahren TELEMAC-2D bzw. TRIM-2D und TRIM-3D weiterverarbeitet werden.&amp;lt;br /&amp;gt;Hinweis: Diese Option steht nur beim Erzeugen von Randwerten des Wasserstands, des Salzgehalts und der Temperatur zur Verfügung.&lt;br /&gt;
# (optional) &#039;&#039;&#039;Indizes der Randzellen&#039;&#039;&#039;, falls mit TRIM-2D oder TRIM-3D gearbeitet werden soll, und die Indizes nicht schon in einer Eingabedatei gleichen Typs explizit angegeben wurden (Dateityp [[FD2RND.DAT|fd2rnd.dat]])&amp;lt;br /&amp;gt;Hinweis: Diese Option steht nur beim Erzeugen von Randwerten des Wasserstands, des Salzgehalts und der Temperatur zur Verfügung.&lt;br /&gt;
# (optional) &#039;&#039;&#039;Druckerdatei&#039;&#039;&#039; mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp utrrnd.sdr);&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit &#039;&#039;&#039;Testausgaben&#039;&#039;&#039; (Dateityp utrrnd.trc). &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bestimmen der Positionen&#039;&#039;&#039; (Wasserstand, Salzgehalt, Temperatur, Schwebstoff (mehrere Fraktionen) und Tracer (mehrere Fraktionen))&lt;br /&gt;
** Gibt der Anwender des Programmes keine Angaben zur Lage der Randpunkte oder -zellen vor, so werden, in Abhängigkeit von der Struktur des verfahrensspezifischen Gitternetzes, nur die auf offenen, wasserdurchströmten Rändern liegenden Randknoten oder -zellen bei der späteren Erzeugung von Randwertzeitreihen berücksichtigt.&lt;br /&gt;
** Stehen hingegen vom Anwender vorgegebene Hilfsinformationen zur Verfügung (z.B. fd2rnd.dat oder bsection.dat), so werden aus diesen Daten die gewünschten, ausschließlich auf dem äusseren Modellrand liegenden Punkte oder Zellen ermittelt. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Interpolation aus Simulationsergebnissen&#039;&#039;&#039; (Wasserstand)&lt;br /&gt;
** Für jeden Punkt an dem Randwerte bestimmt werden sollen, werden zunächst die am nächsten gelegenen Berechnungspunkte ermittelt. Aus den hierfür vorliegenden berechneten Zeitserien wird die gewünschte Randwertzeitreihe durch lineare räumliche Interpolation abgeleitet. Eine Interpolation in Zeitrichtung findet nicht statt.&lt;br /&gt;
** Liegt ein Randpunkt oder eine Randzelle ausserhalb des Gebietes für das berechnete Daten vorhanden sind, so werden die Daten von dem am nächsten gelegenen Berechnungspunkt direkt (keine Interpolation oder Extrapolation) übernommen.&lt;br /&gt;
** Die für einen Randpunkt interpolierten Daten können schließlich noch mit Hilfe von durch den Anwender vorgegebenen (zeit- und ortsabhängigen) Werten hinsichtlich Amplitude, Phase und Mittelwert abgewandelt werden; die entsprechenden Informationen müssen hierzu in einer oder mehreren Dateien des Typs boewrt.dat bereitgestellt werden. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Interpolation aus gemessenen Daten&#039;&#039;&#039; (Wasserstand)&lt;br /&gt;
** Die aus gemessenen Daten abgeleiteten Randwertzeitreihen werden analog zu den aus Simulationsdaten abgeleiteten Daten bestimmt. Die Messdaten brauchen allerdings nicht als äquidistante Zeitserie vorgegeben werden - die Umwandlung erfolgt programmintern.&lt;br /&gt;
** Ein Unterschied ist allerdings für die Erzeugung von Randwertzeitreihen des Wasserstandes zu erwähnen. In diesem Fall wird vor die räumliche Interpolation der Daten noch eine zeitliche Verschiebung der gemessenen Daten in Abhängigkeit von der Lage des/der Randpunktes/-zelle durchgeführt. Der Wert um den die gemessenen Zeitreihen in Zeitrichtung verschoben werden müssen ergibt sich aus den Ergebnissen einer programmintern durchgeführten Berechnung der Thw- und Tnw-Zeiten. Die gemessenen Daten müssen für diesen Zweck allerdings kontinuierlich zur Verfügung stehen, d.h. die Messpositionen dürfen z.B. nicht trockenfallen. Auf diese Weise wird die Laufzeit der Tidewelle zwischen Mess- und Randpunkt näherungsweise berücksichtigt. Diese Art der Interpolation (Verschiebung in Zeitrichtung) kann optional auch abgeschaltet werden, falls die zu interpolierenden Daten nicht von der Tide geprägt sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kommandozeilenmodus:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die interaktive Abfrage kann mit dem Kommandozeilenmodus umgangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfe dazu liefert &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;utrrnd[.i18] --help&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; !&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[EXKNO]], [[FFT]], [[FRQ2ZEITR]], [[MESKOR]], [[TSCALC]], [[UTRPRE]], [[ZEITR]], [[ZEITRIO]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FDGITTER05]], [[GVIEW2D]], [[TM2RND]], [[TR2RND]], [[UNTRIM]], [[UNTRIM2]], [[UNTRIM2007]], [[ZEITR]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran95&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=&lt;br /&gt;
* siehe $PROGHOME/examples/utrrnd/&lt;br /&gt;
* allgemeine Informationen zum Erzeugen von Randwertzeitreihen unter [[Erzeugung von Randwerten]]&lt;br /&gt;
* siehe dort insbesondere unter [[Erzeugung von Randwerten#Literatur zu methodischen Ansätzen|Literatur]] und Arbeitsfluss [[Erzeugung von Randwerten#Graphische Darstellungen komplexer Arbeitsvorgänge|Erzeugen von Randwertzeitreihen aus Mess- und Simulationsergebnissen]] &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TC2BAGGER&amp;diff=35718</id>
		<title>TC2BAGGER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=TC2BAGGER&amp;diff=35718"/>
		<updated>2022-10-10T11:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=TC2BAGGER&lt;br /&gt;
|name=TC2BAGGER&lt;br /&gt;
|version=Februar 1996 &lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008 &lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Elemente Gitternetz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Topographiemodifikation&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertiefung und/oder Auffüllung &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Bei dem Programm TC2BAGGER handelt es sich um einen Preprozessor, mit dessen Hilfe die an den Knotenpunkten definierte bathymetrische Tiefe nach verschiedenen Kriterien abgewandelt werden kann. Die zu modifizierenden Knoten des Gitters (Modifikationsknoten) werden nach folgenden Kriterien ausgewählt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sie können innerhalb oder außerhalb eines (optionalen) Umrandungspolygones liegen&lt;br /&gt;
* sie liegen entweder innerhalb eines weiteren Polygonzuges (Bagger-Polygon) oder sie fallen in das Gebiet eines zweiten Finite Elemente Gitternetzes (Bagger-Gitter), welches ortsvariable Informationen zur Abwandlung der aktuellen Wassertiefe enthält&lt;br /&gt;
* die Modifikation kann (optional) für Knoten mit bestimmten Knotenmarkierungen explizit verboten werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an einem Knoten des Gitternetzes aktuell vorhandene bathymetrische Tiefe kann gemäß einer der nachfolgend aufgeführten Modifikationsoptionen abgewandelt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# unbedingte Vertiefung/Auffüllung um einen Modifikationswert: an allen Modifikationsknoten wird die Tiefe um den Modifikationswert verändert&lt;br /&gt;
# unbedingte Setzung der Tiefe: an allen Modifikationsknoten wird die Tiefe auf den Modifikationswert gesetzt&lt;br /&gt;
# bedingte Vertiefung: an allen Modifikationsknoten, an denen die aktuelle Tiefe kleiner als die durch den Modifikationswert vorgegebene neue Tiefe ist, wird die Tiefe auf den Sollwert gesetzt. Übertiefen bleiben also unverändert&lt;br /&gt;
# bedingte Auffüllung: an allen Modifikationsknoten, an denen die aktuelle Tiefe größer als die durch den Modifikationswert vorgegebene neue Tiefe ist, wird die Tiefe auf den Sollwert gesetzt. Untiefen bleiben also unverändert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Modifikationswert ergibt sich dabei entweder aus einem dem Bagger-Polygon zugeordneten Wert oder aus dem an der jeweiligen Position in dem Bagger-Gitter definierten Wert. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[TC2BAGGER.DAT|tc2bagger.dat]])&lt;br /&gt;
# Gitternetz mit aktueller Topographie (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# Bagger-Polygone (Dateityp [[BAGGER.DAT|bagger.dat]]), oder&lt;br /&gt;
# Bagger-Gitternetz mit Modifikationswerten (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Umrandungspolygon (Dateityp [[POLY.DAT|poly.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional) Knotenkennungen (Dateityp [[KNOK.GITTER05.DAT und KNOK.GITTER05.BIN|knok.gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Gitternetz mit modifizierter Topographie (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Gitternetz Tiefendifferenzen (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp tc2bagger.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp tc2bagger.trc)&lt;br /&gt;
|methode=Die modifizierten Tiefenwerte werden an jedem Gitterpunkt entweder durch Verwendung der den Bagger-Polygonen beigefügten Werte oder durch Interpolation aus den Modifikationstiefen der umliegenden Elementknoten berechnet, falls eine Bagger-Gitter spezifiziert wurde. &lt;br /&gt;
|preprozessor= -&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[HVIEW2D]], [[JANET]], [[TICTRI]], [[TOUTR]], UPDATE&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/tc2bagger &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ROSE&amp;diff=35717</id>
		<title>ROSE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ROSE&amp;diff=35717"/>
		<updated>2022-10-10T11:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=ROSE&lt;br /&gt;
|name=ROSE&lt;br /&gt;
|version=April 2021 &lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2021 &lt;br /&gt;
|stichworte=Zeitreihe&lt;br /&gt;
Physikalische Vektorgröße&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Häufigkeitsanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windrosendarstellung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Graphisches Kern-System (GKS) &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Fuer die Zeitreihe einer physikalischen Vektorgröße (Betrag und Richtung) wird eine Häufigkeitsanalyse gemacht und das Ergebnis unter GKS als Windrose dargestellt. Die Richtungsklassen werden in Form der Windrose quasi &amp;quot;natürlich&amp;quot; dargestellt, die Betragsklassen werden farblich kodiert.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[http://www.baw.de/downloads/wasserbau/mathematische_verfahren/programmkennbl_de/anim_gif/borkum2001-4.gif Winddaten des Jahres 2001, gemessen auf Borkum]&amp;lt;br /&amp;gt;Darstellung der Häufigkeiten der auf Borkum im Jahr 2001 gemessenen Windgeschwindigkeiten.&lt;br /&gt;
Die Häufigkeiten der Windgeschwindigkeiten werden auf die 16 Windrichtungsklassen Nord (N), Nord-Nord-Ost (NNO), Nord-Ost (NO), usw. aufgeteilt.&lt;br /&gt;
Die Windgeschwindigkeitsklassen werden farblich kodiert: blaue Farben bedeuten geringe Windgeschwindigkeiten, grüne Farben mittlere Windgeschwindigkeiten und rote Farben hohe Windgeschwindigkeiten. Die Windgeschwindigkeitsklassen bilden die Beaufort-Skala ab.&lt;br /&gt;
Die Analyse der Zeitreihe ist unterteilt in die Monate Januar bis März, April bis Juni, Juli bis September und Oktober bis Dezember.&lt;br /&gt;
(GIF-Animation, 4 Bilder, 1024x768 Pixel, 80kB) &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Eingabesteuerdatei&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[ROSE.DAT|rose.dat]])&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeitreihe&#039;&#039;&#039; der physikalischen Vektorgröße (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]])&lt;br /&gt;
:Die Zeitreihe muss für alle Zeitpunkte sowohl Informationen zum Betrag, als auch zur Richtung der Größe haben. Die Datensätze sollen mit Zeitzone versehen sein und der Benutzer soll eine Benutzer-Zeitzone via Umgebungsvariable BAWZONE gesetzt haben (Default: MEZ!)&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039; Layout&#039;&#039;&#039;-Informationen (Dateityp [[LAYOUT.DAT|layout.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Grafikausgabe&#039;&#039;&#039; auf den Bildschirm&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Plot-Metafile(s)&#039;&#039;&#039; (GKSM oder CGM) und Skalierungsdatei(en) (rose???.gksm.scale oder rose.cgm.scale) zur eventuellen späteren Berechnung geo-referenzierter Koordinaten.&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;GKS-Logfile&#039;&#039;&#039; (Datei des Typs gkslog.dat) Hinweis: In dieser Datei werden alle Benutzereingaben eines ROSE-Programmlaufes gespeichert. Diese Datei kann dazu verwendet werden, denselben Programmlauf zu einem späteren Zeitpunkt automatisch zu wiederholen. &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 1: Auswahl der physikalischen Größe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Hier ist zu beachten, dass nur diejeniegen Größen ausgewählt werden können, für die in der Eingabesteuerdatei (Dateityp [[ROSE.DAT|rose.dat]]) eine Betragsklassendefinition angegeben worden ist.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einlesen der Zeitreihe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Nach Eingabe des Namens der zu lesenden Zeitreihen-Datei (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]) wird die Zeitreihe eingelesen. Wichtig: Die Zeitreihe muss nicht aequidistant, sollte aber für jeden Zeitpunkt vollständig vorliegen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 3: Auswahl der Zeitfensters innerhalb der Zeitreihe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Die Angabe erfolgt in der Benutzerzeitzone (Umgebungsvariable BAWZONE).&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 4: Berechnung der relativen Häufigkeiten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Zur Berechnung der relativen Häufigkeiten werden alle Datenpunkte der Zeitreihe mit ihrer Wirkdauer gewichtet. Die Wirkdauer eines Datenpunktes berechnet sich aus den zeitlichen Abständen zum Vorgänger- und Nachfolger-Datenpunkt in der Zeitreihe:&amp;lt;br /&amp;gt; Wirkdauer = (.5 * Delta-t zum Vorgänger) + (.5 * Delta-t zum Nachfolger)&lt;br /&gt;
:Die maximale Wirkdauer wird aber auf einen Grenzwert gesetzt, um einzelne Datenpunkte mit zeitlich sehr entfernten Nachbarn nicht über zu bewerten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schritt 5: Darstellung der relativen Häufigkeiten&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[ZEITRIO]], [[XTRDATA]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=von gXconvert abgeleitete Skripte zur Umwandlung von cgm in andere Bildformate&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software=GKS&lt;br /&gt;
===Source der Programme===&lt;br /&gt;
$PROGHOME/fortran/prg/rose/hp/ &lt;br /&gt;
===Ausführbare Programme===&lt;br /&gt;
$PROGHOME/bin/i18/rose.i18 &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/rose/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=VOLUMETH&amp;diff=35716</id>
		<title>VOLUMETH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=VOLUMETH&amp;diff=35716"/>
		<updated>2022-10-10T11:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=VOLUMETH&lt;br /&gt;
|name=VOLUMETH&lt;br /&gt;
|version=5.x / September 2015&lt;br /&gt;
|version_beschr=September 2015&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Volumenmethode&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niveauflächenverteilung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volumensummenkurve&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isolinien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Elemente Gitter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm VOLUMETH berechnet für eine Finite Elemente Topographie die Niveauflächenverteilung sowie die Volumensummenkurve. Die Größe der Niveaufläche ist die Fläche des Gebietes, das tiefer als eine vorgegebene Isotiefe liegt. Die Volumensumme ist das Volumen unterhalb der zur Isotiefe gehörenden Niveaufläche. Neben morphologischen Untersuchungen nach der Volumenmethode kann das Programm zur Überprüfung von Modellgittern hinsichtlich ihrer hydraulischen Eigenschaften (Speichervolumen eines Gebietes) dienen. Es können mit Hilfe von geschlossenen Polygonzügen beliebige Teilgebiete innerhalb des Gitters definiert werden, für die die Berechnungen getrennt ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional können die Berechnungen auch für eine aus einem Modellgitter des mathematischen Verfahrens UNTRIM abgeleitete FE-Topographie durchgeführt werden. Hierbei ist zu beachten, dass das berechnete Volumen nicht exakt mit dem in dem Verfahren UNTRIM benutzten Volumen übereinstimmt. VOLUMETH verwendet interpolierte Tiefen an den Knotenpunkten des Gitters, während in UNTRIM die Tiefen der Polygone maßgebend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VOLUMETH unterstützt Eingangsdaten, die auf verschiedenen Koordinatenreferenzsystemen (CRS) vorliegen. Der Nutzer muss dazu das gewünschte CRS, in das die Koordinaten transformiert werden sollen, über die Umgebungsvariable BAWCRS festlegen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Nutzen von BAWCRS wird empfohlen&#039;&#039;&#039;, das Nutzersystem muss eines der projezierten Systeme sein (UTM, Gauß-Krüger)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm VOLUMETH ist eine Weiterentwicklung des inzwischen stillgelegten Programmes GISO2D und deckt daher auch dessen Funktionen (bezüglich Topographien) ab. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei vom Typ [[VOLUMETH.DAT|volumeth.dat]].&lt;br /&gt;
# Finite Elemente Gitter vom Typ [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]] oder [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional ) Kantenverzeichnis des Gitters (Typ [[FKVZ.BIN|fkvz.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Nachbarverzeichnis des Gitters (Typ [[FKEZ.BIN|fkez.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Dateien zur Definition von Teilgebieten (Typ [[POLY.DAT|poly.dat]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit der Strukturinformation der gefundenen Isolinien (Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]])&lt;br /&gt;
# ASCII-Ergebnisdatei mit Niveauflächenverteilung und Volumensummenkurve (Typ [[VOLSUM.DAT und VOLSUM.EXCEL.DAT|volsum.dat/excel.dat]])&lt;br /&gt;
# oder EXCEL-lesbare Ergebnisdatei mit Niveauflächenverteilung und Volumensummenkurve (Typ [[VOLSUM.DAT und VOLSUM.EXCEL.DAT|volsum.dat/excel.dat]]) für jedes Teilgebiet.&lt;br /&gt;
# (optional) GKS-Logfile (Datei des Typs gkslog.dat).&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Zunächst werden für jede Isotiefe die Schnittpunkte mit den Gitterelementkanten bestimmt. Während der Überprüfung der einzelnen Elemente werden bereits die Flächen derjenigen Elemente, die innerhalb des Gebietes größerer Tiefe liegen, bzw. die entsprechenden Teilflächen, wenn die Isolinie schneidet, aufsummiert. Ebenso werden die Volumina (Säulen über diesen Flächen) summiert. Elemente, die durch das Randpolygon geschnitten werden, werden noch entsprechend korrigiert, d.h. außerhalb liegende Teilflächen bleiben unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
Die Schnittpunkte werden noch nach Teilisolinien sortiert und für jede Teilisolinie in korrekter Reihenfolge gespeichert. Die Teilisolinien werden auf die Strukturdatei vom Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]] ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volumensummenwerte sind im Rahmen der Approximationsgenauigkeit des Gitters und der Rechnergenauigkeit exakt ! &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[FDGITTER05]], [[GISMO]], [[JANET]], [[POLYUMFORM]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
EXCEL&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=&lt;br /&gt;
$PROGHOME/examples/volumeth/*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BAW, 1996: Anpassung der Fahrrinne der Unter- und Außenelbe an die Containerschiffahrt - Gutachten zur morphologischen Entwicklung der Nebenelben und Nebenrinnen seit 1945/1950. Bundesanstalt für Wasserbau, Außenstelle Küste, Hamburg. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=POLYUMFORM&amp;diff=35715</id>
		<title>POLYUMFORM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=POLYUMFORM&amp;diff=35715"/>
		<updated>2022-10-10T11:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=POLYUMFORM&lt;br /&gt;
|name=POLYUMFORM&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2015&lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2015&lt;br /&gt;
|stichworte=Digitalisieren, Strukturen, Formate&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm wandelt verschiedene Dateiformate, die Polygonstrukturen enthalten, in eines der BAW-üblichen Formate um.&lt;br /&gt;
Das Programm kann wahlweise eine &#039;&#039;&#039;Einzeldatei&#039;&#039;&#039;, eine &#039;&#039;&#039;Liste von mehreren Dateien&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;alle Dateien eines Verzeichnisses&#039;&#039;&#039; (mit der Endung &#039;&#039;&#039;.digi&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;.dat&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;.gkk&#039;&#039;&#039;) bearbeiten. Komprimierte Dateien (&#039;&#039;&#039;.gz, .Z&#039;&#039;&#039;) werden automatisch entpackt.&lt;br /&gt;
Dieses Programm ersetzt das ältere Programm &#039;&#039;&#039;GKK2INS&#039;&#039;&#039;! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm unterstützt ein  Nutzer-Koordinatenreferenzsystem (CRS), welches unabhängig von dem CRS der Eingangsdateien ist. Wenn die Eingangsdateien ihr  CRS als &#039;&#039;&#039;Kommentar &amp;quot;C CRS=xxxxx&amp;quot;&#039;&#039;&#039; enthalten und der Nutzer sein CRS über die Umgebungsvariable &#039;&#039;&#039;BAWCRS&#039;&#039;&#039; festlegt, werden alle Daten in letztgenanntes CRS transformiert. Daher können Eingangsdateien desselben Dateityps mit unterscheidlichen CRS gemeinsam in einem Durchlauf prozessiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eine oder mehrere Dateien mit Strukturlinien vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]], [[NODES.SAVE|nodes.save]], [[INSEL.DAT|insel.dat]], [[POLY.DAT|poly.dat]]  oder im Format den Typen nodes.save oder insel.dat ähnelnde Dateien.&lt;br /&gt;
# Bei mehreren (optional) Liste vom Typ [[DATEILISTE.DAT|dateiliste.dat]] mit den zu verarbeitenden Dateien&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
Datei mit Strukturinformationen vom Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]], [[NODES.SAVE|nodes.save]]  oder [[DIGI.GKK|digi.gkk]].&lt;br /&gt;
|methode= -&lt;br /&gt;
|preprozessor=Digitalisierprogramm (PC), ARCGIS, [[FDGITTER05]], [[JANET]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=ARCGIS, [[ArcGIS-Anwendungen]], [[FDGITTER05]], [[JANET]], [[ZWISCHENPUNKTE]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran95&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Seiß&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation= -&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=POLWIND&amp;diff=35714</id>
		<title>POLWIND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=POLWIND&amp;diff=35714"/>
		<updated>2022-10-10T10:56:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=POLWIND&lt;br /&gt;
|name=POLWIND&lt;br /&gt;
|version=V 1.x &lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Polygonzug&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Strukturlinien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Extraktion eines Gebietes&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm POLWIND extrahiert Polygone aus einem Gesamtgebiet. Nur Punkte, deren Koordinaten innerhalb bestimmter Grenzen eines rechtwinkligen Fensters liegen, werden extrahiert. Ferner kann der Anwender zwischen zwei Ausgabeformaten wählen. Für Polygone in einer Datei des Typs insel.dat kann er optional einen Kommentar (z.B. das Entstehungsdatum) angeben. Dieser wird von anderen Programmen nicht bearbeitet, mag aber beim Lesen hilfreich sein. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Fensterkoordinaten&lt;br /&gt;
# Datei des Typs digi.gkk mit Polygonen des Gesamtgebietes &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# (optional) Datei des Typs [[DIGI.GKK|digi.gkk]]  mit Polygonen des Teilgebietes&lt;br /&gt;
# (optional) Datei des Typs [[INSEL.DAT|insel.dat]] mit Polygonen des Teilgebietes &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Polygone mit einem Teil innerhalb und einem Teil ausserhalb des entsprechenden Gebietes werden geschnitten. POLWIND erzeugt einen neuen Anfangs- oder Endpunkt, der direkt auf der Kante des extrahierten Gebietes liegt.&lt;br /&gt;
POLWIND extrahiert keine einzelnen Punkte. &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[DEPRO2D]], [[DIDAMINTQ]], [[FDGITTER05]], [[FD2TRIM]], [[HVIEW2D]], [[TRGITTER05]], [[ZWISCHENPUNKTE]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=P. Schade&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/polwind &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=MKRDAT&amp;diff=35713</id>
		<title>MKRDAT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=MKRDAT&amp;diff=35713"/>
		<updated>2022-10-10T10:09:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=MKRDAT &lt;br /&gt;
|name=MKRDAT &lt;br /&gt;
|version=Mai 1997 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Dezember 2000&lt;br /&gt;
|stichworte=Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hydrodynamisch-Numerisches Verfahren TRIM-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsabhängige Bodenkennzahlen &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm MKRDAT erzeugt auf der Basis einer Topographie-Datei des Modell-Verfahrens TRIM-2D und den Benutzerangaben über die räumliche Verteilung der Bodenkennzahlen eine Datei, die diese Bodenkennzahlen getrennt für alle u- und v-Punkte des Trim-2D-Gitters enthält.&lt;br /&gt;
Die Bodenkennzahlen können in Bereichen (beschrieben durch einen geschlossenen Polygonzug d.h. &#039;&#039;&#039;Strukturtyp INSEL oder SAND&#039;&#039;&#039;) und optional punktweise gesetzt werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Eingabesteuerdaten&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[MKRDAT.DAT|mkrdat.dat]]).&lt;br /&gt;
# TRIM-2D-&#039;&#039;&#039;Topographie&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[TR2.TOPO.BIN.IND|tr2.topo.bin.ind]]).&lt;br /&gt;
# (optional) Datei(en) mit den zu bearbeitenden Polygonen (Dateityp [[INSEL.DAT|insel.dat]]).&lt;br /&gt;
# (optional) Punktweise Zuordnung der &#039;&#039;&#039;Bodenkennzahlen&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[GKPUNKT.DAT|gkpunkt.dat]]). &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Verteilung der &#039;&#039;&#039;Bodenkennzahlen&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[TR2.SOIL.BIN.IND|tr2.soil.bin.ind]]).&lt;br /&gt;
# Bei Aktivierung der Testausgaben: mkrdat.trc und Datei des Typs [[TR2.TOPO.BIN|tr2.topo.bin]] mit den Kennzahlen als TRIM-2D-&#039;&#039;&#039;Topographiedatei&#039;&#039;&#039; (ermöglicht die Visualisierung mit [[TRGITTER05]]).  &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Punktweise Zuordnung der Bodenkennzahlen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Punkte, die in der Datei des Typs [[GKPUNKT.DAT|gkpunkt.dat]] vom Anwender definiert worden sind, müssen sich den folgenden Arbeitsschritten unterziehen:&lt;br /&gt;
* Einlesen der Koordinaten, der Tiefe und der Bodenkennzahl&lt;br /&gt;
* Berechnung der Gitter-Indizes des zugehörigen Modellpunktes&lt;br /&gt;
* Kontrolle der Lage des Punktes (innerhalb/außerhalb des Modellgebietes; feuchter/trockener Modellpunkt)&lt;br /&gt;
* Übertragung der Bodenkennzahl auf die u- und v-Kante des Modellpunktes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bereichsweise Zuordnung der Bodenkennzahlen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die gewünschten Bereiche werden nach Namen in den vorgegebenen Struktur-Dateien gesucht. Es werden nur Strukturen mit den Kennworten INSEL und SAND berücksichtigt.&lt;br /&gt;
* Sobald ein Bereich gefunden wurde, wird er bearbeitet. Die Reihenfolge der angegebenen Strukturdateien und der angegebenen Bereiche kann daher einen Einfluß auf das Ergebnis haben.&lt;br /&gt;
* Entsprechend den Vorgaben des Benutzers wird allen u- bzw. v-Punkten die die Kriterien des Nutzers erfüllen, die gewünschte Bodenkennzahl des jeweiligen Bereiches zugeordnet.&lt;br /&gt;
* der Nutzer bestimmt, ob im jeweiligen Bereich die Kennzahl innerhalb oder außerhalb und oberhalb oder unterhalb einer vorgegebenen Tiefe geändert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Gitterkanten derjeniegen Modellpunkte, die nicht auf die beschriebene Weise eine Bodenkennzahl zugewiesen bekommen, erhalten die Bodenkennzahl 1. &lt;br /&gt;
|preprozessor=-&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[TRGITTER05]], [[TRIM-2D]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=E.Rudolph&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/mkrdat/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=MESKOR&amp;diff=35712</id>
		<title>MESKOR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=MESKOR&amp;diff=35712"/>
		<updated>2022-10-10T10:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=MESKOR &lt;br /&gt;
|name=MESKOR  &lt;br /&gt;
|version=Dezember 2019 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Dezember 2019&lt;br /&gt;
|stichworte=Zeitreihen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konstantwert-Korrektur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Korrektur eines linearen Trends&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Skalierung von Messwerten &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm MESKOR ermöglicht die Korrektur der Zeit oder einer der vorhandenen Meßgrößen in einem frei wählbaren Abschnitt der Zeitreihe um einen konstanten Wert oder einen linearen Trend. Außerdem können Meßgrößen skaliert werden (z.B. Umrechnung Zentimeter nach Meter).&lt;br /&gt;
Die Verwendung einer Tabelle ermöglicht die Reproduzierbarkeit der Korrektur für Dateien des Typs [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]. Durch Verwendung einer Protokolldatei kann die interaktive Sitzung aufgezeichnet und bei Bedarf wiederholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Anwendungen: Korrektur von digitalisierten Pegelzeitreihen, wo durch Alterung der Pegelbogen verzogen ist, Umrechnung mehrerer Pegel von Pegelnull nach NHN mit bekannten Korrekturwerten, Hintereinanderschalten mehrerer Schritte, z.B. konstante Korrektur um -500.0, dann Skalierung mit 0.01.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der FillValue der zu bearbeitenden Zeitreihen bleibt bei der Wertekorrektur unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Zeitserie(n) (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]])&lt;br /&gt;
# (optional, für Dateien des Typs [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]) Tabelle mit zu korrigierenden Dateien und Korrekturwerten (Dateityp meskor.table)  &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# korrigierte Zeitserie(n) (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp meskor.sdr)&lt;br /&gt;
# Protokolldatei mit aufgezeichneter interaktiver Sitzung (Datei meskor_log.dat) &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Zeiten werden mit Hilfe der Zeitrechnungsmodule der BAW exakt korrigiert, Rundungsfehler durch den Übergang zu REAL-Zahlen werden so (im Regelfall) vermieden.&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[ZEITRIO]], Editor&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[EVENTFILTER]], [[EXCELENZ]], [[FFT]], [[TIDKEN]], [[UTRRND]], [[GVIEW2D]], [[ZEITRIO]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran03 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=I. Uliczka&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/meskor/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=MEDIANGLAETTUNG&amp;diff=35711</id>
		<title>MEDIANGLAETTUNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=MEDIANGLAETTUNG&amp;diff=35711"/>
		<updated>2022-10-10T10:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=MEDIANGLAETTUNG &lt;br /&gt;
|name=MEDIANGLAETTUNG &lt;br /&gt;
|version=Januar 1999 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Januar 1999 &lt;br /&gt;
|stichworte=Median&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Glättung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Topographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morphologie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volumenmethode &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm MEDIANGLAETTUNG glättet Topographiedaten durch Medianbildung. Die Anzahl der Tiefenpunkte bleibt dabei unverändert. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei vom Typ [[MEDIANGLAETTUNG.DAT|medianglaettung.dat]]&lt;br /&gt;
# Datei mit Topographiedaten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]] &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Datei mit geglätteten Topographiedaten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Programm sucht für jeden Tiefenpunkt der Eingabedatei alle benachbarten Tiefenpunkte, die innerhalb eines Quadrates vorgegebener Kantenlänge liegen. Aus dem Vektor der gefundenen Punkte wird der Median bestimmt. Dieser Median wird dem aktuellen Tiefenpunkt als neuer Tiefenwert zugeordnet und in der Ausgabedatei abgespeichert. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[ZWISCHENPUNKTE]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=ARCGIS, [[ArcGIS-Anwendungen]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Fräßdorf&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/medianglaettung.* &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ZWISCHENPUNKTE&amp;diff=35710</id>
		<title>ZWISCHENPUNKTE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ZWISCHENPUNKTE&amp;diff=35710"/>
		<updated>2022-10-10T10:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=ZWISCHENPUNKTE&lt;br /&gt;
|name=ZWISCHENPUNKTE&lt;br /&gt;
|version=Januar 1999  &lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008  &lt;br /&gt;
|stichworte=Spline&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interpolation&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isolinie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Topographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morphologie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volumenmethode&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm ZWISCHENPUNKTE erzeugt synthetische Tiefenpunkte aus digitalen Isoliniendaten durch kubische Spline-Interpolation. Es dient der besseren Interpretierbarkeit von Topographien, für die nur Isolinien, aber keine weiteren Daten (z.B. Peildaten) vorliegen. Zusätzlich können Tiefendaten auf einem geschlossenen Gebietsrandpolygon aus den Schnittpunkten mit Isolinien ermittelt werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei vom Typ [[ZWISCHENPUNKTE.DAT|zwischenpunkte.dat]]&lt;br /&gt;
# Isoliniendatei vom Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Eingabe-Profillinien vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Talwegpolygonzug vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Eingabe-Gebietsrandpolygon vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]  &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Datei mit erzeugten Zwischenpunkten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Schnittpunkten der Isolinien mit den Profilen vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Isolinienpunkten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit erzeugten Profillinien vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Ausgabe-Gebietsrandpolygon vom Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]] &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Es werden die Schnittpunkte der Isolinien mit Profillinien bestimmt. Entlang jeder Profillinie werden die Schnittpunkte als Stützstellen für eine kubische Spline-Interpolation verwendet. Durch Auswertung der Spline-Kurven werden zwischen den Isolinien synthetische Tiefenpunkte (Zwischenpunkte) erzeugt. Die Auswertung der Spline-Funktionen erfolgt in konstanten Wegschritten entlang jeder Profillinie und/oder an einer konstanten Zahl von Stellen äquidistant zwischen jeweils zwei Isolinien.&lt;br /&gt;
Die Profillinien können als Datei vorgegeben werden, oder sie werden vom Programm automatisch erzeugt. Die automatische Erzeugung der Profillinien erfolgt wahlweise durch Konstruktion von Linien rechtwinklig auf einem als Datei vorgegebenem Talwegpolygon oder rechtwinklig auf der Uferlinie. Als Uferlinie gilt diejenige Isolinie, die auf der Höhe von MThw liegt.&lt;br /&gt;
Sofern Profillinien mehrere Rinnen des Gewässers schneiden, d. h. sofern sie mehr als zwei Uferlinien schneiden, werden die Profillinien in neue Profillinien aufgeteilt, von denen jede nur noch eine Rinne des Gewässers schneidet.&lt;br /&gt;
Zur Verhinderung von unplausiblen Werten wird eine Dämpfung von Spline-Punkten durchgeführt, wenn die Punkte oberhalb der nächsthöheren Isolinie oder unterhalb der nächsttieferen Isolinie liegen. Die nächsthöhere Isolinie ist diejenige Isolinie, die höher liegt als die höhere der beiden aktuellen Stützstellen. Die nächsttiefere Isolinie ist entsprechend definiert. Die Dämpfung erfolgt mit einer quadratischen Parabel. Die Parabel läuft durch die beiden aktuellen Stützstellen. Die Lage des Parabelscheitels wird durch einen vorgegebenen Dämpfungswert bestimmt. Die Spline-Punkte zwischen den Stützstellen werden durch Parabelpunkte ersetzt. Zusätzlich kann zur Verhinderung unplausibler Werte wahlweise ein maximal zulässiger Stützstellenabstand und/oder eine maximal zulässige Tiefenabweichung der erzeugten Spline-Punkte von den aktuellen Stützstellen vorgegeben werden.&lt;br /&gt;
Als Zusatzfunktion können Tiefendaten auf einem Gebietsrandpolygon bestimmt werden. Die Tiefendaten werden aus den Schnittpunkten des Gebietsrandpolygons mit den Isolinien bestimmt. Zwischen den Schnittpunkten können zusätzliche Tiefendaten aus linearer Interpolation oder aus kubischer Spline-Interpolation in konstanten Wegschritten entlang jeder Gebietsrandlinie und/oder an einer konstanten Zahl von Stellen äquidistant zwischen jeweils zwei Isolinien erzeugt werden. Die Tiefendaten an den Eckpunkten des Gebietsrandpolygons werden durch lineare Interpolation der Tiefendaten der am nächsten gelegenen Stützstellen bestimmt. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[POLWIND]], [[POLYUMFORM]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=ARCGIS, [[ArcGIS-Anwendungen]], [[MEDIANGLAETTUNG]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Fräßdorf&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/zwischenpunkte/*&lt;br /&gt;
siehe auch Erzeugen von synthetischen Tiefenpunkten aus Isoliniendaten, in Supercomputing News Heft 4/1998. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ZWISCHENPUNKTE&amp;diff=35709</id>
		<title>ZWISCHENPUNKTE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=ZWISCHENPUNKTE&amp;diff=35709"/>
		<updated>2022-10-10T10:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=ZWISCHENPUNKTE&lt;br /&gt;
|name=ZWISCHENPUNKTE&lt;br /&gt;
|version=Januar 1999  &lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008  &lt;br /&gt;
|stichworte=Spline&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Interpolation&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isolinie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Topographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Morphologie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Volumenmethode&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm ZWISCHENPUNKTE erzeugt synthetische Tiefenpunkte aus digitalen Isoliniendaten durch kubische Spline-Interpolation. Es dient der besseren Interpretierbarkeit von Topographien, für die nur Isolinien, aber keine weiteren Daten (z.B. Peildaten) vorliegen. Zusätzlich können Tiefendaten auf einem geschlossenen Gebietsrandpolygon aus den Schnittpunkten mit Isolinien ermittelt werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Eingabesteuerdatei vom Typ [[ZWISCHENPUNKTE.DAT|zwischenpunkte.dat]]&lt;br /&gt;
# Isoliniendatei vom Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Eingabe-Profillinien vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Talwegpolygonzug vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Eingabe-Gebietsrandpolygon vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]  &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Datei mit erzeugten Zwischenpunkten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Schnittpunkten der Isolinien mit den Profilen vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Isolinienpunkten vom Typ [[GEOM.DAT|geom.dat]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit erzeugten Profillinien vom Typ [[DIGI.GKK|digi.gkk]]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Ausgabe-Gebietsrandpolygon vom Typ [[INSEL.DAT|insel.dat]] &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Es werden die Schnittpunkte der Isolinien mit Profillinien bestimmt. Entlang jeder Profillinie werden die Schnittpunkte als Stützstellen für eine kubische Spline-Interpolation verwendet. Durch Auswertung der Spline-Kurven werden zwischen den Isolinien synthetische Tiefenpunkte (Zwischenpunkte) erzeugt. Die Auswertung der Spline-Funktionen erfolgt in konstanten Wegschritten entlang jeder Profillinie und/oder an einer konstanten Zahl von Stellen äquidistant zwischen jeweils zwei Isolinien.&lt;br /&gt;
Die Profillinien können als Datei vorgegeben werden, oder sie werden vom Programm automatisch erzeugt. Die automatische Erzeugung der Profillinien erfolgt wahlweise durch Konstruktion von Linien rechtwinklig auf einem als Datei vorgegebenem Talwegpolygon oder rechtwinklig auf der Uferlinie. Als Uferlinie gilt diejenige Isolinie, die auf der Höhe von MThw liegt.&lt;br /&gt;
Sofern Profillinien mehrere Rinnen des Gewässers schneiden, d. h. sofern sie mehr als zwei Uferlinien schneiden, werden die Profillinien in neue Profillinien aufgeteilt, von denen jede nur noch eine Rinne des Gewässers schneidet.&lt;br /&gt;
Zur Verhinderung von unplausiblen Werten wird eine Dämpfung von Spline-Punkten durchgeführt, wenn die Punkte oberhalb der nächsthöheren Isolinie oder unterhalb der nächsttieferen Isolinie liegen. Die nächsthöhere Isolinie ist diejenige Isolinie, die höher liegt als die höhere der beiden aktuellen Stützstellen. Die nächsttiefere Isolinie ist entsprechend definiert. Die Dämpfung erfolgt mit einer quadratischen Parabel. Die Parabel läuft durch die beiden aktuellen Stützstellen. Die Lage des Parabelscheitels wird durch einen vorgegebenen Dämpfungswert bestimmt. Die Spline-Punkte zwischen den Stützstellen werden durch Parabelpunkte ersetzt. Zusätzlich kann zur Verhinderung unplausibler Werte wahlweise ein maximal zulässiger Stützstellenabstand und/oder eine maximal zulässige Tiefenabweichung der erzeugten Spline-Punkte von den aktuellen Stützstellen vorgegeben werden.&lt;br /&gt;
Als Zusatzfunktion können Tiefendaten auf einem Gebietsrandpolygon bestimmt werden. Die Tiefendaten werden aus den Schnittpunkten des Gebietsrandpolygons mit den Isolinien bestimmt. Zwischen den Schnittpunkten können zusätzliche Tiefendaten aus linearer Interpolation oder aus kubischer Spline-Interpolation in konstanten Wegschritten entlang jeder Gebietsrandlinie und/oder an einer konstanten Zahl von Stellen äquidistant zwischen jeweils zwei Isolinien erzeugt werden. Die Tiefendaten an den Eckpunkten des Gebietsrandpolygons werden durch lineare Interpolation der Tiefendaten der am nächsten gelegenen Stützstellen bestimmt. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[POLWIND]], [[POLYUMFORM]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=ARCGIS, [[ArcGIS-Anwendungen]], [[MEDIANGLAETTUNG]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran77&amp;lt;br /&amp;gt;Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Fräßdorf&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de J. Fräßdorf]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/zwischenpunkte/*&lt;br /&gt;
siehe auch Erzeugen von synthetischen Tiefenpunkten aus Isoliniendaten, in Supercomputing News Heft 4/1998. &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=METDIDA&amp;diff=35708</id>
		<title>METDIDA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=METDIDA&amp;diff=35708"/>
		<updated>2022-10-10T10:00:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=METDIDA &lt;br /&gt;
|name=METDIDA &lt;br /&gt;
|version=Januar 1998 &lt;br /&gt;
|version_beschr=November 2002&lt;br /&gt;
|stichworte=Meteorologische Daten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Darstellung meteorologischer Daten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datenkonvertierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Universelles Direktzugriffsdatenformat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Windgeschwindigkeit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Luftdruck, Lufttemperatur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesamtstrahlung, rel. Luftfeuchtigkeit, etc.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm METDIDA konvertiert meteorologische Daten in ein BAW-DH-internes standardisiertes Datenformat (universelles Direktzugriffsdatenformat). Diese Daten können anschließend mit dem Visualisierungsprogramm [[HVIEW2D]] dargestellt werden.  &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten zur Programmsteuerung (Dateityp [[METDIDA.DAT|metdida.dat]])&lt;br /&gt;
# Direktzugriffsdatei für meteorologische Daten [[TR2.MET.BIN|tr2.met.bin]])&lt;br /&gt;
# Informationsdatei zu der Direktzugriffsdatei meteorologischer Daten [[TR2.MET.BIN.I|tr2.met.bin.i]])&lt;br /&gt;
# Konfigurationsdatei (Dateityp [[METDIDA.CFG.DAT|metdida.cfg.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# konvertierte meteorologische Daten im BAW-DH-Standardformat (Dateien des Typs [[DIRZ.BIN.R|dirz.bin.r]], [[DIRZ.BIN.I|dirz.bin.i]]  und [[DIRZ.BIN|dirz.bin]])&lt;br /&gt;
# Gitternetz, auf dem die Daten abgebildet wurden (Dateityp [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# Kantenverzeichnis der Elemente für das Gitternetz (Dateityp [[FKVZ.BIN|fkvz.bin]])&lt;br /&gt;
# Nachbarverzeichnis der Elemente für das Gitternetz (Dateityp [[FKEZ.BIN|fkez.bin]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp metdida.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp metdida.trc) &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Die meteorologischen Daten können ohne Informationsverluste umgewandelt werden. In der Eingabesteuerdatei werden u.a. der Umwandlungszeitraum, ein Faktor für den Zeitschritt und die auszuwertenden meteorologischen Größen angegeben. Die meteorologischen Daten sind in einem Format finiter Differenzen vorhanden, bei dem die Daten in der Zellenmitte liegen. Für die Abbildung auf ein finites Elemente Gitter ([[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]]) wird aus jeder Zellenmitte des Rechteckgitters ein Knoten für das symmetrische Dreiecksgitter erzeugt.&lt;br /&gt;
Die meteorologischen Daten lassen sich mit vorhandenen Visualisierungsprogrammen ([[HVIEW2D]]) darstellen. Damit ist nun z.B. der Zusammenhang zwischen dem lokalen Windfeld und dem Wasserstand bei Sturmflutereignissen auch optisch zu erkennen.&lt;br /&gt;
Die Zuordnung von meteorologischen Ein- und Ausgabegrößen erfolgt über eine Konfigurationsdatei. Hier kann auch ein Skalierungsfaktor für die jeweiligen Eingabegrößen definiert werden. Wird im lokalen Arbeitsverzeichnis keine Konfigurationsdatei gefunden, so wird die Konfiguration aus dem Standardverzeichnis für Konfigurationsdateien geladen. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[FD2MET]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[ABDF]], [[DIDARENAME]], [[DIDASPLIT]], [[GVIEW2D]], [[HVIEW2D]], [[TELEMAC-2D]], [[UNK]], [[ZEITR]] &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=A. Cords&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=siehe $PROGHOME/examples/metdida/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=KACHEL2D&amp;diff=35707</id>
		<title>KACHEL2D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=KACHEL2D&amp;diff=35707"/>
		<updated>2022-10-10T09:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=KACHEL2D&lt;br /&gt;
|name=KACHEL2D&lt;br /&gt;
|version=April 1997&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 2008&lt;br /&gt;
|stichworte=Präprozessor &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Elemente Gitter&lt;br /&gt;
Mathematisches Verfahren TELEMAC-2D&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Das Programm KACHEL2D zählt zu den Präprozessoren des hydronumerischen Verfahrens TELEMAC-2D. Mit diesem Programm können Ausschnittsgitter aus einem Gesamtgitternetz herausgeschnitten werden. Der Ausschnitt kann entweder als Fenster (FRAME) oder als Polygonzug (POLYGON) definiert werden. Damit ist es möglich, beliebige Formen aus dem Gesamtgitter herauszuschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Funktion ermöglicht es für jeden Ausschnitt das Herausschneiden von einer Anzahl von Löchern (Einfügen von Inseln Modellgebiet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann gleichzeitig mehrere Ausschnitte in einem Programmablauf bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls sehr viele Ausschnitte - insbesondere für ein regelmäßiges Raster - erzeugt werden sollen, so ist hierfür gegebenenfalls das Programm [[DIDASPLIT]] besser geeignet. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Steuerinformationen (Typ [[KACHEL2D.DAT|kachel2d.dat]])&lt;br /&gt;
# Gitterdatei für den Gesamtbereich (Typ [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Polygondatei für einen Ausschnittsbereich (Typ [[FD2BAGGER.POLY|fd2bagger.poly]])&lt;br /&gt;
# (optional) Polygondatei(en) für die Definition von Löchern (Typ [[FD2BAGGER.POLY|fd2bagger.poly]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Dateien der Ausschnittsgitter (Typ [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Dateien der Kantenverzeichnisse (Typ [[FKVZ.BIN|fkvz.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Dateien der Nachbarelementverzeichnisse (Typ [[FKEZ.BIN|fkez.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Typ kachel2d.trc)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Zeitprotokoll (Typ kachel2d.times)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=Jeder Ausschnitt wird durch 4 Randkoordinaten (FRAME) oder einen Polygonzug (POLYGON) definiert. Alle Knoten und Elemente des Gesamtgitters, welche innerhalb eines Ausschnitts liegen, werden für die Generierung des Aussschnittsgitters herangezogen. Zusätzlich hat der Programmanwender die Möglichkeit, auch die Elemente des Gesamtgitters mit einzubeziehen, die nur zum Teil innerhalb des Ausschnitts liegen. In diesem Fall werden die außerhalb des Ausschnitts liegenden Knoten der dazugehörigen, teilweise im Ausschnitt liegenden Elemente mit in das zu erzeugende Ausschnittsgitter einbezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berandungen des Ausschnittsgitters stimmen in der Regel nicht exakt mit den vorgegebenen Polygonzügen oder Fenstern überein. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
|preprozessor= - &lt;br /&gt;
|postprozessor=[[HVIEW2D]], [[JANET]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pr.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/kachel2d/kachel2d.dat &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=JANET&amp;diff=35706</id>
		<title>JANET</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=JANET&amp;diff=35706"/>
		<updated>2022-10-10T09:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=JANET&lt;br /&gt;
|name=JANET&lt;br /&gt;
|version=2.27&lt;br /&gt;
|version_beschr=Juli 2022&lt;br /&gt;
|stichworte=Unstrukturierte Netze&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Polygonbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzoptimierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzvisualisierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versionierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberflächensedimente&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlinkung von Datenquellenkarten &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm JANET ist ein interaktives Werkzeug für die Erstellung und Bearbeitung von unstrukturierten Gitternetzen sowie Polylinien und Polygonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JANET wurde von der Firma [http://www.smileconsult.de/ Smile Consult GmbH] in Hannover entwickelt. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# ASCII-Format für Punktdaten, bei der BAW [[GEOM.DAT|geom.dat]] (.txt) (.xyz) (.dat)&lt;br /&gt;
# Strukturlinienformat der BAW (digi.gkk)&lt;br /&gt;
# AUTOCAD (.dxf)&lt;br /&gt;
# AVS/Express UCD Format (.inp)&lt;br /&gt;
# Bathymetric Attribute Grid Format (.bag)&lt;br /&gt;
# Bauwerksdatei (.asc) (.dat) (.txt) (.gen)&lt;br /&gt;
# Björnsen 2D Format (.2d)&lt;br /&gt;
# Cascade-Profilformat (.xml)&lt;br /&gt;
# D-Flow FM (UGRID-NetCDF) (.nc)&lt;br /&gt;
# Delft3D-Grid Format (.grd) (.dat)&lt;br /&gt;
# ESRI Generate Format (.gen)&lt;br /&gt;
# ESRI ASCII Gitterformat (.asc, .dat, .grd, .txt)&lt;br /&gt;
# ESRI Shape File (.shp)&lt;br /&gt;
# HPA CSV Format&lt;br /&gt;
# [[INSEL.DAT|insel.dat]]-Format der BAW Hamburg (.dat)&lt;br /&gt;
# IPDS Initialwerte für physikalische Datensätze (.dat)&lt;br /&gt;
# Janet Binär Format (.bin, .jbf)&lt;br /&gt;
# Rauheitszonemodell (.gen)&lt;br /&gt;
# Smilesoftware Binär Format (Daten und Metadaten)(.sbf)&lt;br /&gt;
# Surfer Format (.bln) (.grd)&lt;br /&gt;
# [[TECPLOT|Tecplot]]-Ascii-Format (plt)&lt;br /&gt;
# Telemac-Format (.bin) (.sel) (.dat) (.res)&lt;br /&gt;
# TICAD-Ascii-Format (.dat)&lt;br /&gt;
# TICAD Syserg-bin-Format (.bin)&lt;br /&gt;
# Triangle-Polygonformat ([[POLY|poly]])&lt;br /&gt;
# UGRID [[NetCDF|NetCDF]]-Format für Bathymetrien (.nc)&lt;br /&gt;
# UNTRIM-Ascii-Format [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] (.dat)&lt;br /&gt;
# WSV3D Format (.txt) (.xml)&lt;br /&gt;
# XDMF/HDF5-Format (.xmf) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# ESRI-Shapefile (.shp)&lt;br /&gt;
# Format [[GEOM.DAT|geom.dat]] (in JANET: JANET-ASCII-Format für Punktdaten) &lt;br /&gt;
# Format [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]]  (in JANET: TICAD-Systemdatei ASCII!). Die Binärversion wird von Janet &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; unterstützt.&lt;br /&gt;
# Janet Binär Format (.bin, .jbf)&lt;br /&gt;
# [[INSEL.DAT|insel.dat]]-Format der BAW Hamburg (.dat)&lt;br /&gt;
# TELEMAC-Gitterformat [[SELAFIN|selafin]]&lt;br /&gt;
# Smilesoftware Binär Format (Daten und Metadaten)(.sbf)&lt;br /&gt;
# UNTRIM-Ascii-Format [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] (.dat)&lt;br /&gt;
# XDMF/HDF5-Format (.xmf) &lt;br /&gt;
# XML-Datei, konform zum Metadatenprofil GDI-BAW V. 1.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Ausgewählte Neuheiten aus Version 2.27.0:&lt;br /&gt;
* Ein Analysemodul wurde eingeführt, das die BAW-typischen Fragestellungen von Schiffspassagen über eine Gewässer-Querschnittsfläche untersucht.&lt;br /&gt;
* Berechnung von Tiefendifferenzen für Subkanten von UnTRIM2-Gittern&lt;br /&gt;
* Automatischer Prozess zur Ermittlung der lokal optimalen Tiefeninterpolation auf Basis der Struktur der DGM-Daten sowie dem Verhältnis aus Datendichte der Vermessungsda-ten und Auflösung des Berechnungsgitters. &lt;br /&gt;
* Methoden für Oberflächensedimente wurden aus FuE-Versionen in die reguläre Version übernommen.&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID]], [[DREHE2D]], GISMO, [[GRIDCONVERT]], [[POLYUMFORM]], [[UNTRIM2007MONITOR]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[GRIDCONVERT]], [[TICTRI]], [[TOUTR]], [[UTRPRE]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Java&lt;br /&gt;
|zus_software= Java Runtime Environment &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführbare Skripte==&lt;br /&gt;
* Windows: janet.bat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linux-Workstations: janet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten von JANET:===&lt;br /&gt;
* Geben Sie &#039;&#039;&#039;janet [xxx]&#039;&#039;&#039; ein. Der optionale Parameter &#039;&#039;&#039;xxx&#039;&#039;&#039; ist die Speichergröße in Mb für das Java Runtime Environment.&lt;br /&gt;
Für speicherintensive Anwendung können Sie als User aus dem Küstenwasserbau auf die FAT-Node-Rechner  wechseln:&lt;br /&gt;
* ssh -X kronos-fat[1;2;3]&lt;br /&gt;
* Die DISPLAY-Variable darf auf Kronos nicht explizit gesetzt worden sein.&lt;br /&gt;
* Abschließend wie gewohnt: &#039;&#039;&#039;janet [xxx]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|kontakt_original=Smile Consult GmbH&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[http://www.smileconsult.de/ Smile Consult GmbH], [mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=&lt;br /&gt;
* [http://www.baw.de/downloads/wasserbau/mathematische_verfahren/programmkennbl_de/pdf/JanetHandbuch.pdf Janet Benutzerhandbuch] &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://blog.smileconsult.de/ smile consult Blog]&lt;br /&gt;
* Mitschrift einer Schulung zur Gittergenerierung (BAW-intern):&lt;br /&gt;
%PROGHOME%\examples\janet\schulung_workshop\schulung_2018_03\docs\Janet_Anleitung_1.0.pdf &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vortragsfolien des virtuellen Janet-Workshops am 02.02.2021:&lt;br /&gt;
%PROGHOME%\examples\janet\schulung_workshop\workshop_20210202\Janet_vWorkshop_2.2.2021.pdf &amp;lt;BR&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=JANET&amp;diff=35705</id>
		<title>JANET</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=JANET&amp;diff=35705"/>
		<updated>2022-10-10T09:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=JANET&lt;br /&gt;
|name=JANET&lt;br /&gt;
|version=2.27&lt;br /&gt;
|version_beschr=Juli 2022&lt;br /&gt;
|stichworte=Unstrukturierte Netze&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Polygonbearbeitung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzgenerator&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzoptimierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gitternetzvisualisierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versionierung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberflächensedimente&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verlinkung von Datenquellenkarten &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm JANET ist ein interaktives Werkzeug für die Erstellung und Bearbeitung von unstrukturierten Gitternetzen sowie Polylinien und Polygonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JANET wurde von der Firma [http://www.smileconsult.de/ Smile Consult GmbH] in Hannover entwickelt. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# ASCII-Format für Punktdaten, bei der BAW [[GEOM.DAT|geom.dat]] (.txt) (.xyz) (.dat)&lt;br /&gt;
# Strukturlinienformat der BAW (digi.gkk)&lt;br /&gt;
# AUTOCAD (.dxf)&lt;br /&gt;
# AVS/Express UCD Format (.inp)&lt;br /&gt;
# Bathymetric Attribute Grid Format (.bag)&lt;br /&gt;
# Bauwerksdatei (.asc) (.dat) (.txt) (.gen)&lt;br /&gt;
# Björnsen 2D Format (.2d)&lt;br /&gt;
# Cascade-Profilformat (.xml)&lt;br /&gt;
# D-Flow FM (UGRID-NetCDF) (.nc)&lt;br /&gt;
# Delft3D-Grid Format (.grd) (.dat)&lt;br /&gt;
# ESRI Generate Format (.gen)&lt;br /&gt;
# ESRI ASCII Gitterformat (.asc, .dat, .grd, .txt)&lt;br /&gt;
# ESRI Shape File (.shp)&lt;br /&gt;
# HPA CSV Format&lt;br /&gt;
# [[INSEL.DAT|insel.dat]]-Format der BAW Hamburg (.dat)&lt;br /&gt;
# IPDS Initialwerte für physikalische Datensätze (.dat)&lt;br /&gt;
# Janet Binär Format (.bin, .jbf)&lt;br /&gt;
# Rauheitszonemodell (.gen)&lt;br /&gt;
# Smilesoftware Binär Format (Daten und Metadaten)(.sbf)&lt;br /&gt;
# Surfer Format (.bln) (.grd)&lt;br /&gt;
# [[TECPLOT|Tecplot]]-Ascii-Format (plt)&lt;br /&gt;
# Telemac-Format (.bin) (.sel) (.dat) (.res)&lt;br /&gt;
# TICAD-Ascii-Format (.dat)&lt;br /&gt;
# TICAD Syserg-bin-Format (.bin)&lt;br /&gt;
# Triangle-Polygonformat ([[POLY|poly]])&lt;br /&gt;
# UGRID [[NetCDF|NetCDF]]-Format für Bathymetrien (.nc)&lt;br /&gt;
# UNTRIM-Ascii-Format [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] (.dat)&lt;br /&gt;
# WSV3D Format (.txt) (.xml)&lt;br /&gt;
# XDMF/HDF5-Format (.xmf) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# ESRI-Shapefile (.shp)&lt;br /&gt;
# Format [[GEOM.DAT|geom.dat]] (in JANET: JANET-ASCII-Format für Punktdaten) &lt;br /&gt;
# Format [[GITTER05.DAT und GITTER05.BIN|gitter05.dat/bin]]  (in JANET: TICAD-Systemdatei ASCII!). Die Binärversion wird von Janet &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; unterstützt.&lt;br /&gt;
# Janet Binär Format (.bin, .jbf)&lt;br /&gt;
# [[INSEL.DAT|insel.dat]]-Format der BAW Hamburg (.dat)&lt;br /&gt;
# TELEMAC-Gitterformat [[SELAFIN|selafin]]&lt;br /&gt;
# Smilesoftware Binär Format (Daten und Metadaten)(.sbf)&lt;br /&gt;
# UNTRIM-Ascii-Format [[UNTRIM_GRID.DAT|untrim_grid.dat]] (.dat)&lt;br /&gt;
# XDMF/HDF5-Format (.xmf) &lt;br /&gt;
# XML-Datei, konform zum Metadatenprofil GDI-BAW V. 1.3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Ausgewählte Neuheiten aus Version 2.27.0:&lt;br /&gt;
* Ein Analysemodul wurde eingeführt, das die BAW-typischen Fragestellungen von Schiffspassagen über eine Gewässer-Querschnittsfläche untersucht.&lt;br /&gt;
* Berechnung von Tiefendifferenzen für Subkanten von UnTRIM2-Gittern&lt;br /&gt;
* Automatischer Prozess zur Ermittlung der lokal optimalen Tiefeninterpolation auf Basis der Struktur der DGM-Daten sowie dem Verhältnis aus Datendichte der Vermessungsda-ten und Auflösung des Berechnungsgitters. &lt;br /&gt;
* Methoden für Oberflächensedimente wurden aus FuE-Versionen in die reguläre Version übernommen.&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[CREATE_SIMPLE_UNTRIM2_GRID]], [[DREHE2D]], GISMO, [[GRIDCONVERT]], [[POLYUMFORM]], [[UNTRIM2007MONITOR]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[GRIDCONVERT]], [[TICTRI]], [[TOUTR]], [[UTRPRE]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Java&lt;br /&gt;
|zus_software= Java Runtime Environment &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausführbare Skripte==&lt;br /&gt;
* Windows: janet.bat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Linux-Workstations: janet&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Starten von JANET:===&lt;br /&gt;
* Geben Sie &#039;&#039;&#039;janet [xxx]&#039;&#039;&#039; ein. Der optionale Parameter &#039;&#039;&#039;xxx&#039;&#039;&#039; ist die Speichergröße in Mb für das Java Runtime Environment.&lt;br /&gt;
Für speicherintensive Anwendung können Sie als User aus dem Küstenwasserbau auf die FAT-Node-Rechner  wechseln:&lt;br /&gt;
* ssh -X kronos-fat[1;2;3]&lt;br /&gt;
* Die DISPLAY-Variable darf auf Kronos nicht explizit gesetzt worden sein.&lt;br /&gt;
* Abschließend wie gewohnt: &#039;&#039;&#039;janet [xxx]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|kontakt_original=Smile Consult GmbH&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[http://www.smileconsult.de/ Smile Consult GmbH], [mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE&lt;br /&gt;
|dokumentation=&lt;br /&gt;
* [http://www.baw.de/downloads/wasserbau/mathematische_verfahren/programmkennbl_de/pdf/JanetHandbuch.pdf Janet Benutzerhandbuch] &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://blog.smileconsult.de/ smile consult Blog]&lt;br /&gt;
* Mitschrift einer Schulung zur Gittergenerierung (BAW-intern):&lt;br /&gt;
%PROGHOME%\examples\janet\schulung_workshop\schulung_2018_03\docs\Janet_Anleitung_1.0.pdf &amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vortragsfolien des virtuellen Janet-Workshops am 02.02.2021:&lt;br /&gt;
%PROGHOME%\examples\janet\schulung_workshop\workshop_20210202\Janet_vWorkshop_2.2.2021.pdf &amp;lt;BR&amp;gt; &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=IGEL2D&amp;diff=35704</id>
		<title>IGEL2D</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=IGEL2D&amp;diff=35704"/>
		<updated>2022-10-10T09:50:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=IGEL2D&lt;br /&gt;
|name=IGEL2D&lt;br /&gt;
|version=Oktober 2001 &lt;br /&gt;
|version_beschr=	April 2008&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peildaten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Elemente Gitternetz&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generierung eines Randpolygons &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm IGEL2D wird eine Menge von Peildaten von einem Polygonzug umschlossen. Die Berechnung dieses Randpolygons erfolgt interaktiv, also graphisch unterstützt. Der Programmanwender bekommt so die Möglichkeit, verschiedene Parameter im laufenden Prozeß der Generierung zu variieren und die Auswirkungen sofort am Bildschirm zu verfolgen.&lt;br /&gt;
Folgende Parameter können während der Programmnutzung variiert werden:&lt;br /&gt;
:* Automatische oder manuelle Suche des nächsten Randpunktes&lt;br /&gt;
:* maximaler Abstand zwischen zwei benachbarten Randpunkten&lt;br /&gt;
:* Größe des Bildausschnitts &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# (req) allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[IGEL2D.DAT|igel2d.dat]])&lt;br /&gt;
# (req) Peildaten (Dateityp [[GEOM.DAT|geom.dat]])&lt;br /&gt;
# (req) Layoutdatei (Dateityp [[LAYOUT.DAT|layout.dat]])&lt;br /&gt;
# (opt) unfertiges Polygon des äußeren Randes um die Peildaten (Dateityp [[RAND.DAT|rand.dat]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# Polygon des äußeren Randes um die Peildaten (Dateityp [[RAND.DAT|rand.dat]])&lt;br /&gt;
# (opt) modifizierte Peildaten-Datei(en) (Dateityp [[GEOM.DAT|geom.dat]]):&lt;br /&gt;
#:* Datei mit allen Peildaten, die sich innerhalb des Randpolygons befinden&lt;br /&gt;
#:* Datei mit allen Peildaten, die sich außerhalb des Randpolygons befinden&lt;br /&gt;
# (opt) Datei vom Typ gkslog.dat (Terminalprotokoll). Diese Datei kann zum wiederholten automatischen Ausführen einer bereits einmal interaktiv durchlaufenen Sitzung genutzt werden! Eine durch Programmabsturz beendete Sitzung kann fortgeführt werden!&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
* Die automatische Suche des nächsten Randpunktes erfolgt mit der Radarstrahl-Methode: Ein gedachter Strahl umkreist den aktuellen Randpunkt mit konstantem Radius gegen den Uhrzeigersinn. Der Radius entspricht dem maximalen Abstand zweier benachbarter Randpunkte. Dieser Radarstrahl umläuft den akt. Randpunkt genau ein Mal. Der Anfangswinkel wird so festgelegt, daß der vorletzte gefundene Randpunkt gerade eben nicht entdeckt werden kann. Der gesuchte neue Randpunkt zeichnet sich aus durch eine minimale Winkeldifferenz in Bezug zum Anfangswinkel.&lt;br /&gt;
* Bei der manuellen Suche des nächsten Randpunktes gibt der Programmanwender einen Punkt im Bildausschnitt an, zu dem dann der nächstgelegene Peilpunkt gesucht wird. Dieser Peilpunkt ist dann der neue Randpunkt.&lt;br /&gt;
* Mit der automatischen Suche wird nicht nur ein alle Peildaten umhüllendes Polygon ermittelt, sondern dieses Polygon ist entgegen dem Uhrzeigersinn sortiert; ganz so wie nachfolgene Gitternetz-Vermaschungs-Programme es brauchen. &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[SYNGRID]], [[TEO]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=ARCGIS, [[ArcGIS-Anwendungen]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90 &lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/igel2d &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=HSV&amp;diff=35703</id>
		<title>HSV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=HSV&amp;diff=35703"/>
		<updated>2022-10-10T09:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=HSV&lt;br /&gt;
|name=HSV&lt;br /&gt;
|version=Januar 2018&lt;br /&gt;
|version_beschr=Januar 2018&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Sinkgeschwindigkeit&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
SV Paket&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://de.wikipedia.org/wiki/CSV_(Dateiformat) CSV Format] (&#039;&#039;comma separated values&#039;&#039;)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm HSV berechnet Sinkgeschwindigkeiten auf der Basis unterschiedlicher Sinkgeschwindigkeits-Formulierungen. Dazu liest das Programm eine Datei des Typs [[SV.DAT|sv.dat]] ein und ermittelt die Sinkgeschwindigkeiten für alle gewählten Fraktionen mit Hilfe des Software-Paketes SV, ggf. in Abhängigkeit des [[Schwebstoffgehalt|Schwebstoffgehalts]], der Schubspannung oder des absoluten Geschwindigkeitsgradienten. Die Ergebnisausgabe erfolgt im [https://de.wikipedia.org/wiki/CSV_(Dateiformat) CSV-Format]. Die extrahierten Daten liegen in Tabellenform vor und können in Programme wie MS EXCEL importiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der tabellarischen Ergebnisse des Programms HSV kann der Anwender zum Beispiel prüfen, ob die Abhängigkeit der Sinkgeschwindigkeit vom Schwebstoffgehalt mit den Erwartungen bezüglich der Sinkgeschwindigkeitsformulierung übereinstimmt. Oder der Anwender prüft die Sinkgeschwindigkeiten für unterschiedliche Parameter einer gegebenen Sinkgeschwindigkeitsformulierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# (notwendig) &#039;&#039;&#039;Steuerdatei des SV Pakets&#039;&#039;&#039; (Dateityp [[SV.DAT|sv.dat]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;ASCII-Tabellen&#039;&#039;&#039; im [https://de.wikipedia.org/wiki/CSV_(Dateiformat) CSV-Dateiformat]&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit &#039;&#039;&#039;Informationen zum Programmablauf&#039;&#039;&#039; (Dateityp hsv.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit &#039;&#039;&#039;Testausgaben&#039;&#039;&#039; (Dateityp hsv.trc)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Die Berechnung der Sinkgeschwindigkeiten erfolgt im Software Paket SV. Die dazu notwendigen Eingangsgrößen, wie zum Beispiel die zu berücksichtigende Sinkgeschwindigkeitsformulierung und die Parameter dafür stehen in der Steuerdatei [[SV.DAT|sv.dat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm HSV fragt den Anwender zusätzlich nach den Namen der Fraktionen, für die die Sinkgeschwindigkeiten berechnet werden sollen und nach den konkreten Werten oder dem Wertebereich für die die Sinkgeschwindigkeiten beeinflussenden Größen Schwebstoffgehalt, Schubspannung und absoluter Geschwindigkeitsgradient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|preprozessor=Texteditor &lt;br /&gt;
|postprozessor=[[UNTRIM2007]], [[UNTRIM2]],Tabellenkalkulationsprogramm, Texteditor&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= ---&lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=Visualisierungen von Testdatensätzen finden sich in &#039;&#039;&#039;$PROGHOME/examples/hsv/testcases/hsv_all_testcases.pptm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=GEOMFD2&amp;diff=35702</id>
		<title>GEOMFD2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=GEOMFD2&amp;diff=35702"/>
		<updated>2022-10-10T09:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=GEOMFD2&lt;br /&gt;
|name=GEOMFD2&lt;br /&gt;
|version=Januar 1994 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 2022 &lt;br /&gt;
|stichworte=Finite Differenzen-Verfahren FIDISOR/FIDIRB&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peildaten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aktualisierung der Modelltopographie &lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=Das Programm GEOMFD2 gehört zu den Preprocessoren der hydronumerischen Verfahren FIDISOR/FIDIRB. Es dient der Umwandlung von Peildaten, die z.B. in einem äquidistanten Gitternetz vorliegen, in das Datenformat einer FD-Topographie. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Eingabesteuerdaten (Datei des Typs [[GEOMFD2.DAT|geomfd2.dat]])&lt;br /&gt;
# ausgewählte Peildaten (Datei des Typs [[GEOM.DAT|geom.dat]])&lt;br /&gt;
# Topographie im Datenformat des Verfahrens FIDISOR/FIDIRB (Datei des Typs [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Jahresmatrix mit den Ursprungsjahren der Peildaten in der Topographiedatei (formatgleich mit einer Datei des Typs [[TOPO.BIN|topo.bin]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# modifizierte Topographie im Datenformat des Verfahrens FIDISOR/FIDIRB (Datei des Typs [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) modifizierte Jahresmatrix mit den Ursprungsjahren der Peildaten in der Topographiedatei (formatgleich mit einer Datei des Typs [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp geomfd2.trc) &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Programm bietet verschiedene Möglichkeiten zur Generierung von FD-Topographien und Jahresmatrizen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Generieren einer FD-Topographie aus Peildaten:&lt;br /&gt;
:* Lesen der existierenden Topographie.&lt;br /&gt;
:* Wie vor, jedoch zusätzlich Initialisieren aller Gitterzellen mit &#039;&#039;&#039;LAND&#039;&#039;&#039; (nur die Abmessungen werden übernommen).&lt;br /&gt;
:* Lesen der Abmessungen der zu erstellenden Topographie aus der Datei mit den Eingabesteuerdaten. &lt;br /&gt;
* Generieren einer Jahresmatrix:&lt;br /&gt;
:* Lesen einer existierenden Jahresmatrix.&lt;br /&gt;
:* Lesen einer als Initialisierungswert geltenden Jahreszahl aus der Steuerdatei.&lt;br /&gt;
:* Initialisierung der Jahresmatrix mit &#039;&#039;&#039;LAND&#039;&#039;&#039;, so daß nur die Jahreszahlen der aktuell verarbeiteten Peildaten in die Matrix eingetragen werden. &lt;br /&gt;
Die Jahresmatrix, welche die gleichen Abmessungen wie die eingelesene bzw. zu erstellende Topographie hat, wird analog zur Topographie aus den Jahreszahlen, die zusammen mit den Dateinamen der Peildatendateien in der Datei mit den Eingabesteuerdaten angegeben sind, erstellt.  &lt;br /&gt;
|preprozessor=[[SYNGRID]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= - &lt;br /&gt;
|kontakt_original=M.J. Boehlich, I. Uliczka&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=siehe $PROGHOME/examples/geomfd2/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FDGLUE&amp;diff=35701</id>
		<title>FDGLUE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FDGLUE&amp;diff=35701"/>
		<updated>2022-10-10T09:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FDGLUE&lt;br /&gt;
|name=FDGLUE&lt;br /&gt;
|version=April 1997&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 1997&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Gitter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Utility-Programm zum Zusammenkleben zweier FD-Gitter im FIDISOR-Format zu einem neuen FD-Gitter. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Steuerinformation (Typ [[FDGLUE.DAT|fdglue.dat]])&lt;br /&gt;
# Gitterdateien der zwei zu verklebenden Gitternetze (FIDISOR-Format) (Typ [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# zusammengeklebtes Gitter (FIDISOR-Format) (Typ [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (fdglue.trc)&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Programm klebt zwei Gitter im FIDISOR-Format zusammen zu einem neuen Gitter. Soll das Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und das Gitter &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; zu einem neuen Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; zusammengegkebt werden, so müssen die Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; den gleichen Koordinatenursprung und die gleichen Gitterweiten besitzen. Nachdem diese Voraussetzung überprüft wurde, wird zunächst die Größe von Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; bestimmt. Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; wird mit Tiefenwerten für Landbereiche initialisiert und mit der Tiefe von &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; beschrieben. Dann werden die Tiefenwerte von &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; in das Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; geschrieben. Mit dem Wichtungsfaktor &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; aus der Steuerdatei berechnet sich nun im Überlappungsbereich von &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; die Tiefe von &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; neu. Abschließend wird das Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; abgespeichert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Programm prüft nicht, ob sich die beiden Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; überschneiden. Ist dies nicht der Fall, so sind in dem Ergebnisgitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; die Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; durch einen Landbereich getrennt. &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[TC2GEOM]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=A. Cords&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation= - &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FDGLUE&amp;diff=35700</id>
		<title>FDGLUE</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FDGLUE&amp;diff=35700"/>
		<updated>2022-10-10T09:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FDGLUE&lt;br /&gt;
|name=FDGLUE&lt;br /&gt;
|version=April 1997&lt;br /&gt;
|version_beschr=April 1997&lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Gitter&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Utility-Programm zum Zusammenkleben zweier FD-Gitter im FIDISOR-Format zu einem neuen FD-Gitter. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# Datei mit Steuerinformation (Typ [[FDGLUE.DAT|fdglue.dat]])&lt;br /&gt;
# Gitterdateien der zwei zu verklebenden Gitternetze (FIDISOR-Format) (Typ [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# zusammengeklebtes Gitter (FIDISOR-Format) (Typ [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (fdglue.trc)&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Programm klebt zwei Gitter im FIDISOR-Format zusammen zu einem neuen Gitter. Soll das Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und das Gitter &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; zu einem neuen Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; zusammengegkebt werden, so müssen die Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; den gleichen Koordinatenursprung und die gleichen Gitterweiten besitzen. Nachdem diese Voraussetzung überprüft wurde, wird zunächst die Größe von Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; bestimmt. Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; wird mit Tiefenwerten für Landbereiche initialisiert und mit der Tiefe von &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; beschrieben. Dann werden die Tiefenwerte von &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; in das Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; geschrieben. Mit dem Wichtungsfaktor &#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039; aus der Steuerdatei berechnet sich nun im Überlappungsbereich von &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; die Tiefe von &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; neu. Abschließend wird das Gitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; abgespeichert.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Das Programm prüft nicht, ob sich die beiden Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; überschneiden. Ist dies nicht der Fall, so sind in dem Ergebnisgitter &#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039; die Gitter &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039; durch einen Landbereich getrennt. &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[TC2GEOM]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran77&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=A. Cords&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation= - &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FFT&amp;diff=35699</id>
		<title>FFT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FFT&amp;diff=35699"/>
		<updated>2022-10-10T09:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FFT&lt;br /&gt;
|name=FFT&lt;br /&gt;
|version=2.x &lt;br /&gt;
|version_beschr=August 2003 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Analyse äquidistanter Zeitreihen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spektralanalyse&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Filterung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fouriertransformation&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trendberechnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm FFT bearbeitet die Zeitreihenergebnisse verschiedener [[Modellverfahren für den Küstenbereich und Ästuare]] sowie gemessene äquidistante Zeitreihen. Es kann die Daten filtern, eine Spektralanalyse durchführen und einen linearen Trend berechnen. Es bietet die Möglichkeit die analysierten Daten zu modifizieren. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[FFTEIN.DAT|fftein.dat]])&lt;br /&gt;
# gemessene oder numerisch berechnete Zeitreihe (Dateityp [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]] oder [[KNOERG.BIN|knoerg.bin]]) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen über Spektrum und Zeitreihe (Dateityp fftsdr.dat)&lt;br /&gt;
# gefilterte Zeitreihe (Dateityp [[SOLWRT.DAT|solwrt.dat]])&lt;br /&gt;
# Batch-Datei für das Programm [[ZEITRIO]] zum Konvertieren der gefilterten Zeitreihe in eine Datei des Typs [[BOEWRT.DAT|boewrt.dat]]&lt;br /&gt;
# Trendgerade einer Zeitreihe (Dateityp [[SOLWRT.DAT|solwrt.dat]])&lt;br /&gt;
# eine um den Trend bereinigte Originalzeitreihe (Dateityp [[SOLWRT.DAT|solwrt.dat]]) &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Das Programm FFT kann zur Analyse und Modifikation von Zeitreihen eingesetzt werden, deren Funktionswerte in äquidistanten Zeitabständen vorliegen. Im einzelnen bietet das Programm die nachfolgenden Möglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berechnung des &#039;&#039;&#039;diskreten Spektrums&#039;&#039;&#039; mittels einer Fouriertransformation&lt;br /&gt;
* Berechnung des Powerspektrums&lt;br /&gt;
* Berechnung des Korrelationsspektrums sowie der Korrelationsfunktion für zwei Zeitreihen&lt;br /&gt;
* Anwendung &#039;&#039;&#039;verschiedener Filtertypen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Berechnung der inversen Fouriertransformation; &#039;&#039;&#039;Erzeugung einer äquidistanten Zeitreihe&#039;&#039;&#039; aus dem (gefilterten) diskreten Spektrum&lt;br /&gt;
* Berechnung des &#039;&#039;&#039;linearen Trends&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Subtrahieren des linearen Trends von der Originalzeitreihe&lt;br /&gt;
* Subtrahieren der Differenz der linearen Trends zweier Zeitreihen von der ersten Originalzeitreihe &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[MESKOR]], [[XTRDATA]], [[ZEITRIO]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[BOERND]], [[EVENTFILTER]], [[EXCELENZ]], [[FRQWF]], [[GVIEW2D]], [[TIDKEN]], [[TSCALC]], [[UTRRND]], [[ZEITRIO]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=FORTRAN90 &lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=I. Uliczka&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=siehe $PROGHOME/examples/fft/&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2TRIM&amp;diff=35698</id>
		<title>FD2TRIM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2TRIM&amp;diff=35698"/>
		<updated>2022-10-10T09:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2TRIM&lt;br /&gt;
|name=FD2TRIM&lt;br /&gt;
|version=Mai 1998 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 1999 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umwandlung eines Finite Differenzen Gitters&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren FIDIRB&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Bei dem Programm FD2TRIM handelt es sich um einen Preprozessor des mathematischen Verfahrens [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]]. Dieses Programm dient der Umwandlung einer im Datenformat des mathematischen Verfahrens FIDIRB vorliegenden Modelltopographie (Bathymetrie) in ein dazu äquivalentes Finite Differenzen Gitternetz des mathematischen Verfahrens [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage (Ort und Höhe) von Strombauwerken kann, insofern die Strukturen als Polygonzüge definiert sind und in einer Datei des Typs nodes.save vorhanden sind, in der [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]]-Topographie in geeigneter Weise berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FD2TRIM erlaubt darüberhinaus einen Übergang auf eine andere, größere oder kleinere, Gitterweite. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[FD2TRIM.DAT|fd2trim.dat]])&lt;br /&gt;
# FIDIRB-Modelltopographie (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Sicherungspolygonen (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]])&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: die Sicherungspolygone sollten möglichst lineare Strukturen wiedergeben. Schleifen o.ä. sind nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit U-Sicherungspunkten (MJB-Spezial) (Dateityp fidirb.u.save)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit V-Sicherungspunkten (MJB-Spezial) (Dateityp fidirb.v.save)&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# äquivalente TRIM-2D-Modelltopographie (Dateityp [[TR2.TOPO.BIN|tr2.topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) modifizierte Strukturinformationen (Dateityp [[INSEL.DAT|insel.dat]])&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: diese Datei enthält die auf die Kanten der Gitterzellen abgebildeten Strukturen der in der Eingabedatei des Typs nodes.save vorhandenen Sicherungspolygone (zu Kontrollzwecken, z.B. mit dem Programm HVIEW2D)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit modifizierten Sicherungspolygonen (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]])&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: diese Datei enthält die auf die Kanten der Gitterzellen abgebildeten Sicherungspunkte der in der Eingabedatei des Typs nodes.save vorhandenen Sicherungspolygone (zur evtl. späteren Wiederverwendung in dem Programm [[TR2GEOM]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp fd2trim.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp fd2trim.trc)&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird durch Interpolation für jeden Punkt der TRIM-2D-Modelltopographie (bei der Simulation werden die Tiefen an den U- und den V-Punkten benötigt) ein Tiefenwert aus der an den ZETA-Punkten definierten FIDIRB-Modelltopographie ermittelt. Bei der Berechnung wird immmer die Tiefe zweier ZETA-Punkte benutzt, so daß der U- bzw. V-Punkt jeweils zentral zwischen den ZETA-Punkten liegt. Zwei Methoden sind implementiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Tiefen an den U- und V-Punkten sind die Mittelwerte der Tiefen an den zugehörigen ZETA-Punkten. Dies gewährleistet die bestmögliche Wiedergabe der Tiefe an den U- und V-Punkten und damit eine korrekte Bestimmung der Fortschrittsgeschwindigkeit der Tidewelle. Allerdings wird das Volumen des zu berechnenden Systems bei einer Simulation mit TRIM-2D anschließend systematisch überschätzt.&lt;br /&gt;
# Die Tiefen an den U- und V-Punkten sind die minimalen Tiefen an den zugehörigen ZETA-Punkten. Dies gewährleistet die bestmögliche Wiedergabe des Volumens. Allerdings wird hierbei die Tiefe, und damit auch die Fortschrittsgeschwindigkeit der Tidewelle, bei einer Simulation mit TRIM-2D anschließend systematisch unterschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefen entlang von Sicherungsploygonen werden bestmöglich auf kontinuierliche, den Kanten der Gitterzellen folgende Zick-Zack-Linien (U- und V-Punkte) abgebildet &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2ADDTOPO]], [[FD2DEL]], [[FD2HYPSO]], [[FDGITTER05]], [[POLWIND]], [[TR2FIDI]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2MET]], [[TOUTR]], [[TR2FIDI]], [[TR2REFRESH]], [[TR2RND]], [[TR2VOR]], [[TRGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/fd2trim/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2TRIM&amp;diff=35697</id>
		<title>FD2TRIM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2TRIM&amp;diff=35697"/>
		<updated>2022-10-10T09:22:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2TRIM&lt;br /&gt;
|name=FD2TRIM&lt;br /&gt;
|version=Mai 1998 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Oktober 1999 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Umwandlung eines Finite Differenzen Gitters&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren FIDIRB&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Bei dem Programm FD2TRIM handelt es sich um einen Preprozessor des mathematischen Verfahrens [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]]. Dieses Programm dient der Umwandlung einer im Datenformat des mathematischen Verfahrens FIDIRB vorliegenden Modelltopographie (Bathymetrie) in ein dazu äquivalentes Finite Differenzen Gitternetz des mathematischen Verfahrens [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lage (Ort und Höhe) von Strombauwerken kann, insofern die Strukturen als Polygonzüge definiert sind und in einer Datei des Typs nodes.save vorhanden sind, in der [[Mathematisches Verfahren TRIM-2D|TRIM-2D]]-Topographie in geeigneter Weise berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FD2TRIM erlaubt darüberhinaus einen Übergang auf eine andere, größere oder kleinere, Gitterweite. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[FD2TRIM.DAT|fd2trim.dat]])&lt;br /&gt;
# FIDIRB-Modelltopographie (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Sicherungspolygonen (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]])&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: die Sicherungspolygone sollten möglichst lineare Strukturen wiedergeben. Schleifen o.ä. sind nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit U-Sicherungspunkten (MJB-Spezial) (Dateityp fidirb.u.save)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit V-Sicherungspunkten (MJB-Spezial) (Dateityp fidirb.v.save)&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# äquivalente TRIM-2D-Modelltopographie (Dateityp [[TR2.TOPO.BIN|tr2.topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (optional) modifizierte Strukturinformationen (Dateityp [[INSEL.DAT|insel.dat]])&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: diese Datei enthält die auf die Kanten der Gitterzellen abgebildeten Strukturen der in der Eingabedatei des Typs nodes.save vorhandenen Sicherungspolygone (zu Kontrollzwecken, z.B. mit dem Programm HVIEW2D)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit modifizierten Sicherungspolygonen (Dateityp [[NODES.SAVE|nodes.save]])&lt;br /&gt;
#* &#039;&#039;&#039;Hinweis&#039;&#039;&#039;: diese Datei enthält die auf die Kanten der Gitterzellen abgebildeten Sicherungspunkte der in der Eingabedatei des Typs nodes.save vorhandenen Sicherungspolygone (zur evtl. späteren Wiederverwendung in dem Programm [[TR2GEOM]])&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp fd2trim.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp fd2trim.trc)&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen wird durch Interpolation für jeden Punkt der TRIM-2D-Modelltopographie (bei der Simulation werden die Tiefen an den U- und den V-Punkten benötigt) ein Tiefenwert aus der an den ZETA-Punkten definierten FIDIRB-Modelltopographie ermittelt. Bei der Berechnung wird immmer die Tiefe zweier ZETA-Punkte benutzt, so daß der U- bzw. V-Punkt jeweils zentral zwischen den ZETA-Punkten liegt. Zwei Methoden sind implementiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Tiefen an den U- und V-Punkten sind die Mittelwerte der Tiefen an den zugehörigen ZETA-Punkten. Dies gewährleistet die bestmögliche Wiedergabe der Tiefe an den U- und V-Punkten und damit eine korrekte Bestimmung der Fortschrittsgeschwindigkeit der Tidewelle. Allerdings wird das Volumen des zu berechnenden Systems bei einer Simulation mit TRIM-2D anschließend systematisch überschätzt.&lt;br /&gt;
# Die Tiefen an den U- und V-Punkten sind die minimalen Tiefen an den zugehörigen ZETA-Punkten. Dies gewährleistet die bestmögliche Wiedergabe des Volumens. Allerdings wird hierbei die Tiefe, und damit auch die Fortschrittsgeschwindigkeit der Tidewelle, bei einer Simulation mit TRIM-2D anschließend systematisch unterschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiefen entlang von Sicherungsploygonen werden bestmöglich auf kontinuierliche, den Kanten der Gitterzellen folgende Zick-Zack-Linien (U- und V-Punkte) abgebildet &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2ADDTOPO]], [[FD2DEL]], [[FD2HYPSO]], [[FDGITTER05]], [[POLWIND]], [[TR2FIDI]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2MET]], [[TOUTR]], [[TR2FIDI]], [[TR2REFRESH]], [[TR2RND]], [[TR2VOR]], [[TRGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran77&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/fd2trim/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2SPUELER&amp;diff=35696</id>
		<title>FD2SPUELER</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2SPUELER&amp;diff=35696"/>
		<updated>2022-10-10T09:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2SPUELER&lt;br /&gt;
|name=FD2SPUELER&lt;br /&gt;
|version=Juni 1996 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Juni 1996 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
FIDISOR/FIDIRB Preprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auffuellen einer Fahrrinne&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm FD2SPUELER können FD-Topographien im Format der Verfahren FIDISOR/FIDIRB im Bereich von Fahrrinnen in ihrer Höhenlage angehoben werden. Dabei kann die neue Sohllage entlang der Fahrrinne individuell angepaßt werden. Zusaetzlich werden Übertiefen entlang der Fahrrinne erkannt und teilverfuellt, sowie die Böschungsneigung am Rand der Fahrrinne aktualisiert. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# (req) allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[FD2SPUELER.DAT|fd2spueler.dat]])&lt;br /&gt;
# (req) Zu verfuellende Original-Topographie im Datenformat der Verfahren FIDISOR/FIDIRB (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (req) Polygonzug mit der zu verfuellenden Fahrrinne (Dateityp [[FD2BAGGER.POLY|fd2bagger.poly]])&lt;br /&gt;
# (opt) Referenzliste mit den längs der Fahrrinne definierten Sohltiefen und Böschungsneigungen (Dateityp [[FD2BAGGER.REFLIST|fd2bagger.reflist]])&lt;br /&gt;
# (opt) Indexliste mit allen zu schützenden Zellen der FD-Topographie (Dateityp [[FD2BAGGER.CELLSAVE|fd2bagger.cellsave]])&lt;br /&gt;
# (opt) Integer-Matrix (Beschreibung siehe unten) (Dateityp [[FD-MATRIX.BIN|fd-matrix.bin]])&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Verfuellte Topographie im Datenformat der Verfahren FIDISOR/FIDIRB (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# (opt) Integer-Matrix (Beschreibung siehe unten) (Dateityp [[FD-MATRIX.BIN|fd-matrix.bin]]) (wird nur dann erzeugt, wenn eine solche Datei bisher nicht existiert).&lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Kernstueck des Programmes ist die Berechnung einer Integer-Matrix mit den Abmessungen der akt. eingelesenen FD-Topographie. Durch diese Matrix kann jeder Zelle eine Kennung zugewiesen werden. Diese Kennungen steuern die Aktionen des Programmes, die auf die Höhenlage der Zellen einwirken. Hier die Kennungen im Einzelnen:&lt;br /&gt;
* -200: Zelle ist nicht aktiv&lt;br /&gt;
* -10: Zelle ist aktiv, aber außerhalb der Fahrrinne&lt;br /&gt;
* -6: Zelle wurde auf korrekte Böschungsneigung kontrolliert&lt;br /&gt;
* 0: Zelle ist aktiv und liegt in direkter Nachbarschaft zu Fahrrinne&lt;br /&gt;
* 2: Zelle ist aktiv und liegt zu einem kleinen Teil innerhalb der Fahrrinne&lt;br /&gt;
* 5: Zelle ist aktiv und liegt zu einem großen Teil oder vollständig innerhalb der Fahrrinne.&lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
TC2GEOM &lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FD2HYPSO]], [[FDGITTER05]], FIDIRB &lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran77&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=J. Jürges&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=unter $PROGHOME/examples/fd2spueler &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2MOD&amp;diff=35695</id>
		<title>FD2MOD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2MOD&amp;diff=35695"/>
		<updated>2022-10-10T09:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2MOD&lt;br /&gt;
|name=FD2MOD&lt;br /&gt;
|version=Juli 1996 &lt;br /&gt;
|version_beschr=Juli 1996 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Utility-Programm&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Modifizieren der Differenz zweier Modelltopographien&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Mit dem Programm FD2MOD können FD-Differenzen-Topographien, die vom Programm FD2DEL erzeugt wurden, in unterschiedlicher Weise verändert werden. Anschließend kann die Ergebnisdatei wieder mit FD2DEL weiter verarbeitet werden. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
# (req) allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[FD2MOD.DAT|fd2mod.dat]])&lt;br /&gt;
# (req) Zu modifizierende Differenzen-Topographie im Format des Verfahrens FD2DEL (Dateityp [[DTOPO.DAT|dtopo.dat]]). Diese Datei enthält die Tiefenangaben an ausgewählten Gitterzellen.&lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
Modifizierte Differenzen-Topographie im Datenformat der Verfahren FD2DEL (Dateityp [[DTOPO.DAT|dtopo.dat]]). Sie enthält die gleichen Punkte wie die ursprüngliche Differenzentopographie, jedoch sind die Höhen nach den Vorgaben durch MODI modifiziert. &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
In Fortsetzung von Programm FD2DEL wird die Differenzentopographie ZD(i) für die MODI 7, 8, 9 und 10 nach folgenden Regeln in einem anzugebenden Gebiet modifiziert:&lt;br /&gt;
* 7: ZD(i) = ZD(i) + MODWERT (um einen konstanten Wert verändern)&lt;br /&gt;
* 8: ZD(i) = MODWERT (auf einen konstanten Wert setzen)&lt;br /&gt;
* 9: ZD(i) = ZD(i) + ZD(i) * MODWERT/100. (um einen Prozentsatz verändern)&lt;br /&gt;
* 10: ZD(i) = ZD(i) + MODWERT oder ZD(i) = 0.0 ( um konstanten Wert veraendern, aber maximal bis Original-Topographiehoehe, d.h. Differenzentopographiehöhe gleich Null)&lt;br /&gt;
|preprozessor=[[FD2DEL]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=[[FD2DEL]], FD2DTOP&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran77&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=E. Rudolph&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=unter $PROGHOME/examples/fd2mod &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2KACHEL&amp;diff=35694</id>
		<title>FD2KACHEL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikitest.baw.de/de/index.php?title=FD2KACHEL&amp;diff=35694"/>
		<updated>2022-10-10T09:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ak3gseis: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Programmkennblatt&lt;br /&gt;
|name_en=FD2KACHEL&lt;br /&gt;
|name=FD2KACHEL&lt;br /&gt;
|version=V 2.x &lt;br /&gt;
|version_beschr=Dezember 2000 &lt;br /&gt;
|stichworte=&lt;br /&gt;
Pre-, Postprozessor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finite Differenzen Verfahren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
mathematisches Verfahren TRIM-2D&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erzeugung einer Teilgebietstopographie&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datenerzeugung für Teilgebiete&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|kurzbeschreibung=&lt;br /&gt;
Das Programm FD2KACHEL dient als Preprocessor für alle FD-Verfahren sowie als Postprozessor des mathematischen Verfahrens FIDISOR. Damit können für rechteckige Gebiete, auch Teilgebiete oder Kacheln genannt, Ausschnitte aus der gesamten Modelltopographie (Bathymetrie) herausgeschnitten werden. Außerdem ist es möglich, aus den für das Gesamtgebiet vorliegenden Berechnungsergebnissen die in dem Teilgebiet liegenden Daten auszulesen und in eine neue Datei zu schreiben, welche dann nur noch die Berechnungsergebnisse des Teilgebietes enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reduktion der Datenmenge mit Hilfe des Programmes FD2KACHEL ist hilfreich für die spätere graphische Darstellung oder Analyse der Berechnungsergebnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es können gleichzeitig mehrere Teilgebiete bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funktionalität der Kachelung von Ergebnisdateien wird nicht mehr verwendet, das Programm dient derzeit ausschließlich der Kachelung von Topographien. &lt;br /&gt;
|eingabedateien=&lt;br /&gt;
#  allgemeine Eingabedaten (Dateityp [[FD2KACHEL.DAT|fd2kachel.dat]])&lt;br /&gt;
# Topographie (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# Berechnungsergebnisse des Verfahrens FIDISOR/FIDIRB (Dateityp fd2.result) &lt;br /&gt;
|ausgabedateien=&lt;br /&gt;
# Topographie und Indexfelder für Teilgebiet(e) (Dateityp [[TOPO.BIN|topo.bin]])&lt;br /&gt;
# Berechnungsergebnisse für Teilgebiet(e) (Dateityp fd2.result)&lt;br /&gt;
# Druckerdatei mit Informationen zum Programmablauf (Dateityp fd2kachel.sdr)&lt;br /&gt;
# (optional) Datei mit Testausgaben (Dateityp fd2kachel.trc) &lt;br /&gt;
|methode=&lt;br /&gt;
Modelltopographie und Berechnungsergebnisse werden in geeigneter Weise aus den für das Gesamtgebiet vorliegenden Dateien ohne Informationsverlust ausgelesen und in den für die Teilgebiete erzeugten Dateien abgelegt. &lt;br /&gt;
|preprozessor=&lt;br /&gt;
[[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|postprozessor=&lt;br /&gt;
[[FDGLUE]], [[FDGITTER05]]&lt;br /&gt;
|programmiersprache=Fortran90&lt;br /&gt;
|zus_software= -&lt;br /&gt;
|kontakt_original=G. Lang&lt;br /&gt;
|kontakt_pflege=[mailto:pre.proghome@baw.de Arbeitsgruppe PRE]&lt;br /&gt;
|dokumentation=$PROGHOME/examples/fd2kachel/ &lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ak3gseis</name></author>
	</entry>
</feed>