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	<title>Fahrdynamische Modellverfahren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in BAWiki-test</subtitle>
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		<updated>2022-10-22T01:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die LinkTitles-Erweiterung hat automatisch Links zu anderen Seiten hinzugefügt (&amp;lt;a target=&amp;quot;_blank&amp;quot; rel=&amp;quot;nofollow noreferrer noopener&amp;quot; class=&amp;quot;external free&amp;quot; href=&amp;quot;https://github.com/bovender/LinkTitles&amp;quot;&amp;gt;https://github.com/bovender/LinkTitles&amp;lt;/a&amp;gt;).&lt;/p&gt;
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Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Schiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren [[TRASSE]] und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die Beurteilung von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Sicherheit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs unter Berücksichtigung der Interaktion Schiff/Schiff und Schiff/Wasserstraße im Zusammenhang mit Neu- und Ausbau von Wasserstraßen bzw. der Zulassung größerer Schiffe in vorhandenen Wasserstraßen werden neben [[Naturmessungen]] zunehmend numerische fahrdynamische Modelle eingesetzt, die die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Fahrdynamik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;eines Binnenschiffes in stehenden Gewässern ([[Programm &quot;TRASSE&quot;|TRASSE]]) und in fließenden Gewässern ([[Programm &quot;PeTra&quot;|PeTra]]) beschreiben und mit denen sich die [http://www.baw.de/de/wasserbau/methoden/bemessungssoftware/gbbsoft/index.html Belastungen infolge schiffsinduzierter Strömungen und Wellenschlag] ermitteln lassen. 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Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die Beurteilung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs unter Berücksichtigung der Interaktion Schiff/Schiff und Schiff/Wasserstraße im Zusammenhang mit Neu- und Ausbau von Wasserstraßen bzw. der Zulassung größerer Schiffe in vorhandenen Wasserstraßen werden neben [[Naturmessungen]] zunehmend numerische fahrdynamische Modelle eingesetzt, die die Fahrdynamik eines Binnenschiffes in stehenden Gewässern ([[Programm &quot;TRASSE&quot;|TRASSE]]) und in fließenden Gewässern ([[Programm &quot;PeTra&quot;|PeTra]]) beschreiben und mit denen sich die [http://www.baw.de/de/wasserbau/methoden/bemessungssoftware/gbbsoft/index.html Belastungen infolge schiffsinduzierter Strömungen und Wellenschlag] ermitteln lassen. Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Schiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren [[TRASSE]] und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. 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		<author><name>imported&gt;BAWiki Glossar</name></author>
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Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Schiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die Beurteilung von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Sicherheit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs unter Berücksichtigung der Interaktion Schiff/Schiff und Schiff/Wasserstraße im Zusammenhang mit Neu- und Ausbau von Wasserstraßen bzw. der Zulassung größerer Schiffe in vorhandenen Wasserstraßen werden neben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Naturmessungen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zunehmend numerische fahrdynamische Modelle eingesetzt, die die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Fahrdynamik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;eines Binnenschiffes in stehenden Gewässern ([[Programm &quot;TRASSE&quot;|TRASSE]]) und in fließenden Gewässern ([[Programm &quot;PeTra&quot;|PeTra]]) beschreiben und mit denen sich die [http://www.baw.de/de/wasserbau/methoden/bemessungssoftware/gbbsoft/index.html Belastungen infolge schiffsinduzierter Strömungen und Wellenschlag] ermitteln lassen. Im seitlich und in der Tiefe begrenzten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Fahrwasser&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Schiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;TRASSE&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und Pegelabhängige &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Trassierung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Fließgeschwindigkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>imported&gt;Kopmann am 29. November 2010 um 09:42 Uhr</title>
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		<updated>2010-11-29T09:42:54Z</updated>

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Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seeschiffsführungssimulators&lt;/del&gt;]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die Beurteilung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs unter Berücksichtigung der Interaktion Schiff/Schiff und Schiff/Wasserstraße im Zusammenhang mit Neu- und Ausbau von Wasserstraßen bzw. der Zulassung größerer Schiffe in vorhandenen Wasserstraßen werden neben Naturmessungen zunehmend numerische fahrdynamische Modelle eingesetzt, die die Fahrdynamik eines Binnenschiffes in stehenden Gewässern ([[Programm &quot;TRASSE&quot;|TRASSE]]) und in fließenden Gewässern ([[Programm &quot;PeTra&quot;|PeTra]]) beschreiben und mit denen sich die [http://www.baw.de/de/wasserbau/methoden/bemessungssoftware/gbbsoft/index.html Belastungen infolge schiffsinduzierter Strömungen und Wellenschlag] ermitteln lassen. Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schiffsführungssimulators&lt;/ins&gt;]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. 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Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Seeschiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Für die Beurteilung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs unter Berücksichtigung der Interaktion Schiff/Schiff und Schiff/Wasserstraße im Zusammenhang mit Neu- und Ausbau von Wasserstraßen bzw. der Zulassung größerer Schiffe in vorhandenen Wasserstraßen werden neben Naturmessungen zunehmend numerische fahrdynamische Modelle eingesetzt, die die Fahrdynamik eines Binnenschiffes in stehenden Gewässern ([[Programm &quot;TRASSE&quot;|TRASSE]]) und in fließenden Gewässern ([[Programm &quot;PeTra&quot;|PeTra]]) beschreiben und mit denen sich die [http://www.baw.de/de/wasserbau/methoden/bemessungssoftware/gbbsoft/index.html Belastungen infolge schiffsinduzierter Strömungen und Wellenschlag] ermitteln lassen. Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Seeschiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. 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Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Seeschiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. 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Im seitlich und in der Tiefe begrenzten Fahrwasser interagieren Schiff und Wasserstraße. Ist diese Interaktion signifikant oder befindet sich das Schiff in einer Manöversituation, erfolgt die nautische Beurteilung mit Hilfe eines kommerziellen [[Schiffsführungssimulation|Seeschiffsführungssimulators]], der zurzeit an die Belange der Binnenschifffahrt angepasst wird. Die Verfahren TRASSE und Pegelabhängige Trassierung (PeTra&lt;/ins&gt;) 1D sind Eigenentwicklungen der BAW und dienen der Berechnung des Verkehrsflächenbedarfs eines Schiffes und damit letztlich der Bewertung von Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs. Beides sind eindimensionale Verfahren, die entlang einer vorgegebenen Kursachse Schleppkurven des sich bewegenden Schiffes generieren, wobei TRASSE nur in schwach fließenden Gewässern eingesetzt werden kann. PeTra 1D ist für den Einsatz in fließenden Gewässern ausgelegt und verfügt darüber hinaus über ein Navigationsmodul, welches einen bestmöglichen Kurs durch einen Fluss berechnet. Dabei gehen neben den schifffahrtspolizeilichen Vorgaben auch die morphologischen und hydraulischen Randbedingungen des Gewässers ein. Ergänzt durch das Verfahren Boatsim, welches in Zusammenwirken mit den hydraulischen Abflussmodellen die Position eines Schiffes in Abhängigkeit der Zeit und der örtlichen Fließgeschwindigkeit des Gewässers ermittelt, können in dem Verfahren PeTra 1D vier Schiffe gleichzeitig gesteuert werden, so dass die Kursachsen des Navigationsmoduls die notwendigen Ausweich- und Überholmanöver berücksichtigen und so die fahrdynamische Beurteilung von Verkehrssituationen möglich wird. Verifiziert werden die Berechnungsergebnisse auf Grund von Naturmessungen mit den BAW-Verfahren Fahrdyn und CfAA, welche aus den geodätischen Einmessungen eines fahrenden Schiffes die notwendigen fahrdynamischen Parameter errechnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>imported&gt;Mueller-hagedorn am 16. Februar 2010 um 09:56 Uhr</title>
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		<author><name>imported&gt;Mueller-hagedorn</name></author>
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